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Neue Version der Anwendung SAP Business One gewährleistet effizientere Geschäftsprozesse für kleine Unternehmen

SAP NEWSBYTE – 15. Mai 2013 – Die SAP AG hat heute die allgemeine Verfügbarkeit bekannt gegeben von Version 9.0 der Anwendung SAP Business One, basierend auf Microsoft SQL. Die Softwarelösung für kleine Unternehmen kann als klassische Vor-Ort-Installation oder über das Internet genutzt werden und ermöglicht den Zugriff über mobile Endgeräte. Mit über 50 Neuerungen bietet die neueste Version erweiterte Funktionen für Geschäftspartnermanagement und Lagerverwaltung, Infrastrukturmanagement und Bestandsführung sowie eine bessere Systemperformance. Zudem ist Version 9.0 von SAP Business One, die direkt auf der In-Memory-Plattform von SAP läuft, eingeschränkt verfügbar. Mit Hilfe der Plattform SAP HANA können Unternehmen wachsende Datenmengen sofort analysieren und von einer höheren Anwendungsperformance profitieren, ohne die Komplexität von IT-Landschaften zu erhöhen. Angekündigt wurde das auf der SAPPHIRE NOW 2013, die vom 14. bis 16. Mai in Orlando, Florida stattfindet.

Die wesentlichen Neuerungen im Überblick:

  • Einfachere Entwicklung von Zusatzanwendungen durch Partner: SAP Business One bietet Partnern eine eigene Entwicklungsumgebung, um Analyseanwendungen auf der Basis von SAP HANA zu entwickeln und einzuführen.
  • Besserer Überblick über das Lieferantennetzwerk von Ariba, einem Unternehmen der SAP AG: SAP Business One ist erstmals in Ariba integriert und erlaubt Unternehmen nun, Bestellungen und Rechnungen über das Netzwerk von Ariba auszutauschen. Einkäufer können Rechnungen und Lieferavise von ihren Lieferanten direkt in SAP Business One erhalten.
  • Neue und erweiterte Geschäftsprozesse: Indem Abläufe mit hoher Parallelverarbeitung in Echtzeit in andere Geschäftsprozesse wie Fakturierung und Lieferung integriert werden, beschleunigt die Anwendung wichtige Geschäftsvorgänge und bietet einen besseren Überblick über die Zahlungsströme. Anlagenmanagement, Lagerplatzverwaltung, mehrfache Mengeneinheiten und Preis- und Rabattlisten helfen Kunden, ihre Geschäftsabläufe besser zu verwalten und das Geschäftsergebnis zu optimieren.
  • Echtzeit-Reporting und ¬Analysen: Die Detailanalyse wurde um Vorhersagefunktionen mit SAP HANA als Datenquelle ergänzt. Die Erstellung gängiger Berichte wie etwa Bilanzen, Umschlagshäufigkeit und Umsatzanalyse wurde weiter beschleunigt. Integrierte Berichte unterstützen den Vergleich von Lieferanten, Preisen und Zahlungsbedingungen zur Aushandlung besserer Vertragsabschlüsse und Erzielung von Kosteneinsparungen.
  • Einfache Anpassung an Unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen: SAP Business One enthält neu integrierte Entwicklungsumgebungen für Partner, Berater und IT-Mitarbeiter des Kunden. Mit dem erweiterten „Software Development Kit“ können die Funktionen von SAP Business One über Werkzeuge von Drittanbietern zum Beispiel um branchen- und unternehmensspezifische Funktionen sowie Oberflächen erweitert werden.
  • Einfache Implementierung und Upgrades: Kunden profitieren von einem zentralen Ort für Werkzeuge zur Implementierung und Konfiguration. Diese neue Funktion, die die Datenmigration aus Altsystemen und die Übernahme von Daten zwischen Unternehmen unterstützt, beschleunigt die Implementierung und senkt darüber hinaus die Gesamtbetriebskosten.

„Ohne SAP Business One, MCS Business Solutions als unseren SAP-Partner und Boyum-IT als branchenspezifischen Add-on-Anbieter wären wir nicht in der Lage gewesen, unser rasantes Wachstum in den letzten drei Jahren so effizient zu meistern“, sagte Axel Zimmermann, President, JAR Systems LLC. „Das neue Release belegt erneut, dass SAP weiterhin in notwendige neue Funktionen investiert, die uns helfen, unsere Geschäftsprozesse zu optimieren. Kein anderer Wettbewerber konnte uns das zu diesem Preis bieten.“

„Die neue Version von SAP Business One ist bestens für unser Unternehmen geeignet. Da wir zahlreiche moderne Laborgeräte verwalten müssen, konnten wir mit den Funktionen der Anlagenbuchhaltung unsere Abläufe beträchtlich verbessern“, sagte E.A. Subramaniam, CEO, HLL Biotech Limited. „Die Verwendung mehrfacher Mengeneinheiten ist ein weiterer Vorteil, da so Mengeneinheiten von Milligramm bis Kilogramm abgebildet werden können. Mit dieser neuen Version lässt es sich einfach hervorragend arbeiten.“

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @businessonenews.

Pressekontakt:
Angelika Pfahler, +41 58 871-7216, angelika.pfahler@sap.com, CET


Schnelle Einführung neuer Technologien mit der Simplified Rapid Deployment Solution Experience

Walldorf, 2. Mai 2013 – Die SAP AG stellte heute die neue Simplified Rapid Deployment Solution Experience vor, mit der Kunden neue Unternehmensanwendungen künftig noch schneller und einfacher einführen können. Verschiedene integrierte, kollaborative Online-Tools und Inhalte bieten Unterstützung bei der Planung des Lösungsumfangs sowie Konfiguration und Implementierung der Schnellstartlösungen von SAP – von der Auswahl der gewünschten Funktionen bis hin zum Produktivstart und Support.

„Langwierige IT-Projekte sind mit erheblichen Beeinträchtigungen für das Unternehmen verbunden. Es ist daher nur verständlich, dass viele CIOs bei der Wahl eines Technologieanbieters auch den Zeitaufwand und die Komplexität einer Implementierung berücksichtigen“, so Tobias Ortwein, Senior Vice President für den Bereich Project Services and SAP Services Markets beim Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants. „Genau an diesem Punkt setzt SAP mit ihrem Angebot umfassender Implementierungspakete an, die sofort einsatzfähig sind und individuell angepasst werden können.“

Die nun noch einfachere Herangehensweise verhilft Unternehmenskunden zu einem Schnellstart bei der Implementierung mit einer vorkonfigurierten, umfassend getesteten Lösung mit vollem Funktionsumfang, die innerhalb weniger Tage zur Verfügung steht. Je nach Kundenanforderung kann eine vollständige Lösung on-premise betrieben oder vor dem Produktivstart zeitweise in der Cloud gehostet werden.

„Mit vorkonfigurierten Rapid Deployment Solutions waren wir bestens für die Einführung der SAP-Lösungen vorbereitet, die unser Unternehmen benötigte“, bescheinigt Carsten Trapp, IT-Leiter und Mitglied der Geschäftsführung der SICK AG, die im Rahmen ihrer Initiative „SAP Going Global“ auf die Simplified Rapid Deployment Solution Experience setzte. „Entsprechend unserer Anforderungen konnten wir eine sorgfältig getestete und dokumentierte Lösung wählen, die uns nun einen erfolgreichen Abschluss unseres Implementierungsprojekts ermöglicht. Mit dieser Rapid Deployment Solution konnten wir von Anfang an viel Zeit sparen.“

Mit der Simplified Rapid Deployment Solution Experience von SAP können Kunden in nur vier Schritten die neuesten IT-Innovationen noch schneller implementieren und dabei von geringeren Risiken und niedrigeren Kosten profitieren:

  • Suche: Über den SAP Solution Explorer unter www.sap.com/solutionexplorer können sich Kunden einen Überblick über das vielfältige Angebot an Lösungen, Funktionen und Optionen verschaffen.
  • Auswahl: Durch Auswahl einzelner Komponenten und Festlegen des Lösungsumfangs planen die Kunden ihre Implementierung. Über einen integrierten Lösungskonfigurator können Lösungen beliebig kombiniert und die Funktionen ausgewählt werden, die den Anforderungen des Kunden am besten entsprechen. Zu jeder Auswahl erhält der Kunde eine genaue Beschreibung der Voraussetzungen, die für die Implementierung erfüllt sein müssen. Daneben kann aus einer Liste empfohlener Pakete ausgewählt werden.
  • Bereitstellung: Der Kunde erhält eine vollständig vorkonfigurierte, vorinstallierte und integrierte Rapid Deployment Solution von SAP einschließlich Best Practices für eine schnelle Implementierung. Die Anwendungsmanagement-Lösung SAP Solution Manager wurde um eine neue Version der ASAP-Methodologie erweitert, die auf den Implementierungsprinzipien von Paketlösungen basiert und nahtlos an die vorherigen Phasen anschließt. Mithilfe des SAP Solution Manager und auf der Grundlage des zuvor definierten Lösungsumfangs kann der Kunde die Lösung schnell und einfach an Deltaanforderungen anpassen und eventuelle Implementierungsprobleme beheben.
  • Betrieb: Im letzten Schritt dienen die Informationen zum Lösungsumfang als Ausgangspunkt für das anschließende Geschäftsprozess-Monitoring und die effiziente Bereitstellung von Services. Die Kombination aus Inhalten, Tools und Methodologie hat über den gesamten Lebenszyklus der Lösung hinweg deutlich niedrigere Kosten zur Folge.

„SAP bietet ihren Kunden nun die Möglichkeit, Innovationen für das Enterprise Resource Planning und das Customer Relationship Management auf Basis der Plattform SAP HANA schneller als je zuvor einzuführen“, erläutert Bernd Welz, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Solution and Knowledge Packaging bei SAP. „Bedenken der Kunden im Hinblick auf die Dauer, Kosten und möglichen Probleme eines Implementierungsprojekts können wir durch die individuelle Zusammenstellung eines Lösungspakets ausräumen, das bewährte Funktionen bereitstellt und eine zuverlässige Grundlage für eine schnelle Anpassung, Integration und Datenmigration bildet.“

Ausführliche Informationen erhalten Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPrds.

Pressekontakt:
Martin Gwisdalla, SAP, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com


SAP bietet neues Entwicklertraining für SAP HANA als Massive Open Online Course

Walldorf, 30. April 2013 – Für Softwareentwickler, die sich Basiswissen zur Plattform von SAP HANA aneignen und einen Einblick in die nativen Programmiermöglichkeiten von SAP HANA erhalten möchten, bietet SAP ab sofort den neuen Onlinekurs „Introduction to Software Development on SAP HANA“ an. Er ergänzt das umfangreiche Trainings- und Zertifizierungsangebot für SAP HANA, das SAP Education sowohl online als auch in Trainingszentren weltweit anbietet.

SAP wird den neuen Kurs als Massive-Open-Online-Course (MOOC) anbieten. Dieses Lernformat, das aus Onlinevorlesungen, Selbsttests, wöchentliche Hausarbeiten und Online-Diskussionsforen besteht, wird zunehmend populärer. Der Kurs verbindet die Lernerfahrung des klassischen Präsenztrainings mit einer größeren Flexibilität für den Lernenden. Als Kursanbieter kann SAP das Training virtuell unbegrenzt skalieren. Er wird außerdem zukünftig über das Programm SAP University Alliances auch an 1.330 Universitäten weltweit angeboten.

„Das Format des Massive Open Online Course bietet Entwicklern eine großartige Gelegenheit, eine Einführung in SAP HANA zu erhalten. Gleichzeitig profitieren sie davon, Vorlesungen und Übungen zeit- und ortsunabhängig durchführen zu können“, so Dr. Bernd Welz, Senior Vice President und Head of Solution and Knowledge Packaging, SAP. „Um Teilnehmern maximale Flexibilität zu bieten, können Vorlesungen außerdem per Mobilgerät oder offline angesehen werden.“

„Wir beobachten eine wachsende Nachfrage nach SAP-HANA-Wissen und Methoden zum Selbststudium. Unsere Bemühungen, unser Portfolio zu erweitern und Lernenden mehr Flexibilität zu bieten, werden auch von Analysten anerkannt”, ergänzt Markus Schwarz, Senior Vice President und Global Head of SAP Education. „Der neue Kurs bietet einen idealen Einstieg in das umfassende und ausführliche Onlineangebot von SAP Education rund um SAP HANA und andere strategische Lösungen.“

Interessenten können sich über openSAP (open.sap.com) registrieren. Der sechswöchige Kurs beginnt am 27. Mai 2013 und benötigt vier Stunden Studienzeit pro Woche. Teilnehmer, die die Aufgaben und den Abschlusstest erfolgreich bestehen, bekommen einen Nachweis, der ihnen den ersten Schritt zum SAP-HANA-Entwickler bescheinigt. Das Angebot wird es nur auf Englisch geben.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und SAP University Alliances unter @SAP_UA und @SAPEDU.

Pressekontakt:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com


SAP laut IDC-MarketScape-Report führend bei weltweiten IT-Schulungen

SAP NEWSBYTE - 24. April 2013 – Die SAP AG gab heute bekannt, dass das Marktforschungsunternehmen IDC der SAP eine führende Position bei weltweiter IT-Fortbildung bescheinigt hat. IDC lobte das Unternehmen für die Bereitstellung neuer Software zusammen mit entsprechenden Schulungen und die Einführung neuer Angebote, die darauf ausgelegt sind, die Schulung von Endanwendern zu beschleunigen, die Akzeptanz von SAP-Lösungen zu steigern und die Flexibilität bei der Nutzung von Lerninhalten zu verbessern.

In seinem Report „IDC MarketScape: Worldwide IT Education and Training 2013 Vendor Analysis“1 führt IDC als besondere Stärke der SAP Education Organisation die umfangreichen und vielfältigen Schulungsangebote an, die auf den Projektlebenszyklus abgestimmt sind, und betont, dass dies Best Practices für umfassende Schulungsleistungen in der Branche widerspiegelt. Als weiteren wichtigen Punkt unterstreicht der Report, dass die Organisation Wissensgemeinschaften nutzt, um Inhalte zu entwickeln, das Interesse zu messen und Feedback einzuholen.

SAP Education schult jährlich mehr als 500.000 Anwender und bietet über 600 Fortbildungskurse zu SAP-Lösungen über Präsenzschulungen, virtuelle Klassenzimmer oder Onlineangebote. 2012 führte die Organisation zwei neue Angebote ein, die Software SAP Workforce Performance Builder und das SAP Learning Hub, um die Schulung von Endanwendern zu beschleunigen, die Akzeptanz von SAP-Lösungen zu erhöhen und eine flexiblere Nutzung von Lerninhalten zu gewährleisten. SAP Education unterstützt auch die Einführung von Innovationen bei Kunden, indem Schulungen und Zertifizierungskurse für die Plattform SAP HANA regelmäßig aktualisiert und ausgebaut werden. Abgestimmt auf den dynamischen Releasezyklus der Plattform, hat die Organisation ihre Angebote in diesem Bereich maßgeblich erweitert und Anfang 2013 zahlreiche neue Kurse und Zertifizierungen für SAP HANA eingeführt.

„Die Portfoliostrategie von SAP Education ist an Lerntrends ausgerichtet, bei denen eine verstärkte Verschiebung zu einem informellen Selbststudium erkennbar ist“, sagte Markus Schwarz, Senior Vice President und globaler Leiter von SAP Education. „Wir greifen diesen Trend auf und bieten daher Cloud-und mobile Angebote, die das Lernen unabhängig von Ort und Zeit ermöglichen. Für uns ist es wichtig, die Akzeptanz von SAP-Softwareinnovationen zu verbessern, damit unsere Kunden das Potenzial ihrer SAP-Investitionen voll ausschöpfen können. Die Anerkennung durch IDC ist für uns eine Bestätigung unserer Anstrengungen.“

Lesen Sie einen Auszug aus dem Report „IDC MarketScape: Worldwide IT Education and Training 2013 Vendor Analysis“. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite von SAP Education auf sap.com oder auf der Seite SAP Training & Education im SAP Community Network sowie im Blogbeitrag Industry Analysts on Key Ingredients and Trends for Achieving High User Performance und in den dazugehörigen Videos.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPEDU.

1IDC MarketScape: Worldwide IT Education and Training 2013 Vendor Analysis, Dokumentnummer 239139, Januar 2013.

Pressekontakt:
Martin Gwisdalla, SAP, +49 (0) 6227 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET


SAP-Lösung ermöglicht umfangreiche Datenanalysen von unterwegs

SAP NEWSBYTE - 23. April 2013 – SAP hat heute die neue Lösung SAP Mobile Analytics rapid-deployment solution vorgestellt. Mit ihr können Unternehmensanwender Analysen großer Datenmengen über ihre mobilen Endgeräte abrufen. Somit stehen Nutzern auch unterwegs Echtzeit-Auswertungen zur Verfügung, die sie wiederum für die Entscheidungsfindung nutzen können. Die Lösung ist innerhalb von drei Wochen einsatzbereit und besteht aus vorkonfigurierter Software, Inhalten, und Services zur Implementierung sowie dem End-User-Enablement.

Darüber hinaus ermöglich es die neue Lösung, dass Unternehmen zu einem fest definierten Leistungsumfang und Kostenrahmen mobil auf die Plattform von SAP HANA sowie auf ihre SAP-BusinessObjects-Lösungen für Business Intelligence (BI) zugreifen können. Bestehende mobile Anwendungen können zudem mit Funktionen zur Datenanalyse ausgestattet werden.

„Umfangreiche Datenmengen analysieren zu können, bringt Firmen viele Vorteile. Um dieses Potenzial jedoch voll auszuschöpfen, ist es wichtig, allen Mitarbeitern auf allen Ebenen Echtzeit-Informationen zur Verfügung zu stellen“, sagt Dan Vesset, Program Vice President für Business Analytics bei IDC. „Rund 40 Prozent der Unternehmen planen, ihren Anwendern mobilen Zugang auf ihre BI- und Analyselösungen zu gewähren. Haben Firmen bereits eine Analyse-Plattform implementiert, können sie von einer Lösung wie der Rapid Deployment Solution SAP Mobile Analytics enorm profitieren. Dank ihr können Firmen ihre jeweilige Plattform schnell und risikoarm mit mobilen Funktionen ergänzen und Entscheidungsfindungen auf Basis von Echtzeit-Informationen ermöglichen.“

Dank SAP Mobile Analytics können Unternehmen über gängige mobile Endgeräte in Echtzeit auf wichtige Kennzahlen zugreifen. Anwender müssen sich nicht mehr durch eine lange Prozesskette durchklicken, um zu den gewünschten Informationen zu gelangen. Die Daten werden über eine anwenderfreundliche mobile App präsentiert, die Berichte, Tabellen und Grafiken erstellt. Die Synchronisationsoption mit SAP HANA erhöht zudem die Qualität und Geschwindigkeit mobiler Analyse-Anwendungen. So lassen sich Analysen großer Datenvolumina in einem Bruchteil der zuvor benötigten Zeit durchführen. Darüber hinaus können sämtliche Anwender und generierten Inhalte auf einer zentralen Plattform verwaltet werden. Zudem haben Unternehmen die Möglichkeit, SAP Mobile Analytics mit weiteren Rapid Deployment Solutions zu ergänzen und sich je nach Bedarf eine durchgängige Lösung zusammenzustellen.

„Unternehmen können nun auch über ihre mobilen Endgeräte von der Leistungsstärke der Plattform von SAP HANA und Business-Intelligence-Funktionen profitieren”, sagt Bernd Welz, Senior Vice President und weltweiter Leiter des Bereichs Solution & Knowledge Packaging bei SAP. „Dank SAP haben Unternehmensanwender Zugriff auf Funktionen, um große Datenmengen zu analysieren – und das risikoarm und zu geringeren Kosten.“

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Martin Gwisdalla, SAP, +49 (0) 6227 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
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Ausschreibung des Regionalen Engagements 2013 der SAP in Deutschland, Österreich und der Schweiz eröffnet – SAP sucht spannende Bildungsprojekte

SAP NEWSBYTE - 16. April 2013 – Im Rahmen des Regionalen Engagements können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen an zehn Standorten der SAP in Deutschland, Österreich und in der Schweiz mit ihren Ideen und Projekten bewerben. Gesucht werden Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Die Bewerbung ist vom 16. April bis 10. Mai 2013 unter http://sap.betterplace.org möglich. Mit dem Regionalen Engagement fördert die SAP Projekte und Initiativen gemeinnütziger Organisationen an ihren jeweiligen Standorten. Sie trägt dazu bei, dass Ideen umgesetzt werden, die Interesse und Spaß an Technologie und Wissenschaft vermitteln sowie unternehmerisches Denken wecken. Im Fokus stehen insbesondere Projekte, die sich mit Bildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) auseinandersetzen sowie unternehmerisches Denken fördern.

Für das Regionale Engagement arbeitet die SAP mit der Online-Spendenplattform betterplace.org zusammen. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über http://sap.betterplace.org/ und ist dort vom 16. April bis 10. Mai 2013 möglich. Gemeinnützige Initiativen und Organisationen können sich in folgenden Städten oder Regionen bewerben: Berlin, Dresden, Hamburg, Ratingen/Düsseldorf, Metropolregion Rhein-Neckar, Saarland, Markdorf, Großraum München, sowie in der Schweiz in Regensdorf/Zürich und Wien in Österreich.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement der SAP finden Sie unter http://www.sap.de/csr

Pressekontakt:
Gabriele Hartmann, SAP, +49 (0) 6227 7-67550, gabriele.hartmann@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com


SAP ehrt führende Partner mit 2013 SAP Pinnacle Awards

SAP NEWSBYTE - 27. März 2013 – Die SAP AG gab heute die Gewinner der 2013 SAP Pinnacle Awards bekannt. Die Awards werden jährlich an führende SAP-Partner vergeben, die mit Innovationen den Erfolg von Kunden vorantreiben und in der Entwicklung und im Wachstum ihrer Partnerschaft mit SAP herausragen.

Die Finalisten und Gewinner der 19 verschiedenen Kategorien wurden anhand von Kunden-Feedback, Empfehlungen des SAP-Vertriebs und Performance-Indikatoren wie Co-Innovation, Markt-Erweiterung, Bereitstellung von Services und Nachhaltigkeit ausgewählt. Die vollständige Liste der Gewinner finden Sie hier: 2013 SAP Pinnacle Award Winners. Auf der SAPPHIRE NOW, der internationalen Kundenmesse von SAP, werden die Gewinner im Rahmen des SAP Leadership Forum formell geehrt. Die SAPPHIRE NOW findet vom 14. bis 16. Mai 2013 in Orlando, Florida statt.

„Die SAP Pinnacle Awards unterstreichen unser Bekenntnis zu unserem offenen und einzigartigen Partner-Ecosystem, das Kunden einen klaren Mehrwert liefert“, sagt Eric Duffaut, Corporate Officer und President, Global Ecosystem and Channels, SAP. „Wir gratulieren den diesjährigen Gewinnern zu ihrer bemerkenswerten Arbeit und Partnerschaft. Das globale SAP-Ecosystem bietet Kunden aller Größen und Branchen Innovationen und Wahlmöglichkeiten. Kunden noch erfolgreicher zu machen, ist dabei das erklärte Ziel von uns und unseren Partnern.“

Ausführliche Informationen erhalten Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Tanja Charrier, SAP, +49 (6227) 7-48522, tanja.charrier@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com


Neue Rapid Deployment Solutions: SAP Business Suite powered by SAP HANA schnell und einfach nutzen

SAP NEWSBYTE - 26. März 2013 – Die SAP AG stellte heute neue Rapid Deployment Solutions für das Enterprise Resource Planning (ERP) vor, die Unternehmen dabei unterstützen, SAP Business Suite powered by SAP HANA schnell und einfach einzuführen. Die Rapid Deployment Solutions SAP ERP for Finance and Controlling, SAP ERP for Manufacturing und SAP ERP for Trading basieren auf der Plattform von SAP HANA. Sie bieten den Kunden einen optimalen Ausgangspunkt, um das integrierte Gesamtpaket aus Geschäftsanwendungen zu implementieren, das es erlaubt, transaktionale Daten mithilfe einer In-Memory-Plattform in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren.

Möglich wird die schnelle Implementierung der Lösungen durch die Kombination aus vorkonfigurierter SAP-Software, Implementierungsservices, Best Practices, Inhalten und Services für Benutzer. Wie alle Rapid Deployment Solutions von SAP werden auch die drei neuen Lösungen mit klar definiertem Umfang zum Festpreis angeboten. Unternehmen können somit Echtzeitfunktionen auf Basis von SAP HANA für wichtige Geschäftsprozesse nutzen. Dank der Assemble-to-Order-Methodologie bilden die Lösungen eine optimale Ausgangsbasis für die Einführung weiterer Rapid Deployment Solutions, mit denen sich zusätzliche Prozesse unterstützen lassen.

Die Rapid Deployment Solutions SAP ERP for Finance and Controlling, SAP ERP for Manufacturing und SAP ERP for Trading ergänzen die bereits verfügbare Rapid Deployment Solution SAP CRM powered by SAP HANA, die ebenfalls auf die Unterstützung der SAP Business Suite powered by SAP HANA ausgelegt ist. Die Funktionen des Lösungspakets stehen auch in der neuen CRM-Lösung SAP 360 Customer zur Verfügung, mit der Unternehmen auf innovative Weise mit ihren Kunden interagieren können.

„Hinter SAP Business Suite powered by SAP HANA und SAP 360 Customer steht das Versprechen, Unternehmen schnellere, einfachere und intelligentere Geschäftsprozesse zu ermöglichen“, erklärt Steven Birdsall, Senior Vice President und General Manager, SAP Rapid Deployment Solutions. „Mit den Rapid Deployment Solutions sind diese Innovationen nun als einfach zu implementierendes Paket verfügbar. Wir unterstützen unsere Kunden bei einer einfacheren Realisierung der gewünschten Lösung, damit sie in ihrem Unternehmen Echtzeitfunktionen nutzen können. Mit den Rapid Deployment Solutions profitieren sie von zukunftsweisenden Innovationen und können dabei die Risiken für ihr Unternehmen gering halten.“

Mit den Rapid Deployment Solutions, die SAP Business Suite powered by SAP HANA unterstützen, können die zentralen ERP-Module für Finanz- und Rechnungswesen, Handel und Bestandsführung, Logistik und die Beschaffung in der Fertigungsindustrie innerhalb von maximal sechs Monaten implementiert werden. Die Rapid Deployment Solutions zur Unterstützung von SAP 360 Customer bieten Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden. Weil Transaktionsdaten in Echtzeit analysiert werden können, sorgt SAP 360 Customer für ein optimales Kundenerlebnis. Unternehmen stehen kontextbezogene Echtzeitdaten, zum Beispiel von Mobilgeräten oder aus sozialen Medien, zu Interaktionen zur Verfügung, mit deren Hilfe sich individuelle Kundenbeziehungen gestalten lassen.

Durch den modularen Aufbau der Rapid Deployment Solutions haben die Kunden die Möglichkeit, die gewünschten Funktionen und Prozesse basierend auf ihren Geschäftsanforderungen auszuwählen. Dabei lässt sich die Lösung jederzeit erweitern. Dank klar definiertem Leistungsumfang kann die Rapid Deployment Solution SAP CRM powered by SAP HANA innerhalb von zwölf Wochen implementiert werden.

„Die neuen Rapid Deployment Solutions bestätigen unsere Markteinschätzung, dass sich neue Technologien künftig schneller einführen lassen und weniger Beratungs- und Integrationsservices erfordern“, so Gard Little, Research Director, IT Consulting and Systems Integration Research bei IDC. „Die Rapid Deployment Solutions von SAP werden als Paket aus einzelnen Bausteinen bereitgestellt, sodass Kunden Funktionen je nach Geschäftsanforderungen flexibel nach eigenem Zeitplan einführen können. Sie profitieren dabei von einem einfachen und vorintegrierten Framework, dank dessen die Lösungen schnell einsatzbereit sind.“

Die Rapid Deployment Solution SAP CRM powered by SAP HANA ist nur eine Lösung eines umfassenden Portfolios modularer und integrierter Lösungen für eine Vielzahl von Geschäftsprozessen. Mit Lösungen für Echtzeitanalysen auf Basis von SAP HANA, mobilen Lösungen, Cloud-Lösungen, Social Software, Datenbanken & Technologien sowie Branchenlösung steht Kunden ein breit gefächertes Spektrum zur Verfügung, mit dem sie für die geschäftlichen Anforderungen der Zukunft gerüstet sind.

Ausführliche Informationen erhalten Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPrds.

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Der Wettbewerb für große Träume: SAP InnoJam auf der CeBIT 2013

SAP NEWSBYTE - 8. März 2013 – Anlässlich der CeBIT 2013 veranstaltete das Hochschulprogramm SAP University Alliances den Innovationswettbewerb SAP InnoJam erstmals exklusiv für Studierende. Im Rahmen der 30-stündigen Veranstaltung konnten Studierende aus aller Welt innovative SAP-Technologien aus erster Hand erleben. Dabei entwickelten sie in Teamarbeit Prototypen von Softwarelösungen für reale Geschäftsszenarien und präsentierten diese anschließend einer Experten-Jury. Auf das Gewinnerteam mit der überzeugendsten Lösung warteten attraktive Preise und die Möglichkeit, seine Ideen live auf der CeBIT dem Publikum zu präsentieren. Der SAP InnoJam fand vom 6. bis 7. März 2013 in der MultiMedia Berufsbildende Schulen in Hannover statt. Die Kür des Siegerteams durch die Jury sowie die feierliche Siegerehrung durch Hartmut Thomsen, Geschäftsführer SAP Deutschland, fanden am 7. März auf der Bühne des SAP-CeBIT-Standes (Halle 4, Stand C04) statt.

Entsprechend dem SAP-CeBIT-Motto „Share Your Dreams“ war das übergreifende Thema des SAP InnoJam das Teilen von Wissen und Informationen, um Träume wahr werden zu lassen. In vier Szenarien aus dem sozialen Sektor galt es herauszufinden, wie IT helfen kann, einen nachhaltigen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Dabei entwickelten die Teilnehmer Apps für die gemeinnützigen Organisationen betterplace.org, Stifter-helfen.de, MeinekleineFarm.org sowie die BMW Stiftung Herbert Quandt. Die Teilnehmer erfuhren erst vor Ort, welcher der vier Themengruppen sie zugeordnet wurden. In einem ersten Schritt mussten sie anhand der jeweiligen Aufgabenstellung entscheiden, welche Art von Software zur Lösung geeignet ist. Anschließend galt es herauszufinden, wie diese entwickelt und die eigenen Ideen in eine einsatzfähige Anwendung umgesetzt werden können.

Der SAP InnoJam richtet sich an Studierende der Informatik, digitalen Medien, Mathematik oder vergleichbarer Fächer, die ihr theoretisches Wissen praktisch umsetzen wollen. Unter Anleitung von SAP-Experten und -Mentoren sammeln die Teilnehmer praktische Erfahrung mit den neuesten SAP-Technologien, wie zum Beispiel SAP HANA, SAPUI5, SAP NetWeaver Cloud und SAP NetWeaver Gateway. Gleichzeitig lernen sie, die kreative Entwicklungsmethode des Design Thinking anzuwenden. Aus den zahlreichen Bewerbern hatten sich diesmal 100 Studierende aus neun Nationen (Deutschland, Russland, Polen, Slowenien, Österreich, Ägypten, Schweiz, Irak, Serbien) für die Teilnahme qualifiziert.

„Das Ziel des SAP InnoJam ist es, Studierenden einen neuen Blickwinkel auf innovative Informationstechnologien zu vermitteln“, erläutert Ann Rosenberg, Global Head of SAP University Alliances. „Mit dem SAP InnoJam im Rahmen der CeBIT 2013 bieten wir Studierenden aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Ideen und ihre Kreativität auf einem der wichtigsten IT-Branchentreffen zu präsentieren. Dabei geht es nicht um eine reine Leistungsschau, sondern um Lösungen, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft liefern.“

Die Ergebnisse des SAP InnoJam finden Sie unter folgendem Link: Die Ergebnisse des SAP InnoJam finden Sie unter folgendem Link: Die Ergebnisse des SAP InnoJam finden Sie unter folgendem Link: http://wiki.sdn.sap.com/wiki/display/events/SAP+InnoJam+at+CeBit+2013

Weitere Information finden Sie im deutschen SAP Newsroom unter http://de.news-sap.com/topics/sapcebit/ und auf der SAP-CeBIT-Seite www.sap.de/cebit. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapcebit und #SAP #CeBIT13 sowie der SAP InnoJam unter #innojam und #sapinnojam.

Pressekontakt:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69-2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com
Ann Rosenberg, SAP AG, +45 (0) 2923 3340, ann.rosenberg@sap.com


StepStone hebt ab in die Cloud mit SAP Business ByDesign®; Mit kontinuierlichen Produktinnovationen verzeichnet die SAP weiterhin Kundenzuwachs

SAP NEWSBYTE - 21. Februar 2013 – Die SAP AG hat heute bekannt gegeben, dass sich StepStone, ein Tochterunternehmen der Axel Springer AG, für SAP Business ByDesign als zentrales System für Enterprise Resource Planning (ERP) entschieden hat. StepStone plant, das System in der Unternehmenszentrale und in den Tochtergesellschaften in sieben Ländern einzusetzen. StepStone ist heute eine der erfolgreichsten Online-Jobbörsen Europas. Mit mehr als 24,9 Millionen Besuchern und 290.000 Stellenanzeigen pro Monat nimmt StepStone eine Vorreiterrolle als Anbieter qualitativ hochwertiger Online-Recruitment-Services ein. Unternehmen aller Größen und Branchen inserieren auf StepStone.

„Bei unserer Suche nach einem Anbieter konzentrierten wir uns zunächst auf ein Tool für Konfiguration und Preisgestaltung. Aber schon nach kurzer Zeit wurde uns klar, dass SAP Business ByDesign all unsere Anforderungen im Backoffice-Bereich erfüllt – eine integrierte Lösung für unsere Konzernzentrale und Landesgesellschaften“, erklärte Jan Heiremans, Chief Operating Officer bei StepStone. „Wir werden von der kompletten ERP-Lösung profitieren und über eine zentrale Datenquelle verfügen, die uns helfen wird, bessere Entscheidungen zu treffen. Schnelle Integration, ortsunabhängiger Datenzugriff und die einfache Navigation durch das System werden uns helfen, unser Geschäft weiter auszubauen. SAP Business ByDesign ist die perfekte Lösung für uns.“

Neues Release von SAP Business ByDesign jetzt verfügbar
Immer mehr Unternehmen führen SAP Business ByDesign ein, um den Grundstein für rentables Wachstum zu legen. StepStone ist eines davon. Vom neuen Release der Software SAP Business ByDesign können Kunden ab sofort profitieren. Die neue Version bietet mehr als 500 Erweiterungen. Dazu zählen:

  • Nutzung der Plattform SAP HANA®, der In-Memory-Datenbanktechnologie für hohe Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Produktivität. Mit SAP HANA gewinnen Unternehmen schneller Einblick in ihre Geschäftsabläufe und können auf der Grundlage genauer, aktueller Unternehmensdaten Entscheidungen in Echtzeit treffen. So können sie flexibler reagieren und – schneller als je zuvor – Chancen ergreifen und Risiken eliminieren.
  • Zusätzliche Funktionen für das Finanzwesen bieten höhere Anwenderfreundlichkeit und Compliance beim Periodenabschluss, um diesen schneller und einfacher durchführen zu können.
  • Massenbearbeitung, Rechnungsflexibilität und mehrstufige Genehmigungsprozesse erleichtern die Integration von Niederlassungen und Großunternehmen und helfen, Compliance-Vorgaben besser einzuhalten.
  • Zusätzliche Funktionen für Projektmanager, um Genehmigungen vom Team einzuholen, Unteraufträge zu vergeben und die Projektunterstützung durch SAP Professional Services Teams zu verlängern.
  • Ein optimiertes Sales Kit einschließlich Einstandskosten und erhöhter Flexibilität bei der Preisgestaltung, das noch besser auf professionelle Beratungsunternehmen, Hersteller und Distributoren zugeschnitten ist.
  • Zusätzliche Unterstützung der Integration und Zusammenarbeit von der Produktentwicklung bis zur Auslieferung und flexiblere Kostenzuordnungen versetzen Unternehmen in die Lage, sowohl mit internen Teams als auch mit Dritten zu arbeiten.
  • Verstärkte Unterstützung des SAP Solutions OnDemand Studio, der Arbeitsumgebung für das Erstellen und Veröffentlichen von Cloud-Erweiterungen für SAP-Anwendungen in einem sicheren, überwachten Cloud Framework. Dadurch wird die Entwicklung von benutzerdefinierten Erweiterungen, Lösungen für Subbranchen und die Integration von Webservices erleichtert und die spezifischen Anforderungen von Branchen und Kunden können besser erfüllt werden. Erweiterungen können in derselben Cloud-Umgebung veröffentlicht werden, in der auch SAP Business ByDesign läuft. Für Kunden bedeutet dies, dass ihr Kernsystem und ihre individuellen Erweiterungen zusammen betrieben werden können.
  • Verbesserte, offene Unterstützung der Zusammenarbeit, einschließlich besserer Integration von Microsoft Office und Unterstützung von Windows Mobile 6.5, verstärkt das Engagement für die Nutzung mobiler Technologien, zum Beispiel für Zeiterfassung und Spesenabrechnung, Customer Relationship Management (CRM) und mobile Analysen.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:

Kathrin Eiermann, +49 (6227) 7-67029, simone.kathrin.eiermann@sap.com, CET
Torrey Fazen, +01 617-912-5401, Torrey.fazen@bm.com, EST


SAP veröffentlicht erste Ausgabe des Mobile Operator Guide: Herausforderungen, Strategien und Chancen für Mobilfunkanbieter im Fokus

SAP NEWSBYTE - 13. Februar 2013 – Die SAP AG (NYSE: SAP) bringt mit dem Mobile Operator Guide 2013 einen Leitfaden heraus, der einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen auf dem globalen Mobilfunkmarkt und zu Branchentrends gibt. Die erste Ausgabe des Guides steht unter dem Motto „Die Entwicklung von Mobile Services: Herausforderungen, Strategien, Chancen”.

„Die Erwartungen der Nutzer steigen parallel zur Entwicklung von Smartphones, Tablets und IP-basierten Hochgeschwindigkeitsnetzwerken rapide", erklärt John Sims, President, SAP Mobile Services. „Diese Veränderungen bergen eine Fülle von Möglichkeiten für die Mobilfunkanbieter, die in ihren Strategien und Angeboten zukunftsorientiert und anpassungsfähig sind. Unser Guide gibt aktuelle Einblicke in die Branche und erläutert Strategien für eine erfolgreiche Zukunft."

Der SAP Mobile Operator Guide 2013 bietet in Form von Artikeln zu Trends auf dem internationalen Mobile-Services-Markt eine wichtige Planungshilfe, um den Umsatz aus dem Messaging-Geschäft zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Darüber hinaus zeigt er, wie Unternehmen sich neue Einnahmequellen erschließen, die Kundenbindung durch Treueprogramme erhöhen oder über IPX-Implementierungen den Weg für LTE-Roaming ebnen. Auf diese Weise sichern sich Anbieter ihren Wettbewerbsvorteil in einer IP-basierten Welt.

Der SAP-Leitfaden umfasst Beiträge von über 40 internationalen Branchenexperten zukunftsorientierter Unternehmen und Institutionen, darunter Telefónica, MetroPCS, Qtel, CTIA, GSMA, Yankee Group, UrbanAirship, Cloudmark uvm.

SAP Mobile Services bietet Mobilfunkbetreibern globale Interconnect-Lösungen für Messaging, Daten-Roaming und eine Reihe von IPX-basierten Diensten und ermöglicht es Unternehmen, mit Verbrauchern über innovative mobile Marketing- und Kommunikationslösungen zu interagieren. Diese Lösungen und Services verarbeiten täglich 1,8 Milliarden Nachrichten und erreichen mehr als 980 Betreiber sowie 5,79 Milliarden Mobilfunknutzer in 210 Ländern.

Laden Sie sich den Mobile Operator Guide 2013 www.sap.com/mobile/operatorguide herunter. Besuchen Sie SAP auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona, Spanien, vom 25. – 28. Februar in Halle 7, Stand 7C70. Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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SAP-Integrationsstrategie für hybride IT-Umgebungen beschleunigt Einsatz von Cloud-Lösungen

SAP NEWSBYTE - 6. Februar 2013 – SAP hat heute eine neue Rapid Deployment Solution vorgestellt, mit der Kunden innovative SAP-Cloud-Lösungen zügig einführen können. Die Implementierung erfolgt dabei schrittweise anstatt durch eine umständliche komplette Systemumstellung. Die SAP ERP HCM Integration to SuccessFactors Rapid-Deployment Solution erleichtert es Kunden, Zeitplan, Umfang und Budget ihrer Einführungsprojekte einzuhalten. Das Konzept umfasst leistungsstarke Integrations-Tools auf Basis von Standard-Programmierschnittstellen und umfassende vorkonfigurierte Integrationsinhalte für On-Premise- und Cloud-Umgebungen. Kunden, die ein hybrides Modell nutzen, profitieren so von niedrigeren Kosten, höherer Geschwindigkeit und einfacher Handhabung.

„SAP beseitigt die Komplexität, die bisher mit hybriden Betriebsmodellen verbunden war“, sagt Steven Birdsall, Senior Vice President und General Manager, SAP Rapid Deployment Solutions. „Mit diesem Konzept bieten wir unseren Kunden eine schnelle Verknüpfung zwischen On-Premise- und Cloud-Systemen. Gleichzeitig helfen wir ihnen dabei, ihre bestehenden On-Premise-Systeme, schnell und unkompliziert auf die Cloud auszuweiten sowie SAP-Cloud-Lösungen mit Inhalten und Daten aus der SAP Business Suite zu ergänzen.“

Die SAP ERP HCM Integration to SuccessFactors Rapid Deployment Solution kombiniert umfassende Services für Vorkonfigurationen und Beratung mit einer Integration zwischen Version 6.0 der Lösung SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) und der SuccessFactors Business Execution (BizX) Suite. Sie ermöglicht eine schnelle Konfiguration und Integration des bidirektionalen Prozesses für leistungsorientierte Vergütungen zwischen SAP ERP HCM und SuccessFactors Compensation. Daneben erlaubt die Lösung vollständige oder inkrementelle Uploads von Mitarbeiterdaten und Daten aus dem Organisationsmanagement vom SAP-System in die Lösung SuccessFactors BizX. Die Standardisierung sorgt für eine schnelle und einfache Implementierung mit vorgegebenem Umfang und zum Festpreis.

Dies ist die vierte SAP Rapid Deployment Solution, die Hybrid-Modelle unterstützt. Die SAP Business Collaboration Rapid Deployment Solution verbindet die Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) mit der Social-Software-Plattform SAP Jam. Die SAP Information Interchange OnDemand Rapid-Deployment Solution kombiniert Komponenten von SAP ERP mit der Lösung SAP Information Interchange OnDemand, um Prozesse der indirekten Beschaffung abzubilden. Die SAP Business Suite Integration with the Ariba Network Rapid Deployment Solution verbindet die SAP-Software im Backend sicher und zuverlässig mit dem Ariba Network.

All diese Lösungen ermöglichen eine integrierte und zuverlässige Verknüpfung von On-Premise-Systemen und Cloud-Technologie von SAP. Das Unternehmen bietet mehr als 150 Rapid Deployment Solutions für verschiedene Geschäftsbereiche und Branchen sowie für mobile Lösungen, Analyseanwendungen, Datenbanken und Cloud-Lösungen. Sie alle umfassen ein vorkonfiguriertes System, mit dem Unternehmen Innovationen schneller und bei geringerem Risiko einführen können.

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SAP erweitert das SAP PartnerEdge Programm: Wahlmöglichkeiten für Partner und schnelleres Kundenwachstum durch Cloud-Lösungen von SAP

SAP NEWSBYTE - 31. Januar 2013 — SAP PartnerEdge, das globale Partnerprogramm von SAP, unterstützt ab sofort ein deutlich erweitertes Portfolio an SAP-Cloud-Lösungen. Demzufolge werden im Laufe des Jahres 2013 über 500 Partner des SAP-Unternehmens SuccessFactors in das SAP PartnerEdge Programm integriert. Das Programm richtet sich an Partner, die Lösungen aus dem gesamten SAP-Portfolio verkaufen, entwickeln oder implementieren. Mit der Integration der SuccessFactors-Partner stärkt SAP ihr gesamtes Partnernetz und unterstreicht damit, wie wichtig ihr die reibungslose Kooperation mit ihren Partnern ist.

SAP hat im Gesamtjahr 2012 in sämtlichen ihrer Innovationsfelder ein außerordentliches Wachstum vorgelegt: Allein bei den Softwareumsätzen für die SAP HANA-Plattform wurde im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 142 Prozent verzeichnet. Im Mobile-Bereich waren es 71 Prozent, und im Cloud-Geschäft erzielte das Unternehmen eine 13-fache Steigerung der Umsätze. Seit der Ankündigung ihrer neugestalteten Cloud-Strategie im Mai 2012 hat SAP die Cloud-Lösungen von SuccessFactors in ihr Portfolio aufgenommen und bietet somit das branchenweit umfangreichste Komplettangebot an Cloud-Lösungen. Dazu gehören Einzel- und Paketlösungen in der Cloud, die auf die vier Schwerpunktbereiche eines jeden Unternehmens zugeschnitten sind – Mitarbeiter, Finanzen, Kunden und Lieferanten. Als fester Bestandteil der SAP-Cloud-Strategie, gemeinsam mit den Bereichen Plattform, Social und dem Geschäftsnetzwerk, erwirtschafteten SAP-Cloud-Lösungen bis zum vierten Quartal 2012 jährliche Erlöse in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. Dies entspricht einer 13-fachen Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Somit arbeiten rund 20 Millionen Anwender bei mehr als 6.000 Kunden mit Cloud-Lösungen von SAP.

Die bestehenden Partner im SAP PartnerEdge Programm können nun auch Cloud-basierte Lösungen verkaufen, warten und entwickeln. So sind sie bestens für den schnell wachsenden Cloud-Markt gerüstet und können ihren Kunden und Interessenten hochwertige Cloud-Lösungen sowie eine komplette Cloud-Suite liefern. Darüber hinaus unterstützt SAP auch die Geschäftsmodelle ihrer Partner und hilft ihnen, ihre Profitabilität zu steigern: Partnern, die Cloud-Lösungen verkaufen, wird eine nachträgliche quartalsweise Bezahlung der Cloud-Lösungen an SAP ermöglicht.

Parallel vereinfacht SAP kontinuierlich das Kooperationsmodell für ihre Partner. Beispielsweise haben die Partner die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag alle verfügbaren Cloud-Lösungen zu verkaufen. Jeder im Rahmen von SAP PartnerEdge agierende Partner wird von einem dedizierten Partner Service Advisor betreut, der ihm dabei hilft, den umfangreichen Nutzen des Programms auszuschöpfen. Dies umfasst technischen Support, Unterstützung bei Kampagnen-Planungen, das Ausschöpfen von Market Development Funds sowie Schulungen und Lösungszertifizierungen. Durch den Zugang zum SAP-Partnerportal sowie zu automatisierten Online-Angeboten, darunter partnerspezifische Ressourcen, Marketingtools und -broschüren, können die Partner ihre Marke stärken und damit eine stärkere Nachfrage generieren.

„Mit den Cloud-Lösungen von SAP können Kunden wahlweise ihre gesamten oder nur einen Teil ihrer Geschäftsprozesse in die Cloud verlagern und den anderen Teil weiterhin im On-Premise-Modell nutzen“, sagt Mercedes Ellison, Vice President, Global Cloud Ecosystem & Channels, SuccessFactors. „Sämtliche Cloud-Partner können nun von den Vorteilen und dem Mehrwert des SAP PartnerEdge Programms profitieren. Die SuccessFactors-Partner erhalten Zugriff auf zusätzliche Tools und Ressourcen, damit sie dem immensen Wachstum, das wir in der Cloud erfahren, gerecht werden können. Den bisherigen Mitgliedern von SAP PartnerEdge eröffnen sich wiederum neue Geschäftsmöglichkeiten, indem sie ihr Portfolio um Cloud-Lösungen erweitern können.“

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Crocs steht mit SAP für weiteres Wachstum auf sicheren Füßen

SAP NEWSBYTE - 14. Januar 2013 — Die SAP AG gab heute bekannt , dass Crocs Inc., ein weltweit führendes Unternehmen für innovative Freizeitschuhe für Männer, Frauen und Kinder, die Anwendung SAP Apparel and Footwear einführt, um ein ERP-Altsystem abzulösen. Mit der bereits begonnenen Einführung ist Crocs in der Lage, seine globale Wertschöpfungskette durchgängig zu unterstützen– von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung der Endprodukte in ihren zahlreichen verschiedenen Stilrichtungen. Die Ankündigung erfolgte auf der NRF 102nd Annual Convention & EXPO, die vom 13. bis 16. Januar in New York stattfindet.

Crocs vertreibt über 300 verschiedene Schuhlinien in mehr als 90 Ländern weltweit und strebt weiteres Wachstum und Innovation an. Um seine erfolgreiche internationale Expansion fortzusetzen, suchte das das Unternehmen eine skalierbare Unternehmenssoftware, die eine Standardisierung von Prozessen gewährleistet, und multiple Währungen und Sprachen sowie länderspezifische Geschäftsanforderungen unterstützt. Die Altsysteme waren hier an ihre Grenzen gelangt und werden nun durch die branchenspezifische SAP-Lösung für die Schuh- und Bekleidungsindustrie (SAP Apparel and Footwear) ersetzt und mit weiteren Lösungen für Analytics, Logistik und Datenbanktechnologie komplettiert.

„Mit der SAP-Software können wir sicher sein, dass wir unser Produkt- und Markenportfolio ausbauen können und die wachsenden Anforderungen an eine Technologieplattform meistern“, sagte Scott Crutchfield, COO bei Crocs. „Bei der Ausweitung unserer globalen Aktivitäten ist es wichtig, Kundenservice und Produktverfügbarkeit in der richtigen Balance zu halten bei gleichzeitiger Steigerung der internen Effizienz.“

SAP bot die strategische Plattform, die für Crocs erforderlich war, um weiter zu wachsen. SAP Apparel and Footwear hilft Crocs, die enormen Datenmengen zu bewältigen, die durch ständig zunehmende Variationen im Design, saisonale Effekte und wachsende Kundenanforderungen an zusätzliche Services bei globalen Geschäftstätigkeiten entstehen. Die SAP Anwendung für die Bekleidungs- und Schuhindustire verfügt über die erforderlichen Datenstrukturen und - modelle und ist in jeder Hinsicht skalierbar, um die besonderen Prozesse der Branche zu unterstützen, die von saisonalem Wandel und Anforderungen an Produktdesign auf Ebene Stil, Farbe und Größe gekennzeichnet sind.

John McCarvel, President und CEO von Crocs, ist als Innovator für Technologie bekannt. Der Einzelhandelsverband NRF hat McCarvel zum Retail Innovator of the Year ernannt, eine Anerkennung, die Personen auszeichnet, die neue, innovative oder einfallsreiche Techniken nutzen und diese Konzept erfolgreich in die Praxis umsetzen können.

Weitere Informationen, einschließlich zusätzlicher Nachrichten von NRF, finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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SAP University Challenge 2012 – Gewinner gekürt

Walldorf, 06. Dezember 2012 — Die Gewinner der bundesweiten SAP University Challenge 2012 stehen fest. Im Rahmen des Wettbewerbs für Studierende an deutschen Hochschulen galt es, eine betriebswirtschaftliche Fragestellung zu beleuchten. Aus den knapp 50 eingegangenen Arbeiten hat ein Expertenteam bestehend aus Managern und Beratern der SAP Consulting Deutschland, die den Wettbewerb ausgeschrieben hat, die zehn überzeugendsten Lösungen ausgewählt. Die Gewinner wurden am 30. November 2012 zur Preisverleihung nach Walldorf eingeladen.

An der SAP University Challenge 2012 konnten sich sowohl einzelne Studenten als auch Studententeams mit maximal vier Mitgliedern beteiligen. Die Teilnehmer waren aufgerufen, den Einfluss von Social Media und Mobility auf betriebswirtschaftliche Entscheidungen im Jahr 2020 zu analysieren und der Frage nachzugehen, wie Unternehmen künftig konkurrenzfähige Entscheidungsprozesse gestalten können. Ein Prüfungsteam der SAP Consulting Deutschland hat in drei Runden die zehn überzeugendsten Konzepte ausgewählt. Im Finale präsentierten die 21 Teilnehmer ihre Arbeiten in Walldorf. Alle Finalisten erhielten jeweils ein iPad. Der Hauptpreis, zwei Stipendien in Höhe von je 5.000 Euro, ging an Miriam Feldmann von der ESB Business School Reutlingen sowie an das Team der FH Worms mit Daniel Orlando Aldana, Ana Maria Correa, Gamze Derekoy und Marcel Kapuschowski.

„Mit unserem Wettbewerb SAP University Challenge wollen wir das Interesse der Studenten an SAP wecken. Außerdem erfahren wir, wie sich die kommenden Fach- und Führungskräfte die Zukunft in Unternehmen vorstellen“, so Dr. Michael Fuchs, Leiter Services SAP Deutschland und DACH. „Es war für uns sehr spannend, die unterschiedlichen Ideen zu sichten. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern für ihre Konzepte bedanken und gratuliere den Finalisten und Gewinnern herzlich!“

Dieser Wettbewerb war der erste seiner Art, der von der SAP Consulting Deutschland ausgeschrieben wurde, jedoch hat die Zusammenarbeit mit Universitäten hat bei der SAP bereits eine lange Tradition. Das Programm SAP University Alliances ist eine weltweite Initiative mit über 1.250 Mitgliedsinstitutionen in mehr als 50 Ländern. Mit diesem Programm fördert SAP eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung, indem sie Lehrenden und Studierenden weltweit Zugang zu neuen SAP-Technologien ermöglicht. Das Programm richtet sich an Hochschulen sowie berufliche Schulen, die SAP-Software aktiv in die Lehre integrieren wollen.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 197.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

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SAP-Lösung hilft Versicherungen und EU-Beamten, die Anforderungen von Solvency II zu erfüllen

NEWSBYTE - 3. Dezember 2012 — SAP hat heute eine neue Rapid-Deployment-Lösung vorgestellt, die in der Europäischen Union (EU) ansässigen oder tätigen Versicherungsunternehmen hilft, die strikten Anforderungen der Solvency-II-Richtlinie fristgerecht zu erfüllen. Die Rapid-Deployment-Lösung SAP® Solvency II Regulatory Reporting überzeugt durch kostengünstige, schnelle Implementierung und unterstützt Versicherungen bei der Erstellung von Berichten über zu veröffentlichende Angaben, wie sie im Rahmen der weitreichenden Bestimmungen des Solvency II gefordert werden. Für die EU-Beamten wiederum wird es durch die erhöhte Transparenz einfacher werden, die neue Verordnung durchzusetzen und zu ermitteln, ob die Richtlinien eingehalten werden.

Europäische Versicherungsunternehmen stehen angesichts der neuen Solvency-II-Bestimmungen vor großen Herausforderungen: Sie müssen in Zukunft detaillierte Berichte über die Solvabilitäts- und Finanzlage an die Aufsichtsbehörde offenlegen. Die Fristen für die Umsetzung der neuen Richtlinien rücken immer näher. Einige Versicherer werden unter Umständen Schwierigkeiten haben, diese Anforderungen zu erfüllen. Analysten weisen darauf hin, dass die Veränderungen tiefgreifend sein werden. Für die Neugestaltung ihrer Infrastruktur und Richtlinien sowie für die Schulung ihrer Mitarbeiter könnten den Versicherern Kosten in Milliardenhöhe entstehen. Mit der Rapid-Deployment-Lösung für SAP Solvency II Regulatory Reporting lässt sich der gesamte Prozess der Berichterstellung vereinfachen, wodurch die schnelle und problemlose Einhaltung der Richtlinien erreicht werden kann.

Die SAP-Software wurde von Versicherungsexperten entwickelt und von Beratungshäusern wie Accenture und PWC getestet. Mit der SAP-Lösung lassen sich Reportingprozesse schneller, kostengünstiger und mit weniger Risiken überarbeiten. Dank vorkonfigurierter, quantitativer Vorlagen und verlässlicher Datensätze aus verschiedenen Quellsystemen, ist es möglich, detailliertere und korrektere Berichte zu erstellen.

SAP Rapid Deployment Solutions sind so konzipiert, dass sie beim Kunden in weniger als zwölf Wochen implementiert werden können. Das Implementierungspaket ist ein Komplettangebot bestehend aus vorkonfigurierter Software, Implementierungsservices, Inhalten und Schulung von Endanwendern. SAP bietet die genannten Leistungen zum Festpreis und mit fest definiertem Funktionsumfang an.

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SAP stellt Neuerungen für Supply Chain Execution Suite vor

Walldorf, 22.11. 2012 — Ab sofort sind neue Versionen der SAP-Lösungen SAP Transport Management (SAP TM), SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) sowie SAP Event Management verfügbar. Diese gehören zum SAP-Lösungsportfolio Supply Chain Management und Supply Chain Execution. Die neuen Funktionen werden auf dem SAP-Infotag Lager- und Transportmanagement bekannt gegeben, der am 22. November in Mannheim stattfindet.

Die Versionen 9.0 beinhalten folgende neue Funktionen und Tools:

  • SAP TM: verbessertes Seefracht- und Luftfracht-Management sowie Transportplanung; Integration mit Extended Warehouse Management (EWM); Neuerungen bei der Transportkostenverwaltung, Frachtabwicklung und Nachverfolgung; zusätzliche Analysefunktionen rund um das Transportmanagement , Neuerungen beim Berichtswesen und Dashboards
  • SAP EWM: neue Funktionen rund um die Rampenplanung (Dock Appointment Scheduling), um den Austausch mit Transportunternehmen zu verbessern und Prozesse bei der Lagerhaltung besser verwalten zu können; beinhaltet Rapid Deployment Solutions, um SAP EWM schneller zu implementieren, oder von ERP Warehouse Management (EW) auf EWM zu migrieren, oder EWM im Bereich Retail zu nutzen sowie für die Integration von SAP TM
  • SAP Event Management: zusätzliche Inhalte für die Visualisierung der Supply Chain Execution, Geo-Tracking-Funktionen inklusive eingebettetem Kartenmaterial, verbesserte Anwenderfreundlichkeit und erweiterte Inhalte für SAP TM

Die Anwendungen SAP TM, SAP EWM und SAP Event Management basieren auf einer einzigen Plattform und können sowohl miteinander als auch unabhängig voneinander implementiert werden. Jeweilige Lösungsupdates werden von SAP zeitgleich veröffentlicht.

„Die Lösung SAP TM ist für uns eine der stabilsten Plattformen am Markt. Zusammen mit unserem Partner GOPA implementieren wir SAP TM, um unsere Geschäftsprozesse agiler, verlässlicher und flexibler zu gestalten “, sagt Miguel Angel Diez, CIO bei Pañalón, einem führenden Unternehmen im Multimodalen Transportwesen. „Die Lösung soll uns dabei unterstützen, unser Unternehmenswachstum im enorm wettbewerbsintensiven europäischen Transportmarkt anzukurbeln.“

SAP wurde kürzlich von der ARC Advisory Group zum Marktführer im Bereich Overall Transportation Management Systems (TMS) und Umsatzführer im Bereich Warehouse Management Systems (WMS) ernannt.

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Academy Cube: SAP ruft Bündnis für IT-Qualifikation ins Leben

Walldorf, 13.11. 2012 — Gemeinsam mit Partnern initiiert die SAP AG ein Bündnis für die Qualifizierung von Fachkräften in der Industrie. Ziel ist eine europaweit branchenübergreifende Plattform für die Weiterbildung von Fachkräften zum Erwerb von Zusatzqualifikationen im Bereich Informationstechnologie. Die Plattform mit dem Namen „Academy Cube“ wird auf der CeBIT 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Für die Realisierung sucht SAP den Schulterschluss mit Partnern aus der IKT-Branche und aus dem produzierenden Gewerbe. Als Partner haben sich dem Bündnis derzeit die Festo Didactic GmbH & Co.KG, Microsoft Deutschland GmbH, die Robert Bosch GmbH, die Software AG, die ThyssenKrupp AG und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) sowie das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT ICT Labs) angeschlossen. Das Bündnis lädt auch Unternehmen aus anderen europäischen Ländern ein, sich an der Initiative zu beteiligen.

Die Bildungsangebote der Academy Cube Initiative werden sich vor allem an Berufseinsteiger und Arbeitssuchende in Europa wenden. Auch junge Fachkräfte aus südeuropäischen Ländern sollen damit angesprochen werden, um deren Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Angebote werden vorrangig e-Learning-basiert sein. Gleichzeitig soll der Academy Cube das Informationsangebot über Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte im IT-Sektor in Deutschland und Europa verbessern und konkrete Stellenangebote beinhalten.

Im Vordergrund stehen Qualifikationen, die Ingenieure in Europa benötigen, um in ihren angestammten Berufen zusätzlich Tätigkeiten aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie übernehmen zu können. Dies wird notwendig, weil Industrieunternehmen zunehmend einzelne Maschinen und ganze Teile ihrer Wertschöpfungskette vernetzen, um ihre Effizienz weiter zu steigern. Auf diesem Feld, bekannt unter dem Begriff „Industrie 4.0“, ist SAP mit eigenen Aktivitäten stark präsent.

„Das Bündnis ist Teil der Antwort auf den sich verschärfenden Fachkräftemangel in der Informations- und Kommunikationsindustrie und ein Beitrag, Deutschlands und Europas Innovationskraft zu steigern. Damit wird Europas Wettbewerbsfähigkeit für das Industrie 4.0-Zeitalter gestärkt,“ sagt Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG. „Hoch qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen ist für uns wichtig, um weiter global erfolgreich zu sein. Wir glauben, dass innovative, internationale Bildungsangebote wie der Academy Cube aufgrund zunehmender globaler Verflechtungen an Bedeutung gewinnen.“

Weitere Informationen zum Thema Academy Cube finden Sie hier: www.academy-cube.eu

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Christoph Liedtke, +49 6227 7-50383, christoph.liedtke@sap.com, CET
Daniel Reinhardt, +49 6227 7 40201, daniel.reinhardt@sap.com, CET


Bosch zeichnet SAP als „Preferred Supplier“ aus

Walldorf, 08.11. 2012 — SAP hat von BOSCH die Auszeichnung „Preferred Supplier“ in der Kategorie 'Software Development and IT-System Configuration and Support' erhalten. Diese Auszeichnung verleiht die Robert Bosch GmbH an ausgewählte Lieferanten und Dienstleister, die nachhaltig die vorgegebenen Kennzahlen in Qualität, Termin und Liefertreue sowie Information und Preisniveau erfüllen und übertreffen.

SAP unterstützt BOSCH nicht nur in strategischen Projekten durch Beratungs- und Entwicklungsleistungen, sondern leistet einen wichtigen Beitrag bei der Realisierung von innovativen Lösungen für die Fach- und Geschäftsbereiche. Außerdem realisiert SAP eine integrierte weltweite SRM Lösung für Bosch im Rahmen des Programms für die Verbesserung des neu strukturierten Einkaufs für direkte und indirekte Warengruppen.

„Ich freue mich außerordentlich, dass es uns gelungen ist, die langjährige Zusammenarbeit mit BOSCH durch diese Auszeichnung zu belohnen“, so Michael Kleinemeier, President Region DACH, SAP. „Dies ist abermals Ansporn für uns, unsere Kunden bei der Erreichung ihrer Ziele nachhaltig zu unterstützen, indem wir qualitative Services und innovative Produkte liefern“.

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Iris-M. Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
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SAP bietet Mobile Technologie und 3-D-Produktvisualisierungen für Luft- und Raumfahrtindustrie

Walldorf, 05. November 2012 — Die SAP AG hat neue und aktualisierte Produkte bekannt gegeben, die das Lösungsportfolio SAP® for Aerospace & Defense (SAP for A&D) optimieren werden. SAP ist damit in der Lage, seinen Kunden in der Luft- und Raumfahrtindustrie noch schneller einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.

In einem sich ständig wandelnden Umfeld, in dem strenge gesetzliche Vorschriften eingehalten werden müssen, sind Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie stets bemüht, Konstruktion, Wartung und die Logistikkette aufeinander abzustimmen. Viele nutzen immer noch Papier, Texte und zweidimensionale Zeichnungen, auf deren Grundlage Techniker, Kontrolleure und Inspektoren ihre Arbeiten durchführen. Diese Vorgehensweise kann ineffizient und kostspielig sein und erschwert es, mit den sich immer schneller verändernden globalen Märkten Schritt zu halten. Mit der Globalisierung nehmen diese Unternehmen auch neue Produktionsanlagen in nicht englischsprachigen Regionen weltweit in Betrieb und schaffen eine globale Logistikkette mit internationalen Partnern.

„Da in der gegenwärtigen Konjunkturlage der Budgetdruck weiter steigt, sind wir gezwungen, unsere Denk- und Vorgehensweise bei Prozessabläufen zu ändern und uns gleichzeitig darauf zu konzentrieren, Produkte höchster Qualität zu möglichst geringen Kosten anzubieten“, sagte John Patrick Batache, Direktor von Lifecycle Systems and Support bei Northrup Grumman. „Durch weniger Nacharbeit und effizientere Abläufe konnten bei Tätigkeiten, in denen die Software eingesetzt wurde, die Lieferzeiten um 15 bis 20 Prozent verkürzt werden.“

SAP ermöglicht Konstruktions-, Produktions- und Logistikabteilungen, gemeinsam durchgängige Prozesse abzubilden, um Fertigungsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und die Produktqualität zu verbessern. So können häufige Konstruktionsänderungen in der Fertigung durchgängig und effizient umgesetzt werden, um Produktionsstörungen und Versorgungsengpässe zu minimieren und die Produktionsleistung zu verbessern. Mit der Einführung von mobiler Technologie und 3-D-Produktvisualisierungen kann SAP den eigentlichen Arbeitsplätzen Informationen auf ganz neue Weise zur Verfügung stellen. Techniker können direkt auf ihrem Tablet-Computer zugewiesene Arbeitsaufträge abrufen, aktuelle visuelle Arbeitsanweisungen in 3-D einsehen, erforderliche Produktionsdaten sammeln und Arbeiten abschließen. Auf diese Weise können sie gleichzeitig die Effizienz steigern und die Qualität verbessern.

„Wir helfen Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie, die Prinzipien des Lean Managements und von Six Sigma auf die Bereitstellung von Informationen anzuwenden“, sagte Magnus Bjorendahl, globaler Leiter des Geschäftsbereichs Aerospace and Defense bei SAP. „Da Techniker über ihre Mobilgeräte auf Informationen zugreifen können, müssen sie nicht mehr so häufig ihren Arbeitsbereich, wie etwa große Baugruppen, verlassen, nur um IT-Systeme zu aktualisieren. Unternehmen, die diese Lösungen frühzeitig eingesetzt haben, profitierten außerdem von einer höheren Arbeitssicherheit.“

Mit der Integration von 3-D-Produktvisualisierungen direkt in die Software SAP® BusinessObjects Dashboards und durch die Plattform SAP HANA® können Produktionsabläufe auf neue Weise analysiert werden. Für die Analyse großer Datenmengen kann ein dreidimensionales Modell eines Flugzeugs oder einer Baugruppe als Navigationsstruktur oder Arbeitsbereich genutzt werden. So lassen sich ineffiziente Abläufe ermitteln und mögliche Produktionsunterbrechungen im Vorfeld erkennen. Dank der Unterstützung verschiedener Sprachen kann die Software auch in nicht englischsprachigen Niederlassungen wie zum Beispiel in Russland, China und Frankreich implementiert werden. Mit 3-D-Grafiken können Arbeitsanweisungen in Textform verringert oder in manchen Fällen sogar ganz vermieden werden. Die Folge sind weniger Fehler durch Kommunikationsbarrieren und geringere Dokumentationskosten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite SAP for Aerospace & Defense auf sap.com und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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SAP Quality Awards 2012: Preisträger in Deutschland

Walldorf, 30. Oktober, 2012 — SAP zeichnet mit den Quality Awards Kunden aus, deren Implementierungsprojekte durch hervorragende Qualität im Projektmanagement und in der Projektumsetzung herausragen.

Erfolgreiche Projekte zeichnen sich durch Konzentration auf schnelle und kostengünstige Umsetzungen von SAP Implementierungen nahe am Standardumfang aus. Dabei bilden eine straffe Projektführung und klare Qualitätsstandards wichtige Bestandteile der ausgezeichneten Kundenprojekte. Die SAP Deutschland AG & Co. KG konnte dieses Jahr acht Unternehmen auszeichnen, die diesen Anforderungen in besonderem Masse entsprachen.

Die diesjährigen Gewinner des SAP Quality Awards in Gold sind:

  • Kategorie Small Projects: Vaillant GmbH
    für die Einführung von SAP HANA (Beratungspartner: SAP Deutschland AG & Co. KG)
  • Kategorie Medium Projects: Daimler AG
    für die Einführung von SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) (Beratungspartner: SAP Deutschland AG & Co. KG)
  • Kategorie Large Projects KHD Humboldt Wedag International AG
    für ihr Logistik-Projekt mit mehreren Komponenten von SAP ERP Central Component (SAP ECC) (Beratungspartner: itelligence AG)

Preisträger in Silber:

  • Kategorie Small Projects: adidas AG
    für die Einführung von Activity Based Management, SAP Event Management und SAP Master Data Management mittels SAP Customer Relationship Management und SAP NetWeaver-Gateway-Technologie (Beratungspartner: engery4u)
  • Kategorie Medium Projects: RheinEnergie AG
    für ihr SAP Smart-Meter-Projekt (Beratungspartner: SAP Deutschland AG & Co. KG)
  • Kategorie Large Projects: mfi AG
    für die Einführung von SAP New GL Technology including SAP New GL Migration (Beratungspartner: SAP Deutschland AG & Co. KG,)

Preisträger in Bronze:

  • Kategorie Medium Projects: Lidl Stiftung & Co KG
    für die Einführung von SAP E-Recruiting, SAP HCM Mobile Solution (Beratungspartner: Promerit , Sovanta)
  • Kategorie Large Projects: KAESER Kompressoren AG
    für die Einführung von SAP NetWeaver Composition Environment, SAP Business Process Management , SAP ERP Central Component (SAP ECC) und SAP Interactive Forms by Adobe (Beratungspartner: SAP Deutschland AG & Co. KG)

Die mit Gold ausgezeichneten Kunden qualifizieren sich automatisch für die SAP EMEA Quality Awards 2012, die im Rahmen der SAPPHIRE NOW-Kundenkonferenz vergeben werden, die vom 13. bis 15. November in Madrid stattfindet.

“Auch in diesem Jahr konnten wir wieder eine Reihe von gut geführten und erfolgreichen SAP-Projekten auszeichnen“, so Irini Kalamaris, Quality Director der SAP Deutschland. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, hohes Qualitätsbewusstsein bei SAP-Implementierungen zu fördern.“

Mehr Informationen zu den SAP EMEA Quality Award: http://www.sap.com/corporate-en/our-company/quality-awards/index.epx Bildmaterial zur Preisverleihung am 26.10.2012 in der SAP Arena in Mannheim finden Sie hier:

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SAP nominiert Finalisten der Mobile App Challenge für Partner

Walldorf, 25. Oktober 2012 — SAP hat heute die Finalisten für die SAP Mobile App Challenge 2012 für Partner in den Regionen EMEA und DACH bekannt gegeben. Die Nominierten wurden von einer Jury aus App-Experten von SAP und weiteren Unternehmen gewählt. Mit dabei sind: sovanta AG (Deutschland), DS Group SpA (Italien) und die Schweizer proaxia consulting group ag. Der Gewinner wird auf der SAPPHIRE NOW Madrid im Rahmen einer Preisverleihung am 15. November verkündet.

Regionale App Challenges wurden gleich im Anschluss an die Einführung des SAP Mobile Apps Partner-Programm im Mai initiiert. Die Wettbewerbe sind eine von mehreren Initiativen, die im Rahmen des neuen Programms umgesetzt werden und SAP-Partnern Anreize für die Entwicklung und Bereitstellung mobiler Applikationen geben sollen. Für die Challenge in der EMEA- und DACH-Region wurden bis zum Anmeldeschluss am 30. August mehr als 350 mobile Anwendungen von 150 Partnern eingereicht. Zur Beurteilung zog die Jury folgende Kriterien heran: Nutzerfreundlichkeit, Funktionalität, Innovation, Kundenresonanz und Geschäftsnutzen.

Die ausgewählten Apps sind:

  • DS Group: BusinessPad – Eine umfassende Plattform, die sämtliche Anforderungen im Arbeitsalltag der Mitarbeiter erfüllt. Dazu gehört unter anderem das Verteilen von Inhalten, die Präsentation des Produktkatalogs und das Verwalten von Geschäftsprozessen. Kernstück ist das businessPublishing-Modul: Über eine Web-Konsole können Anwender die App konfigurieren sowie Inhalte lokal auf Tablets speichern und bearbeiten. So können die Anwender offline arbeiten und den Content über die App kontinuierlich aktualisieren.
  • proaxia consulting group: Mobile Service Advisor – Mit der mobilen App erhalten Service-Berater bei Autohändlern Zugang zu allen notwendigen Informationen über Kunden, deren Fahrzeuge und damit zusammenhängende Aufträge. Diese Daten werden über die Anwendung SAP Dealer Business Management auf dem iPad abgerufen. Der Service-Berater wird durch einen konfigurierbaren Prozess geleitet, um den Zustand des Fahrzeugs mit Hilfe von 3D-Grafikmodellen und Checklisten unter minimaler Nutzung der Tastatur abzufragen.
  • sovanta: Citizen App – Diese mobile Anwendung ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen städtischen Einrichtungen und Bürgern. Die App hält Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln einschließlich der Abfahrtszeiten in Echtzeit, Öffnungszeiten von Behörden, Terminen der Müllabfuhr sowie zu Veranstaltungen in der Stadt bereit. Bürger können mit der Anwendung Probleme direkt an die Stadtverwaltung melden. Über die Augmented-Reality-Funktion können Nutzer zudem ihre Umgebungen erkunden.

„SAP und ihre Partner haben erkannt, dass mobile Anwendungen den Desktop ablösen. Diese Entwicklung verändert Geschäftsprozesse ebenso wie die Kommunikation mit Verbrauchern”, sagt Colin Sharp, Vice President Mobile Solutions in der Region EMEA bei SAP. „Die Zahl der Einreichungen bei der Mobile App Challenge zeigt das große Interesse am Thema Mobile. Unsere Partner haben zahlreiche innovative Anwendungen entwickelt, zwischen denen die drei Finalisten noch einmal herausragen. Unser Ziel ist, dass unsere Partner mehr als 80 Prozent der mobilen Apps auf der mobilen Plattform von SAP erstellen.”

Das SAP Mobile Apps Partner-Programm unterstützt Partner bei der Entwicklung und Vermarktung von mobilen Apps an Unternehmen jeglicher Größe und Branche. Das Programm bietet SAP-Partnern zusätzlich ein Startpaket für Entwicklungslizenzen, Zugang zu einer großen Entwicklergemeinde und SAP-Zertifizierung für mobile Apps sowie die Möglichkeit, ihre Apps über den SAP Store anzubieten.

Weitere Information finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Christoph Weissthaner, +49 (0) 62 27-76 36 72, christoph.weissthaner@sap.com
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SAP bringt neue Version ihrer Banken-Plattform auf den Markt

SAP NEWSBYTE — 23. Oktober 2012 — Die neue Version der branchenspezifischen Software Banking Services Release 8.0 von SAP ist ab sofort allgemein verfügbar. Mit der umfangreichen Banken-Plattform können Finanzdienstleister die heutigen Anforderungen im Bereich Compliance, Fusionen und Übernahmen, operationale Bankanwendungen in Echtzeit sowie anspruchsvolle Risikoanalyse abdecken. Über 100 Banken und Finanzinstitute weltweit setzen die neue Plattform bereits ein oder sind momentan bei der Implementierung. Dies wurde auf dem SAP Financial Services Forum North America bekannt gegeben, das vom 23. bis 24. Oktober in New York stattfindet.

„Die Zukunft des Transaktionsgeschäfts von Banken liegt in Systemen, die auf einer serviceorientierten Architektur basieren“, so Falk Rieker, weltweiter Leiter Solution Management für Banken bei SAP. „Finanzdienstleister von heute brauchen eine zukunftsfähige Plattform, mit der sie ihre Kunden besser betreuen, Innovationen vorantreiben und gleichzeitig Kosten senken können. Genau das bietet Banking Services Release 8.0 von SAP.“

Die neue Version der branchenspezifischen Software ist das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung und intensiven Zusammenarbeit mit Kunden. Ziel war dabei, eine umfassende und durchgängige Plattform für die wichtigsten Bankenprozesse mit einem breiten Spektrum an Softwaretools für den Finanzbereich zu entwickeln. Neben dem Risiko- und Compliance-Management sowie Kernbankenprozessen bietet Banking Services von SAP integrierte Analysemöglichkeiten sowie vordefinierte Services und Prozesse. Unterstützt wird die neue Banken-Plattform dabei von über 1.000 qualifizierten Beratern und Experten, die für Support zur Verfügung stehen.

Die neue Version bietet unter anderem folgende Funktionen:

  • Flexible und umfassende Verarbeitung von Einlagen und Darlehensprodukten für das Firmen- und Privatkundengeschäft, einschließlich Cash-Management, Produktbündelung und Relationship Pricing.
  • Umfassendes Sicherheitenmanagement für Darlehen und Hypotheken
  • Verarbeitung großer Volumina von Überweisungen
  • Proaktives Management des Kreditrisikos, unter anderem durch Stresstests für einen besseren Überblick über sämtliche Risiken im Unternehmen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
  • Umfassendes integriertes Rechnungswesen, um die Einhaltung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und lokaler Rechnungslegungsstandards zu gewährleisten
  • Schnelle Installation – Rapid Deployment Solution: sofort einsetzbare Pakete aus Software, vorkonfigurierten Inhalten und vordefinierten Services, die speziell auf die Bankenbranche abgestimmt sind und eine schnellere und risikoarme Implementierung der neuen Technologie ermöglichen

Aufgrund der starken Nachfrage und der großen Anzahl erwarteter Kunden werden die geplanten, neuen Funktionalitäten für 2013 auf Release 8.0 bereitgestellt.

SAP wurde kürzlich vom Analystenhaus Gartner im Bereich Kernbankensysteme für das internationale Privatkundengeschäft als führender Anbieter (Leader) eingestuft. Dabei wurde SAP sowohl „Umsetzungsfähigkeit“ als auch eine „umfassende Vision“ attestiert. Einzelheiten der Meldung finden Sie unter „SAP Positioned as a Leader in Magic Quadrant for International Retail Core Banking 2012.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite SAP for Banking auf sap.com, im SAP-Blog Banking View und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Birgit Dolny, SAP, +49 (6227) 7-61664, birgit.dolny@sap.com, CET
Anthony Suarez, Burson-Marsteller, +1 (212) 614-4331, anthony.suarez@bm.com, EDT


Am 25. Oktober 2012 eröffnet die neue SAP-Kunstausstellung: Young Chinese Art

Walldorf, 19. Oktober 2012 - Vom 26. Oktober 2012 bis 31. März 2013 präsentiert die SAP-Kunstausstellung zeitgenössische Arbeiten von acht jungen chinesischen Künstlern. Die 60 Exponate lassen ein Aufeinandertreffen moderner und traditioneller Einflüsse auf die Kunst erkennen und umfassen Installationen, Malereien, Videos, Holzschnitzereien sowie Emailarbeiten. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, den 25. Oktober, um 19:00 Uhr, im Internationalen Schulungszentrum der SAP in Walldorf statt.

China befindet sich im Wandel und durchlebt seit den 1990er Jahren eine rasante urbane, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Das spiegelt sich auch in der derzeitigen starken Präsenz chinesischer Kunst im internationalen Ausstellungs- und Messegeschehen wider. Die Inhalte dieser Kunst lassen ein Spannungsfeld von kulturgeschichtlicher Tradition bis zu zeitgeistigen Innovationen erkennen.

Anlass der Kunstschau ist das chinesische Kulturjahr, das 2012 in Deutschland gefeiert wird. Darüber hinaus engagiert sich die SAP verstärkt im chinesischen Markt. Die SAP-Kunstausstellung „Young Chinese Art“ wird in Kooperation mit der Galerie Schillerstrasse, Heidelberg, durchgeführt und zeigt aktuelle Strömungen zeitgenössischer Kunst von jeweils vier jungen Künstlern, die in China und Europa leben und arbeiten: Gade, Lan Jiny, Li Jing, Li Pei, Liu Xue, Lu Dadong, Xi Danni und Yu Xingze.
Die beiden Kunstperspektiven aus Ost und West werfen die Frage auf, wie viel China und wie viel Europa in der Themenauswahl der Künstler, den angewandten Techniken und den eingesetzten Materialien stecken. Sind die Inlandkünstler stärker an intrakulturellen Themen und ihre im Ausland lebenden Kollegen an interkulturellen Themen interessiert? Der Dialog in der Ausstellung wird über diese Grenzen hinweg geführt, zeigt landeseigene Traditionen verbunden mit europäischen Einflüssen und die in der Gegenwart liegenden Themen beider Kulturen. Die Tuschemalerei wird beispielweise mit moderner Technik kombiniert und eine buddhistische Gottheit erhält die Gesichtszüge von Walt-Disney-Figuren. Im Raum bleibt die Frage nach der künstlerischen Identität. Im Rahmen der Ausstellung erscheint ein Katalog.

Die SAP-Kunstausstellung findet im Internationalen Schulungszentrum der SAP (Gebäude 5), Dietmar-Hopp-Allee 20, 69190 Walldorf, statt. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr. Am Samstag, den 27. Oktober, und Sonntag, den 28. Oktober 2012, ist die Ausstellung von 12:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen stehen unter www.sap.de/kunst zur Verfügung.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 195.000 Kunden (inklusive Kunden von SuccessFactors) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Alexandra Seele, SAP AG, +49 6227 7-66835, a.seele@sap.com
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Bosch-Konzerntochter Mobility Media GmbH entscheidet sich für SAP Business ByDesign

Walldorf, 4. Oktober 2012 - Die Mobility Media GmbH, ein Anbieter von Mobilitätslösungen und Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH, hat SAP Business ByDesign eingeführt. Mit der flexiblen, modular aufgebauten Cloud-Lösung verwaltet das noch junge Unternehmen, das eine Internetplattform zur einfachen Verwaltung von Fahrzeugdaten zur Verfügung stellt, bereits seine gesamte Buchhaltung. Darüber hinaus ermöglicht SAP Business ByDesign die Integration in das SAP-ERP-System der Mutterfima.

Florian Bankoley, Geschäftsführer bei der Mobility Media GmbH, erklärt: „Einerseits ist es gerade für unser junges, schnell wachsendes Unternehmen wichtig, eine IT-Lösung zu nutzen, die mit uns wächst und sich mit uns gemeinsam ausbauen lässt – denn so können wir flexibel auf Wachstum und neue Geschäftsfelder reagieren. Andererseits ist für uns die Anbindung an den Mutterkonzern sehr wichtig“.

Neben der Betriebswirtschaft sollen zukünftig weitere Kanäle wie die Abwicklung von Vertriebs- und Rechnungsdaten über die Internetplattform in Business ByDesign eingebunden werden.

Da die Wartung und die Aktualisierung der Software komplett von SAP übernommen werden, kann das Unternehmen sich voll auf seine Kernaufgaben konzentrieren. „Wir haben uns bewusst für eine Cloud-Lösung entschieden. Seit wir SAP Business ByDesign im Einsatz haben, hat sich die Transparenz unserer Daten ganz erheblich verbessert, ohne dass wir uns um die Software kümmern müssen“, berichtet Florian Bankoley weiter.

Pressekontakt:
Simone Kathrin Eiermann, +49 (6227) 7-67029, simone.kathrin.eiermann@sap.com
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Neue Version von SAP Sales OnDemand unterstützt Vertrieb dank sozialen, kollaborativen und mobilen Funktionen

Walldorf, 26. September 2012 - Die SAP AG hat heute Neuerungen bei der Vertriebslösung SAP Sales OnDemand bekannt gegeben. Wichtigste Neuerung ist die auf der Vertriebslösung basierende mobile App SAP Customer Insight. Mit der neuen mobilen App bietet SAP Sales OnDemand nun Vertriebsmitarbeitern und Entscheidern die Möglichkeit, jederzeit und an jedem Ort wichtige Vertriebsdaten abzurufen und unterstützt sie bei Verkaufsprozessen. Relevante und kontextbezogene Informationen werden in einem einfach zu bedienenden „Sales Cockpit“ ansprechend dargestellt.

Die neuen Funktionen der Lösung SAP Sales OnDemand unterstützen Vertriebsmitarbeiter über das herkömmliche Social Selling hinaus. Mitarbeiter können Kundeninformationen abrufen, um etwa deren Einkaufsverhalten zu identifizieren. Die gewonnenen Informationen lassen sich wiederum in Kundengesprächen nutzen und verkürzen die Verkaufszyklen erheblich. Die Lösung stellt aktuelle Informationen zum Kaufverhalten und Wettbewerb sowohl aus dem eigenen CRM-System als auch aus externen Quellen zur Verfügung. Darüber hinaus liefert sie Informationen zu gezielten Kontakten sowie begleitende Materialien zur Verkaufsunterstützung und bietet dem Anwender eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden. Folgende weitere Funktionen sind enthalten: anstehende Aktivitäten und Termine mit Kunden können einfach abgerufen werden; wichtige Vorgänge zu Kunden aus Backoffice-Systemen lassen sich anzeigen – dazu gehören Angebote, getätigte Bestellungen und Preisgestaltung; Newsfeeds können in Echtzeit abgerufen werden; Informationen zu wichtigen Ansprechpartnern und Verkaufsabschlüssen können angezeigt werden. Die Integration mit der Social-Software-Lösung von SAP, SuccessFactors Jam, erlaubt es Vertriebsmitarbeitern, sich untereinander in Echtzeit über Verkaufsangebote auszutauschen. Dank der Lösung können sie sich zudem direkt mit Kunden über ihre Anforderungen austauschen und Aktivitäten nach dem Verkaufsabschluss planen.

„SAP kennt die Anforderungen an durchgängige Vertriebsprozesse und kennt ebenso die Herausforderungen, denen Vertriebsmitarbeiter begegnen müssen“, erklärt Rolf Schumann, Generalbevollmächtigter bei Rieber, ein Anbieter von Küchentechnik für professionelle Gastronomie und private Haushalte. „SAP Sales OnDemand stellt uns moderne Applikationen zur Verfügung, die von unseren Mitarbeitern sehr gerne genutzt werden, und ermöglichen es uns, mit Kunden und Partnern zu interagieren. Die Lösung unterstützt uns dabei, uns vom Wettbewerb abzuheben, weil wir jeden einzelnen Kontakt mit dem Kunden effektiver gestalten können. Unsere Vertriebs- und Servicemitarbeiter können nun noch mehr Zeit unseren Kunden widmen und sind jederzeit in der Lage, sie bestmöglich zu bedienen.“

SAP Sales OnDemand ist Teil der Social-Software-Strategie von SAP. Diese ist darauf ausgerichtet, Anwendungen und Prozesse genau dort mit sozialen und kollaborativen Funktionalitäten auszustatten, wo Mitarbeiter sie in der Arbeit brauchen. SAP bietet Services und Lösungen für Kunden, die sowohl Cloud-basierte- als auch On-Premise-Umgebungen einsetzen. Mit diesem hybriden Ansatz für SAP Sales OnDemand können Firmen jeder Größe weiterhin in ihre bestehenden On-Premise-Lösungen SAP ERP und SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) investieren. Gleichzeitig können sie ihren Mitarbeitern eine Lösung an die Hand geben, die direkt auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der nahtlosen und kostengünstigen Integration von Kunden- und Transaktionsinformationen aus dem Backoffice können Vertriebsmitarbeiter benötigte Informationen zur Preisgestaltung in Echtzeit sowie Informationen zu Angebots- und Lieferstatus abrufen.

SAP Sales OnDemand ist Teil des wachsenden Cloud-Portfolios SAP Customer OnDemand, das auf den Vertrieb, den Service und das Marketing zugeschnitten ist. SAP Sales OnDemand verfügt über offene Programmierschnittstellen (APIs) und erhält alle drei Monate ein Update, das neue und erweiterte Funktionen umfasst. Der Lösungsansatz geht über bestehende Cloud-basierte CRM-Lösungen hinaus und bietet die Flexibilität und Personalisierungsmöglichkeiten, die Vertriebsabteilungen benötigen.

Am 3. Oktober findet ein Live-Webcast in englischer Sprache inklusive Vorstellung der Lösung statt. Um an dem Webcast teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte auf der folgenden Webseite: 5 Secrets to Sales Success That All Top Performers Know. Aufgrund des Feiertages in Deutschland wird es eine Aufnahme geben, die wir Ihnen bei Interesse gerne zukommen lassen.

Weitere Informationen in englischer Sprache zu SAP Sales OnDemand finden Sie unter http://sales.ondemand.com und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPCloud.

Pressekontakt:
Christoph Weissthaner, SAP AG +49 (0) 62 27-76 36 72, christoph.weissthaner@sap.com
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Churchill Club ehrt Hasso Plattner mit dem Global Benefactor Award 2012

Berlin, 13. September 2012 - Prof. Dr. Hasso Plattner, Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der SAP, wurde heute mit dem Global Benefactor Award des Churchill Clubs ausgezeichnet. Der renommierte Preis ehrt weltweit führende Persönlichkeiten, die mit besonderen Visionen die Gesellschaft positiv geprägt haben. Er wird von dem namhaften Autor und Berater Geoffrey Moore und Dr. Vishal Sikka, SAP-Vorstand für Technologie und Innovation, übergeben. Im Anschluss werden sich Scott McNealy, Mitbegründer von Sun Microsystems und Vorstandsvorsitzender von Wayin, und Plattner in einem Podiumsgespräch über Talentmanagement, Bildung, Innovation und Philantrophie austauschen. Die Preisverleihung fand im Hyatt Regency Hotel im Santa Clara, Kalifornien, statt.

Mit der Auszeichnung wird Plattner insbesondere für sein unermüdliches Engagement für Forschung und Lehre in Wissenschaft und Technik gewürdigt. Plattner hat die Entwicklung zahlreicher bahnbrechender Innovationen bei der SAP und in anderen Bereichen maßgeblich geprägt. So geht auch die neueste Innovation der SAP, die In-Memory-Plattform SAP HANA, auf seine Initiative zurück.

Plattner gründete das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik Engineering (HPI) an der Universität Potsdam im Jahr 1998. 2007 baute er das Institut mit einer „School of Design Thinking“ weiter aus. Heute hat das HPI, an dem Plattner lehrt und dem Fachgebiet „Enterprise Platform and Integration Concepts“ vorsteht, rund 600 Studierende. 2005 hatte Plattner bereits das „Hasso Plattner Institute of Design“ an der kalifornischen Stanford University ins Leben gerufen, das das Design Thinking mit einem neuen Bildungskonzept revolutionierte. Mit seinem führenden Engagement auf dem Gebiet der Wissenschaft und Bildung will Plattner die nächste Generation an Innovatoren auf die komplexen Praxisanforderungen unserer Zeit vorbereiten.

Darüber hinaus richtete Plattner unter dem Dach von „Hasso Plattner Ventures“ ein Gründungszentrum und einen Wagniskapitalfonds für junge IT-Firmengründer ein. 2005 gründete er die HPI Research School, die heute über Standorte in Südafrika, Israel und China verfügt. 2010 rief er das „HPI Future Service Oriented Computing Lab“ in Potsdam ins Leben. Zudem stellte er für den Ausbau der Universitätsbibliothek in Mannheim umfangreiche Fördergelder zur Verfügung.

Über die Hasso-Plattner-Förderstiftung unterstützt Plattner die Forschung und Wissenschaft, insbesondere an der University of Cape Town. 2008 brachte er eine größere Kapitalsumme in „Hasso Plattner Ventures Africa“ ein. Plattner hat die AIDS-Forschung mit Millionenspenden unterstützt und fördert die Gesundheitsfürsorge und Gesundheitserziehung von Kindern in Südafrika sowie viele andere soziale und ökologische Projekte.

„Hasso Plattner ist ein großartiges Vorbild für mich und viele andere“, sagte Sikka. „Er vereint wie kein anderer Wissen, Vorstellungs- und Überzeugungskraft und bringt uns damit zu absoluter Höchstleistung. Einerseits erwartet er Realitätssinn bei unserer Softwareentwicklung, andererseits geht er offen und unvoreingenommen an neue Designs heran. Mit seinem sicheren Instinkt hat er die SAP vier Jahrzehnte lang geprägt und trägt auch immer noch zu unserer ständigen intellektuellen Erneuerung bei.“

„Der Global Benefactor Award des Churchill Club würdigt die Ergebnisse eines freiwilligen, persönlichen Engagements für eine bessere Gesellschaft und eine bessere Welt“, sagte die Vorsitzende des Churchill Club Karen Tucker. „Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass der Global Benefactor Award 2012 mit Herrn Dr. Hasso Plattner an einen würdigen und verdienten Preisträger geht.“

Die jährliche Verleihung des Churchill Awards zählt zu den wichtigsen Veranstaltungen im Silicon Valley. Durch die Auszeichnung besonderer Verdienste in den Bereichen Innovation, Leadership, Kooperation und soziales Engagement soll sie zum Nachahmen anregen. Neben der Verleihung des Global Benefactor Awards an Plattner werden bei der Veranstaltung noch weitere Preise vergeben. So geht der Game Changer Award an SpaceX; Vinod Khosla, Gründer von Khosla Ventures, wird den Legendary Leader Award erhalten. Aaron Levie und Dylan Smith, Co-Gründer von Box, wird der Magical Team Award verliehen. Darüber hinaus wird Google mit einem Sonderpreis, dem Serial Disruptor Award, ausgezeichnet. Die Nominierungen wurden von der Churchill Club Academy eingereicht, die sich aus führenden Wirtschaftsvertretern, Investoren, Unternehmern, Professoren und Pressevertretern zusammensetzt und rund 500 Mitglieder zählt. Über die eingereichten Nominierungen wurde von der Academy abgestimmt. Ein interner Wahlauschluss legte schließlich die endgültigen Preisträger fest. Der Churchill Club ist das führende Wirtschafts- und Technologieforum im Silicon Valley.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hpi.uni-potsdam.de und www.churchillclub.org sowie im SAP Newsroom. Oder gehen Sie auf Twitter unter @sapnews, @HPI_Online und @churchillclub.

Pressekontakt:
Scott Behles, +1 (917) 494-2009, scott.behles@sap.com, PDT
Christoph Liedtke, +49-151-16810554, christoph.liedtke@sap.com, CET


SAP veranstaltet Startup Forum in Berlin zum Thema „Big Data“

Walldorf, 15. August 2012 – Als Teil einer weltweiten Initiative der SAP, die eine enge Zusammenarbeit mit Startup-Unternehmen fördert, findet heute in Berlin das SAP Startup Forum statt. Das Forum bietet den mehr als 35 teilnehmenden Jungunternehmen aus Deutschland und Österreich die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung findet ein Wettbewerb rund um die Entwicklung von Anwendungen auf Basis der Plattform SAP HANA für die Bewältigung von Big-Data-Herausforderungen statt. Außerdem gibt es themenbezogene Sitzungen zu SAP HANA und dem Entwicklerzentrum des SAP Community Network sowie eine Paneldiskussion und zahlreiche vertiefende Sessions.

In sogenannten Pitch-Sessions und während der Begleitausstellung stellen teilnehmende Startups ihre Ideen für den bestmöglichen Einsatz der Echtzeit-Analysefunktionen von SAP HANA vor. Die Ideen reichen von neuen Ansätzen in der personalisierten Medizin für Krebspatienten über die Entwicklung von Smartphone-basierten Services für Lebensmittelmanagement bis hin zur Auswertung von Daten aus dem Internet und Social-Media-Kanälen für Marketingaktivitäten und andere Zwecke.

„Die enge Zusammenarbeit zwischen Startups und SAP ist Teil unserer Innovations- und Wachstumsstrategie“, sagte Cafer Tosun, Senior Vice President und Managing Director des SAP Innovation Center. „Indem wir Jungunternehmen SAP HANA zur Verfügung stellen, haben sie die Möglichkeit, Big-Data-Probleme einfacher zu bewältigen. Sie können so Anwendungen entwickeln, die vorher undenkbar und mit konventionellen Technologien nicht möglich wären.“

Die Startups mit den besten Ideen qualifizieren sich für das SAP-Startup-Focus-Programm. Als Teil des Programms erhalten sie bis zu einem Jahr kostenlos Test- und Entwicklungslizenzen für SAP HANA, um so ihre Ideen marktreif zu machen. Neben umfassender Marketing-Unterstützung, haben sie außerdem Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten wie dem SAP HANA Real-Time Fund von SAP Ventures, der rund 100 Million Euro umfasst. Zusätzlich haben sie die Chance, ihre Ergebnisse auf der größten SAP-Veranstaltung SAPPHIRE NOW (Madrid, 13.-16. November 2012) zu präsentieren.

Die heutige Veranstaltung in Berlin ist nur eine aus der SAP-Startup-Forum-Eventreihe. Die Teilnahme an den Foren, die gemeinsam von SAP Technology & Innovation, SAP Global Marketing und den SAP Labs Organisationen sowie SAP Ventures organisiert werden, ist nur auf Einladung möglich. SAP Ventures ist ein unabhängiger Wagnisfonds der SAP AG, der weltweit als Katalysator für junge Wachstumsunternehmen im Bereich Unternehmens-IT fungiert. Ähnliche Veranstaltungen sind bereits für Dublin, Paris, Singapur, Tokio und Istanbul geplant.

Mehr Informationen zum SAP-Startup-Focus-Programm sowie die Möglichkeit, sich für eines der zukünftigen Foren zu bewerben, finden Sie hier.

Pressekontakt:
Cathrin von Osten, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 3 908, cathrin.von.osten@sap.com
Sönke Moosmann, + 49 (0)331 5509-1360, soenke.moosmann@sap.com


SAP kündigt Erweiterungen für SAP Business ByDesign an

Walldorf, 26. Juli 2012 – Die SAP AG hat heute die allgemeine Verfügbarkeit der zweiten Version von SAP Business ByDesign in diesem Jahr bekannt gegeben. Die cloud-basierte Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Lösung wird zudem in vier weiteren Ländern, Dänemark, Italien, Niederlande und Spanien, verfügbar sein. Zukünftig will SAP vierteljährliche Versionsupdates für die Lösung ausliefern. Mit dem australischen Unternehmen New South Wales Department of Trade & Investment hat SAP zudem vor kurzem den bisher größten Kundengewinn für SAP Business ByDesign verkündet.

Darüber hinaus ist ein Software Development Kit (SDK) für SAP Business ByDesign für Partner und Kunden verfügbar. Mit ihm können sie bestehende Funktionalitäten von SAP Business ByDesign erweitern und eigene zusätzliche Module, je nach individuellen Kundenanforderungen, entwickeln. Als Teil des Kits stellt SAP Entwicklern verschiedene Tools inklusive Web Services zur Verfügung. Diese erlauben den Austausch von Informationen zwischen neu entwickelten Partner-Add-ons und bereits bestehenden Cloud-Anwendungen von SAP oder Drittanbietern. Wiederverwendbare Bausteine – sogenannte Templates – ermöglichen es SAP-Partnern, kundespezifische Add-ons schneller zu entwickeln. Dank der verbesserten Nutzerfreundlichkeit einschließlich erweiterter Anwendungsdokumentation und Fallbeispiele können sich Partner schnell in das SDK einarbeiten und es sofort nutzen. Zusätzlicher Schulungsaufwand wird minimiert. Bisher haben mehr als 20 Partner Verträge geschlossen, um das SDK nutzen zu können.

SAP verzeichnet bei Kunden und Partnern ein hohes Interesse daran, eigene länderspezifische Lösungserweiterungen zu erstellen. Mit dem Lokalisierungs-Kit können sie nun Anpassungen je nach regionalen Anforderungen vornehmen. Erste Kunden haben das Kit bereits genutzt, um zusätzliche Länderversionen für ihre Tochtergesellschaften zu erstellen.

Co-Innovation mit Kunden und Partnern ist ein grundlegender Teil des Designprozesses der Cloud-Lösungen von SAP. Das Unternehmen hat daher vor eineinhalb Jahren das Ideen-Forum für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie vor einem Jahr ein weltweit englischsprachiges Forum ins Leben gerufen. Mit diesemTool können Kunden und Partner ihre Ideen und Vorschläge für neue Lösungsfunktionen an SAP übermitteln. Aus insgesamt 1.400 Vorschlägen hat SAP aktuell 800 realisiert, darunter:

Zusätzliche Service-, Fertigungs- und Vertriebsfunktionalitäten: Mit den Erweiterungen für die Dienstleistungsbranche können Produkte und Dienstleistungen in Projekten besser miteinander verzahnt werden – etwa benötigtes Material für einen Kundenauftrag mit den jeweiligen Projektaufgaben. Zudem unterstützen die Erweiterungen auch Dienstleister, die nicht zum typischen Beratergeschäft zählen. Dank Funktionserweiterungen können Servicevereinbarungen erstellt werden, die Rechnungsstellung, Service Level Agreements, Umsetzung und Eskalationsprozesse umfassen. Dies ermöglicht eine größere Unterstützung für Managed-Service-Verträge, die typisch für IT-, Medien-, Marketing- und andere Beratungsdienstleistungen sind. Die Erweiterungen in den Bereichen Fertigung und Vertrieb helfen Kunden dabei, Reparaturszenarien am Einsatzort und im eigenen Betrieb zu verwalten und zu überwachen.

Mobile Erweiterung: Mit dieser Funktion erweitert SAP den bisherigen Support für mobile Endgeräte. Bisher wurden über 15 mobile Szenarien inklusive Zeit- und Ausgabenerfassung, Kundenbeziehungsmanagement (CRM) und Reporting unterstützt. Key-User können nun selbst bestimmen, wie Prozesse von SAP Business ByDesign auf ihren jeweiligen mobilen Endgeräten angezeigt werden.

Weitere Erweiterungen sollen mit der neuen Version von Business ByDesign folgen.

Weitere Informationen in englischer Sprache zu den Cloud-Lösungen von SAP finden Sie unter www.sap.com/cloud und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Hinweis für die Presse:
Sollten Sie an einem Gespräch mit einem SAP-Experten zur neuen Version von Business ByDesign interessiert sein oder weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die nachstehend genannten Ansprechpartner.

Pressekontakt:
Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
Carolin Nillert, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, carolin.nillert@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Social-Sabbatical: SAP fördert eigenen Nachwuchs und unterstützt Entwicklung in Schwellenländern

Walldorf, 9. Juli 2012 – SAP hat heute den Start eines Social-Sabbatical-Programms bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um eine Bildungsmaßnahme für SAP-Mitarbeiter. Ziel ist es, deren Fachwissen in Bereichen wie Strategie, Marketing, IT, Finanzwesen, Consulting oder Recht zu nutzen, um Unternehmen und kleine Firmen in Schwellenländern zu unterstützen. Kleine Teams aus hochqualifizierten, ausgewählten SAP-Mitarbeitern helfen Non-Profit-Organisationen, Regierungsbehörden oder Bildungseinrichtungen dabei, geschäftliche oder organisatorische Herausforderungen zu lösen. Die Pilotphase der Bildungsmaßnahme beginnt im Juli in Brasilien. Mit Projekten in Indien und Südafrika wird das Programm im Oktober fortgesetzt.

Das vierwöchige Sabbatical bietet SAP-Mitarbeitern die Gelegenheit, ihre Führungsqualitäten weiterzuentwickeln, kulturelles Wissen zu vertiefen und Kontakte mit anderen Führungskräften aus aller Welt zu knüpfen. Das neue Programm ergänzt die Vielzahl an Bildungsangeboten für SAP-Mitarbeiter, die die Grundlage für lebenslanges Lernen und Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens bilden.

„Mit strategischen und sozialen Investitionen, die sich dauerhaft und nachhaltig auf die Gesellschaft auswirken, möchte SAP das Leben von Menschen verbessern”, so Dr. Jan Grasshoff, Senior Vice President, Talent, Leadership & Organizational Design, SAP. „Im Rahmen unseres Social-Sabbatical-Programms können unsere engagierten Mitarbeiter ihre Fähigkeiten auf freiwilliger Basis einbringen. Das Mitarbeiterprogramm ist ein wichtiger Teil unserer Strategie für soziales Investment, um angehende Unternehmer zu unterstützen. Wir freuen uns sehr über das rege Interesse.“

Die 30 Teilnehmer der Pilotphase werden für vier Wochen in lokalen Projekten eingesetzt. Dabei beziehen sie weiterhin ihr normales Gehalt und Sozialleistungen. Die Projekte reichen von der Entwicklung einer Supply-Chain-Strategie, um die Handwerksbranche vor Ort zu fördern, bis zur Kommunikationsstrategie für einen Verband lokaler Wertstoffsammler. Mit Programmen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt SAP Unternehmer und kleine Firmen weltweit, sich wirtschaftlich, sozial und ökologisch einzubringen, zum Motor für wirtschaftliches Wachstum zu werden und Arbeitsplätze zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Sustainability Report und unserem SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Alexandra Seele, SAP AG, +49 6227 7-66835, a.seele@sap.com
Alicia Lenze, SAP AG, +49 6227 7-40445, alicia.lenze@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP eröffnet Mobile Solutions Center in Walldorf

Walldorf, 3. Juli 2012 – SAP hat heute ein Mobile Solutions Center an ihrem Hauptsitz in Walldorf eröffnet. Im Mobile Solutions Center können sowohl Mitarbeiter als auch Kunden in Begleitung ihrer zuständigen SAP-Berater von SAP innovative Mobilitätslösungen hautnah erleben und testen. Zudem berät das Service-Team des Mobile Solutions Center Unternehmen dabei, wie sie mobile Lösungen effektiv in ihre Unternehmensstrategie integrieren können. Die Mobile Solution Centers sind ein neues globales Konzept von SAP. So wurden derartige Zentren seit Anfang 2012 unter anderem in London, Paris und zuletzt im indischen Mumbai eröffnet. Weltweit sind elf weitere Zentren derzeit in Planung oder sollen in Kürze eröffnet werden.

Ein Demobereich innerhalb des Mobile Solutions Center gibt Besuchern die Möglichkeit, aktuelle mobile Anwendungen von SAP auszuprobieren und sich über mobile Geschäftsszenarien für eine Vielzahl von Branchen zu informieren. In einem Trainingsbereich werden Mitarbeitern und Kunden regelmäßige Trainings für mobile Anwendungen sowie Tipps und Tricks zu verschiedenen Mobilgeräten angeboten. Zudem können sie die neuesten Mobilgeräte ausprobieren und erhalten an einem Service Desk umfassende technische Beratung.

Im Mobile Solutions Center wird das gesamte Portfolio an mobilen Lösungen von SAP präsentiert. Hierzu gehören unter anderem die mobile Plattform von SAP als Grundlage für mobile Anwendungen und Services, die Lösung SAP Afaria für das Management mobiler Endgeräte, die Lösung Sybase 365 für Mobile Commerce sowie die SAP-Rapid-Deployment-Lösungen für Mobilität. Die präsentierten mobilen Anwendungen von SAP sind für Smartphones und Tablet-Computer mit Blackberry, iOS und Android verfügbar.

„Als ein führender Anbieter im Bereich Mobilität arbeitet SAP ständig an innovativen Möglichkeiten, seinen Mitarbeitern, Kunden und Partnern einen Mehrwert für ihre Mobillösungen zu liefern und seine Mobilitätsstrategie weiterzuentwickeln“, sagt Oliver Bussmann, Chief Information Officer bei SAP. „Mit den Mobile Solutions Centers erhält man eine umfassende Beratung zu Mobilitätsstrategien, die den Mitarbeitern und Kunden eines Unternehmens einfachen Zugriff auf geschäftskritische Daten zu jeder Zeit, an jedem Ort und mit jedem Mobilgerät erlauben.“

Mobilität verändert die Geschäftswelt grundlegend. Im Verbrauchersegment (B2C) werden heute täglich über 1,8 Milliarden Nachrichten versendet. Mit 5,5 Milliarden Abonnenten macht der B2C-Markt 90 Prozent des mobilen Gesamtmarktes aus. Mit dem Mobile Solutions Center will SAP das Potenzial und die Benutzerfreundlichkeit der B2C-Mobiltechnologie auch in die Geschäftswelt (B2B) einbringen.

„Wir haben in Zusammenarbeit mit RAAD Research eine Kundenumfrage durchgeführt in Bezug auf deren mobile Strategien für 2012. Die vorliegende Studie zeigt, dass in 45% der Unternehmen bereits eine ausformulierte und abgestimmte Strategie vorliegt“, so Alexander Arnold, Leiter Center of Excellence für die DACH-Region, Mobile Business Solutions, SAP Deutschland. „Das bedeutet aber auch, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen noch Nachholbedarf in diesem Bereich hat. Hier sind auch die Dienstleister gefragt, zukunftsfähige Strategien für den Einsatz mobiler Technologien mit ihren Kunden zu entwickeln.“

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Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 67 99, hilmar.schepp@sap.com,
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Aareal Bank schneller mit SAP NetWeaver Business Warehouse powered by SAP HANA

Walldorf, 19. Juni 2012 – Die Aareal Bank, weltweit einer der führenden Immobilienspezialisten, hat die Anwendung SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW) powered by SAP HANA eingeführt. Das Finanzinstitut mit Hauptsitz in Wiesbaden und Geschäftsaktivitäten in Europa, Nordamerika und Asien verbessert damit die Leistungsfähigkeit seiner IT-Reporting-Landschaft. Die Einführung erfolgte innerhalb des geplanten Projektzeitraums und Budgets. Das gab SAP auf der International SAP Conference for Banking 2012 bekannt, die vom 18. bis 20. Juni in London stattfindet.

SAP NetWeaver BW powered by SAP HANA fasst Daten aus bereits implementierten SAP-Anwendungen und externen Datenquellen in einem einheitlichen Format zusammen. Dadurch kann die Aareal Bank unternehmensweit eine einheitliche Datenbasis mit einfachem Zugriff auf die Informationen erhalten. Die kompletten Datenbestände des unternehmensweiten Berichtswesens werden in der SAP HANA-Datenbank vorgehalten, verarbeitet und beschleunigt. Zudem nutzt SAP HANA Kompressionsalgorithmen und Datenstrukturen, die es ermöglichen, den benötigten Speicherbedarf zu minimieren. Die Aareal Bank konnte so Ihren Speicherbedarf anfangs um mehr als das Zehnfache komprimieren.

Endanwender der Aareal Bank profitieren von schnelleren Ladezeiten und besserem Einblick in Geschäftsdaten. Mit der anwenderfreundlichen Lösung können sich Mitarbeiter die benötigten Informationen nun selbstständig beschaffen. Berichte lassen sich schneller erstellen und die Verantwortlichen im Unternehmen sind mit Hilfe von SAP HANA in der Lage, schneller fundierte Entscheidungen zu treffen.

„Die Geschwindigkeit ist beachtlich und trägt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung bei“, sagt Johannes Rumpf, IT-Manager bei der Aareal Bank. „Im Durchschnitt haben sich die Antwortzeiten um den Faktor 4 verkürzt. Bei einem geplanten Zeitrahmen von zehn Wochen erfolgte die Migration in zwei Werktagen. Ein großes Lob gilt daher dem Entwicklungsteam von SAP, die bei uns im Haus hervorragenden Support geleistet haben.“

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Birgit Krauter, +49 (0) 62 27-76 16 64, birgit.krauter@sap.com,
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Neue SAP Rapid-Deployment-Lösungen für Banken: Schnellstart für Effizienz und Innovation

Walldorf, 18. Juni 2012 – SAP hat die Verfügbarkeit von neuen Rapid-Deployment-Lösungen für Banken bekanntgegeben. Mit ihrer Hilfe können Banken die Einführung neuer IT- und Banking-Prozesse vereinfachen und beschleunigen. SAP Rapid-Deployment-Lösungen geben Banken die nötige Flexibilität, um im harten Wettbewerb nach der Finanzkrise bestehen zu können: Neue Geschäftsprozesse können innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens und zu einem attraktiven Festpreis eingeführt werden, wodurch finanzielle Risiken und Unsicherheiten sinken. Banken, die zuvor an ihre Altsysteme gebunden waren, können so eine neue Grundlage für ihre Geschäftsprozesse schaffen. Die Ankündigung erfolgte auf der International SAP Conference for Banking 2012, die vom 18. bis 20. Juni in London stattfindet.

„Rapid-Deployment-Lösungen sind prädestiniert für die Modernisierung von Bankensystemen", sagt Falk Rieker, Leiter des Geschäftsbereichs Banken bei SAP. "Sie vereinen unsere Expertise bei Geschäftsprozessen mit Best Practices, die sich in der Finanzbranche bewährt haben. Kunden können somit den Modernisierungsprozess besser steuern und unsere Lösungen auf hocheffiziente Weise implementieren.”

SAP Rapid-Deployment-Lösungen sind schnell einsetzbare Pakete aus Software, vorkonfigurierten Inhalten und vordefinierten Services, die speziell auf bestimmte Branchen zugeschnitten sind. Preis und Einführungsdauer sind dabei von vornherein festgelegt. Rapid-Deployment-Lösungen bieten eine schnelle, kostengünstige Methode, um Geschäftsprozesse zu standardisieren und gleichzeitig technologische Innovationen wie mobile Lösungen oder In-Memory-basierte Analysefunktionen einzuführen. Der durchschnittliche Zeitrahmen für eine typische Einführung beträgt weniger als 90 Tage und spart dabei im Schnitt 40 Prozent der Implementierungskosten ein.

SAP bietet aktuell die folgenden Rapid-Deployment-Lösungen für Banken an:

  • Die Rapid-Deployment-Lösung SAP Loans Management for Banking steuert den kompletten Lebenszyklus von Konsumentenkrediten im Transaktionsgeschäft. Sie beschleunigt die Vergabe und Verwaltung für eine Vielzahl von Kredittypen.
  • Rapid Data Migration to SAP Loans Management for Banking ermöglicht die sichere und planvolle Datenmigration von Altsystemen zu SAP Loans Management innerhalb eines festen Zeitrahmens und zu einem kalkulierbaren Preis. Sie nimmt die Unsicherheit aus dem Migrationsprozess und legt eine stabile Grundlage für das Datenmanagement.
  • Die Rapid-Deployment-Lösung SAP Deposits Management deckt den kompletten Lebenszyklus für Girokonten, Spar- und Termineinlagen ab. So lassen sich Backoffice-Prozesse verschlanken und neue Finanzprodukte schneller auf den Markt bringen.
  • Die Rapid-Deployment-Lösung SAP Bank Analyzer for Financial Reporting mit SAP HANA erlaubt es Banken, mithilfe von In-Memory-Technologie Nebenbuch-Reportings und Ad-hoc-Anfragen in Echtzeit zu bearbeiten. Darüber hinaus bietet die Lösung Banken einen einfachen Einführungspfad für die schnelle Datenverarbeitung mit SAP HANA.
  • Die Rapid-Deployment-Lösung SAP Deposits Management for Transaction History Analysis mit SAP HANA ermöglicht Zugriff auf Transaktionshistorien über einen ausgedehnten Zeitraum. So lassen sich neue Möglichkeiten für Up- und Cross-Selling bei Kunden erschließen.

Zusätzlich zu diesen bankenspezifischen Angeboten steht Banken zum Ausbau ihrer Kernprozesse auch das vollständige Portfolio an SAP Rapid-Deployment-Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Analyse zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom sowie im SAP-Blog Banking View (auf Englisch). Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPforBanking.

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Birgit Krauter, +49 (0) 62 27-76 16 64, birgit.krauter@sap.com,
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Kommunaler IT-Dienstleister ITK Rheinland entscheidet sich mit Finanzsoftware der DZBW für SAP als strategischen Partner

Walldorf, 11. Juni 2012 – Für die Einführung eines doppischen Finanzwesens hat sich der öffentlich-rechtliche Zweckverband IT-Kooperation Rheinland (ITK Rheinland), IT-Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf sowie der kommunalen Verwaltungen im Rhein-Kreis Neuss, für eine strategische Partnerschaft mit SAP entschieden. Im Rahmen eines Migrationsprojekts werden die Verbandsmitglieder der ITK Rheinland ihr bisheriges Finanzverfahren KIRP auf die Finanzsoftware DZ-Kommunalmaster Doppik des SAP-Partners Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) umstellen. Diese basiert auf der SAP-Lösung für das Finanzmanagement SAP ERP Financials. Das Angebot von SAP und der DZBW konnte sich in einem EU-weiten Vergabeverfahren durch sein Preis-Leistungsverhältnis gegen den Wettbewerb durchsetzen. Die Entscheidung der ITK Rheinland folgt den positiven Erfahrungen aus Migrationsprojekten von KIRP- auf SAP-Systeme bei den Städten Aachen und Bünde sowie dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort.

Maßgabe der ITK Rheinland an ein neues System für die kommunale Doppik war die Berücksichtigung der Besonderheiten der Rechnungsstile Neues kommunales Finanzmanagement (NKF) und HGBDoppik. Zudem sollte trotz der unterschiedlichen Größenordnung der einzelnen Verwaltungen ein möglichst einheitliches Kernsystem zur Verfügung stehen. Die Lösung der DZBW kann alle relevanten Geschäftsprozesse und Regelwerke des öffentlichen Dienstes abbilden und durch ihren modularen Aufbau hohe Flexibilität bei der Wahl des individuellen Leistungsumfangs bieten. Gleichzeitig kann die ITK Rheinland sämtliche Vorteile und strategischen Perspektiven eines durchgängig integrierten SAP-Systems nutzen. Hierzu gehören die Möglichkeit zur schrittweisen Einführung weiterer Komponenten für den öffentlichen Sektor, eine einheitliche und benutzerfreundliche Oberfläche, Zugang zu den technologischen Innovationen von SAP sowie eine übergreifende Standardisierung.

Seit dem Start im September 2011 hat das Migrationsprojekt gute Fortschritte gemacht. So ist der Produktivstart bis 2013 für den Rhein-Kreis Neuss und die Städte Kaarst, Meerbusch und Neuss sowie bis 2015 für die Landeshauptstadt Düsseldorf und deren Eigenbetriebe geplant. Projektplanung, Schulungen sowie Anpassungen an die kundenindividuellen Anforderungen erfolgen durch die DZBW.

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Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com,
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SAP ist am schnellsten wachsender Anbieter im Markt für relationale Datenbank-Management-Systeme

Walldorf, 11. Juni 2012 – Einem neuen Bericht1 des Analystenhauses IDC zufolge wächst SAP unter den führenden Anbietern im Markt für relationale Datenbank-Management-Systeme (RDBMS) am schnellsten.

Laut des IDC-Berichtes „Worldwide Relational Database Management Systems 2011 Vendor Shares” übertrifft SAP das durchschnittliche weltweite Marktwachstum von 15,1 %. Dank eines Wachstums von 44 % von 2010 auf 2011 ist SAP unter den führenden zehn Anbietern im Bereich RDBMS das am schnellsten wachsende Unternehmen. Mit einem Umsatz von US $ 1.004 Millionen nimmt SAP bezogen auf den Marktanteil den vierten Platz ein und überholt damit das Unternehmen Teradata.

„Die Kombination aus Umsätzen durch SAP Sybase ASE, SAP Sybase IW, SAP Sybase SQL Anywhere und SAP HANA bringt SAP auf den vierten Platz, und lässt Teradata hinter sich. Grund ist die Erweiterung des RDBMS-Produktportfolios durch SAP HANA“, heißt es im Bericht.

Mithilfe der Plattform von SAP HANA und Lösungen von Sybase, ein Unternehmen der SAP, können Unternehmen Herausforderungen begegnen, die sich ihnen durch Big Data stellen. Daten und Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung, sodass Unternehmen direkt auf Ereignisse reagieren können.

„SAP verzeichnet ein immenses Wachstum im Bereich Datenbanken. Mit unseren Lösungen können Kunden ihre Datenmengen besser verwalten und effektiv nutzen“, so Steve Lucas, Executive Vice President und General Manager, Database & Technology, SAP. „Die Ergebnisse des IDC-Berichts bestätigen unsere Strategie. Immer mehr Kunden setzen auf unsere Datenbanklösungen – und wir stehen gerade erst am Anfang.“

„Der RDBMS Markt beinhaltet Multiuser-Datenbank-Management-Systeme, die in erster Linie auf dem relationalen Paradigma basieren und SQL für die Definition und den Zugriff auf Daten nutzen. Auch RDBMS, die eingebettete Tabellen und andere nicht-relationale Erweiterungen sowie erweiterte Attributtypen (z. B. grafische, geographische und Audiodaten), objektorientierte Formalismen (wie Datenkapselung) und XML-Daten unterstützen, zählen hierzu“, so der IDC-Bericht.

Weitere Informationen finden Sie in unserem SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

1IDC, Worldwide Relational Database Management Systems 2011 Vendor Shares, Doc #234894, May 2012

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Cathrin Wolf, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 39 08, cathrin.wolf@sap.com,
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Project Inspiration in Walldorf - interaktive Zeitreise zu 40 Jahren SAP Innovationsgeschichte

Walldorf, 25. Mai 2012 – Unter dem Motto „Project Inspiration - Celebrate 40 Years of the Future“ eröffnete SAP heute eine interaktive Ausstellung in Walldorf. Auf dem SAP-Campus im Innenhof des Gebäudes 1 können alle Interessierten eine spannende Zeitreise in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der SAP machen.

Inspiration ist der Anfang jeder großen Idee. So können Besucher in der Ausstellung nacherleben, wie sich SAP von der Idee der Gründer bis heute entwickelt hat. Parallel werden wichtige gesellschaftliche oder IT-relevante Meilensteine dargestellt. An einem interaktiven Tisch können die Themen tiefergehend beleuchtet werden.

Dass SAP die Welt in den letzten 40 Jahren beeinflusst hat, zeigt ein riesiger Globus mit Geburtstagsgrüßen aus aller Welt. Dabei erzählen Kunden, Partner, Mitarbeiter und verschiedene Personen des öffentlichen Lebens, wozu SAP sie persönlich inspiriert hat.

Welchen Beitrag SAP zur Zukunft leistet, kann der Besucher in einem weiteren Ausstellungsbereich erleben. In Videobeiträgen fragen Kinder beispielsweise, warum wir so viel Müll produzieren. Unterschiedlichste Experten beantworten diese Fragen und eröffnen somit eine inspirierende Diskussion zu verschiedenen Themen. Mittels modernster Technik kann der Besucher sich direkt an den Diskussionen beteiligen und seinen Kommentar in Echtzeit an der Installation vorfinden.

“Durch die Innovationen der SAP helfen wir unseren Kunden effizienter zu werden, zu Wachsen und ihre Mitarbeiter zu inspirieren. Damit tragen wir dazu bei, die Welt positiv zu beeinflussen und das Leben von Menschen zu verbessern, so Jim Hagemann Snabe, Co-CEO, SAP. „Mit der Ausstellung ‚Project Inspiration‘ zeigen wir, was wir dafür in den vergangenen 40 Jahren getan haben und welche großartigen Möglichkeiten vor uns liegen. Wir freuen uns über jeden Besucher, der unser Unternehmen besser kennen lernen möchte.“

Die gesamte Ausstellung ist auch online unter www.sap-project-inspiration.com zu finden. Hierüber können Besucher auch virtuell eigene Grußbotschaften zum 40. Geburtstag der SAP senden oder sich an der Diskussion zu den Zukunftsthemen beteiligen.

Interessenten, die die Ausstellung in Walldorf besuchen möchten, können sich unter folgender E-Mail-Adresse anmelden: Inspiration-Pavilion@sap.com. Gerade Jugendliche und Schulklassen, die sich in Bezug auf ihre beruflichen Möglichkeiten informieren möchten, erhalten dort einen interessanten Einblick in die Welt der SAP.

Bildmaterial zur Ausstellung ist verfügbar unter: http://www.sap-tv.com/stockfootage/#/Specials

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Iris Eidling-Kasper, +49 6227 765797, iris.eidling-kasper@sap.com,
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Neuwahl des Aufsichtsrats der SAP AG

Walldorf, 23. Mai 2012 — Heute wurden im Rahmen der Hauptversammlung der SAP AG die AnteilseignervertreterInnen im Aufsichtsrat neu gewählt. Die VertreterInnen der Arbeitnehmer wurden durch die Delegiertenversammlung bereits am 16. Mai 2012 bestimmt.

Ab sofort sitzen somit im Aufsichtsrat als
VertreterInnen der Anteilseigner:

  • Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der SAP AG
  • Pekka Ala-Pietilä, Chairman of the Board, Blyk Ltd., London/Großbritannien
  • Prof. Anja Feldmann, Ph.D., Professorin an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, Inhaberin des Lehrstuhls für Intelligente Netze und Management verteilter Systeme, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner der HAARMANN Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer, Frankfurt am Main
  • Bernard Liautaud, General Partner der Balderton Capital, London/Großbritannien
  • Dr. h. c. Hartmut Mehdorn, Chief Executive Officer der Air Berlin PLC, Rickmansworth/Großbritannien
  • Dr. Erhard Schipporeit, selbständiger Unternehmensberater
  • Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Klaus Wucherer, Geschäftsführer der Dr. Klaus Wucherer Innovations- und Technologieberatung GmbH, Erlangen

VertreterInnen der Arbeitnehmer:

  • Christiane Kuntz-Mayr, Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der SAP AG
  • Panagiotis Bissiritsas
  • Lars Lamadé
  • Mario Rosa-Bian
  • Stefan Schulz

Vertreterin der leitenden Angestellten:

  • Margret Klein-Magar

VertreterInnen der Gewerkschaften:

  • Dr. Kurt Reiner (Vereinigung der Rundfunk-, Film- und Fernsehschaffenden)
  • Inga Wiele (Christliche Gewerkschaft Metall)

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 190.000 Kunden (inklusive Kunden von SuccessFactors) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles, sendefähiges TV-Footage-Material, sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden, über E-Mail-Links bereitstellen sowie RSS-Feeds von SAP TV abonnieren.

Für weitere Informationen:
Pressekontakt:
Alicia Lenze, SAP AG, +49 (0) 62 27-7-40445, alicia.lenze@sap.com
Daniel Reinhardt, +49 (0) 6227 7- 40201, daniel.reinhardt@sap.com

Investor Relations:
Stefan Gruber, +49 6227 7-44872, investor@sap.com


SAP HANA unterstützt Kunden beim Scale-Out

Walldorf/Orlando, 16. Mai 2012 – SAP stellt ab sofort Scale-Out-Funktionen für die Plattform SAP HANA zur Verfügung. Für Unternehmen ist es erfolgsentscheidend, relevante Informationen aus einer immer größeren Datenmenge in immer kürzerer Zeit nutzbar machen. Nun können sie ihre Installationen auf zahlreiche Knoten (Nodes) ausweiten und so auch Datenmengen im Terabyte-Bereich in Echtzeit verarbeiten. Mehr als die Hälfte aller Erstausrüter (OEM) für x86-Server stellen inzwischen zertifizierte Scale-Out-Server für SAP HANA bereit – darunter führende SAP-Technologiepartner wie Fujitsu, HP und IBM. SAP und Intel haben darüber hinaus die Plattform SAP HANA für den Einsatz von Intel-Prozessoren optimiert. Kunden können so schneller auf veränderte Rahmenbedingung in Echtzeit reagieren und profitieren von innovativen Nutzermodellen. Das gab SAP auf der Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW bekannt, die vom 14. bis zum 16. Mai 2012 in Orlando, Florida, stattfindet.

„Dank unserer erfolgreichen Zusammenarbeit kann SAP HANA die hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Intel-Xeon-Prozessors der E7-Familie nun vollumfänglich nutzen“, sagt Diane Bryant, Vice President und General Manager bei Intel Datacenter und Connected System Group. „Die Optimierung von SAP HANA für Intel-Prozessoren ermöglicht es Kunden, effektiver zu agieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit ihrer IT sowie die Skalierbarkeit ihrer geschäftskritischen Anwendungen in hohem Maße zu steigern.“

SAP HANA stellt Scale-Up sowie Scale-Out-Möglichkeiten zur Verfügung. Dank der schnellen Skalierbarkeit auf zahlreiche Knoten in Hochleistungs- und Hochverfügbarkeitskonfigurationen können Kunden große Datenmengen sowie wachstumsorientierte Anwendungen und Analyse-Applikationen betreiben – einschließlich hochvolumiger Instanzen der Anwendung SAP NetWeaver Business Warehouse. Weitere Vorteile umfassen:

  • Verarbeitung großer Datenvolumen: Zusätzlich zur Komprimierung von Daten, die den benötigten Speicherplatz signifikant reduziert, kann SAP HANA über zahlreiche Knoten flexibel mit der Datenmenge wachsen. SAP hat 16 Knoten für Partner und Kunden validiert und zertifiziert.
  • Bessere Ausfallsicherung und hohe Verfügbarkeit: Hochverfügbarkeit ermöglicht die Ausfallsicherung eines Knotens innerhalb einer verteilten SAP-HANA-Datenbank. Durch Cluster-Konfigurationen greift die Ausfallsicherung auf Knoten im Standby-Modus zu und wird automatisch ausgelöst. Fällt ein Knoten aus, kann ein Kaltstart der Datenbank über einen Standby-Server erfolgen. Die Datenbank wird im Zustand ihres letzten konsistenten Status aufgerufen, indem das Log seit dem letzten gemeinsamen Speicherpunkt durchlaufen wird. Die verteilte Datenverarbeitung ermöglicht es, Systeme auf mehr als einen Server zu skalieren und kann so einen zeitgleichen Ausfallpunkt eliminieren.
  • Durchgängige Performanceverbesserung: Die Erhöhung der Knotenzahl von SAP-HANA-Clustern ermöglicht ein verteiltes Laden von Daten sowie die Analyse durch Massively-Parallel-Processing (MPP)-Funktionen.

„Durch den Scale-Out von SAP HANA haben wir eine beinahe lineare Leistungssteigerung bei zusätzlichen Rechenknoten“, sagt Dr. Vishal Sikka, Vorstandsmitglied Technologie- und Innovationsstrategie der SAP. „In unseren Forschungslaboren haben wir kürzlich das bisher größte SAP-HANA-System konstruiert, das auf 100 Knoten, 4.000 Rechenkerne und 100 Terabyte DRAM skaliert. CIOs können nun In-Memory-Datenbanken für große Implementierungen einsetzen und sichergehen, dass die Datenbanken mit den Daten wachsen und die durchgängige Leistung entscheidend verbessert werden kann.“

„Der geschäftliche Mehrwert von SAP HANA wurde kürzlich bei einem Skalierungstest unter Beweis gestellt, den SAP auf SAP HANA mit einem 16-Knoten-Server-Cluster durchgeführt hat. Während des Tests ließ SAP HANA Anfragen vergleichbar jener in SAP NetWeaver BW auf 100 Milliarden Reihen von Vertriebs- und Versanddaten durchführen. Die Ergebnisse wurden dabei in unter einer Sekunde zur Verfügung gestellt, ohne dass eine weitere Indexierung oder Justierung notwendig war. Diese Testergebnisse beweisen, dass Kunden mit SAP HANA Echtzeit-Analysen auf unbearbeiteten Transaktionsdaten durchführen können, ohne übliche Extract-, Transform-and-Load (ETL)-Prozesse durchlaufen und Aggregate oder materialisierte Sichten erstellen zu müssen. Weitere Testdetails zur Performance von SAP HANA können in einem kürzlich veröffentlichten Whitepaper (auf Englisch) nachgelesen werden.

Ankündigungen, Blog-Beiträge, Videos und andere Nachrichten zur Veranstaltung finden Sie im SAPPHIRE NOW Newsroom.

Veranstaltungshinweis: SAPPHIRE NOW
SAP und Partner präsentieren ihre Anwendungen auf der internationalen Kundenmesse SAPPHIRE NOW, die vom 14. bis 16. Mai in Orlando, USA, stattfindet. Die Teilnehmer können die Veranstaltung vor Ort oder online verfolgen und miteinander durch neueste Social-Media- und Community-Technologie in Kontakt treten. Ob vor Ort oder online, auf der SAPPHIRE NOW erleben Kunden und Partner, wie die SAP ihre Produktstrategie umsetzt und Unternehmen überall auf der Welt dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sapphirenow.com. Folgen Sie SAPPHIRE NOW auf Twitter unter @SAPPHIRENOW und lesen Sie die Beiträge im Newsroom zur Veranstaltung unter www.events.news-sap.com.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 190.000 Kunden (inklusive Kunden von SuccessFactors) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles, sendefähiges TV-Footage-Material, sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden, über E-Mail-Links bereitstellen sowie RSS-Feeds von SAP TV abonnieren.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, SAP AG, +49 (0) 62 27-63908, cathrin.wolf@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com


SAP und Amazon Web Services bieten SAP Afaria ab sofort in der Cloud an

Walldorf, 15. Mai 2011 – Die Lösung SAP Afaria Mobile Device Management ist in Nordamerika ab sofort über den Onlineshop Amazon Web Services (AWS) Marketplace erhältlich. Kunden haben so eine komfortable, verlässliche und kosteneffiziente Möglichkeit, ihre mobilen Unternehmensanwendungen sowie mobile Endgeräte, für die das Unternehmen, aber auch die Mitarbeiter selbst haften, effektiv zu verwalten und zu sichern. Das gab SAP auf der Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW bekannt, die vom 14. bis zum 16. Mai 2012 in Orlando, Florida, stattfindet.

Im AWS Marketplace können Kunden Software und entsprechende Dienstleistungen schnell und einfach finden, kaufen und direkt einsetzen. Mit der Verfügbarkeit der komplett konfigurierten SAP Afaria 7.0 Software im AWS Marketplace profitieren Kunden sofort und einfach per Mausklick von den Vorteilen einer umfassenden Plattform für das Management von Mobilgeräten.

Mit der Entscheidung, SAP Afaria über den AWS Marketplace anzubieten, reagiert SAP auf die wachsende Nachfrage von Kunden: Sie suchen sofort einsetzbare cloudbasierte Software, mit der sämtliche mobilen Endgeräte zentral überwacht werden können. Einer Studie des Marktforschungsinstituts Aberdeen aus dem Juli 2011 zufolge erlauben 75 Prozent aller Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung eigener mobiler Endgeräte zu Geschäftszwecken. Weil immer mehr Mitarbeiter ihre eigenen Mobilgeräte auch am Arbeitsplatz nutzen, gewinnt die effiziente Verwaltung dieser Geräte zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund stehen der Schutz sensibler Daten und die Verbesserung der Produktivität von Mitarbeitern.

SAP Afaria ist eine ausgereifte Lösung. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Software zu einer umfassenden Plattform für das unternehmensweite Management und Sicherung mobiler Daten, Endgeräte und Anwendungen entwickelt. Version 7.0 von SAP Afaria verfügt über eine optimierte Benutzeroberfläche, mit der Anwendungen und Ausgaben einfacher verwaltet werden können. Außerdem bietet sie ein App-Portal mit direkter Integration des SAP Stores und Dashboards für mobile Drilldown-Analysen.

„Die Cloud wird für Unternehmen jeder Größe immer mehr zum bevorzugten IT-Betriebsmodell. Wir freuen uns sehr auf die enge Partnerschaft mit SAP. Zusammen bringen wir Unternehmenslösungen in die Cloud“, so Andy Jassy, Senior Vice President, Amazon Web Services. „Mit der Verfügbarkeit von SAP Afaria über den AWS Marketplace steht Kunden eine sofort nutzbare mobile Lösung zur Verfügung - schnell, einfach und verlässlich.“

Kunden, die Lizenzen für existierende Versionen von SAP Afaria haben, können diese nutzen, um SAP Afaria 7.0 über Amazon Webservices zu nutzen. Kunden ohne Lizenzen steht eine Lizenz mit 14tägiger Testversion zur Verfügung. Diese enthält Hilfestellungen von SAP-Experten, die den Testbetrieb begleiten.

„Indem wir SAP Afaria über die sichere und skalierbare Cloud-Infrastruktur AWS anbieten, erweitern wir unsere bestehende enge Kooperation mit AWS. Wir machen es unseren Kunden und Partnern so leicht wie möglich, unsere Lösung für die Verwaltung mobiler Endgeräte zu testen und zu implementieren, und zwar kostengünstig und sicher“, sagte Sanjay Poonen, President, Product Go-to-Market, sowie Head of Mobile Division, SAP. „Dabei ist diese Ankündigung nur ein kleiner Teil dessen, was noch kommen wird. Wir legen gerade die Basis für Langzeitinnovationen innerhalb unserer umfassenden mobilen B2B- und B2C-Plattform - sowohl On-Premise als auch in der Cloud.“

Ankündigungen, Blog-Beiträge, Videos und andere Nachrichten finden Sie im SAPPHIRE NOW Newsroom.

Veranstaltungshinweis: SAPPHIRE NOW

SAP und Partner präsentieren ihre Anwendungen auf der internationalen Kundenmesse SAPPHIRE® NOW, die vom 14. bis 16. Mai in Orlando, USA, stattfindet. Die Teilnehmer können die Veranstaltung vor Ort oder online verfolgen und miteinander durch neueste Social-Media- und Community-Technologie in Kontakt treten. Ob vor Ort oder online, auf der SAPPHIRE NOW erleben Kunden und Partner, wie die SAP ihre Produktstrategie umsetzt und Unternehmen überall auf der Welt dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sapphirenow.com. Folgen Sie SAPPHIRE NOW auf Twitter unter @SAPPHIRENOW und lesen Sie die Beiträge im Newsroom zur Veranstaltung unter www.events.news-sap.com.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Neues SAP-Buch „SAP HANA Essentials“ erscheint in Echtzeit

Walldorf, 10. Mai 2012 – Weltweit steigt die Nachfrage nach Informationen über die SAP-HANA- Plattform. Darauf reagiert die SAP AG und gab heute bekannt, dass in Kürze die erste Ausgabe des Buchs SAP HANA Essentials in Echtzeit erscheint. Durch diesen proaktiven Ansatz sollen Kunden von hochwertigen Inhalten profitieren, sobald diese verfügbar sind.

Mit SAP HANA hat die SAP den Grundstein für eine neue Generation an Softwarelösungen gelegt, die Kunden den Einsatz von Software-Innovationen ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs zu ermöglichen. Durch die Plattform lässt sich beispielsweise die Transaktionsverarbeitung größter Datenmengen mit Analysen in Echtzeit verbinden. Dies hilft Unternehmen, ihre Leistung zu verbessern und neue Einblicke zu gewinnen. Im SAP-Ecosystem herrscht ein wachsender Bedarf an weiterführenden Informationen über die Funktionen und die praktische Anwendung von SAP HANA. Daher stellen die Autoren von SAP HANA Essentials die vorliegende Ausgabe des Buchs gratis zur Verfügung. Jeder SAP-Anwender, Berater und Entwickler hat die Möglichkeit, das Buch auf mobile Endgeräte, wie das Apple iPad, das Apple iPhone, das B&N Nook oder das Amazon Kindle, beziehungsweise auf den Mac oder PC herunterzuladen. Das Buch steht ab dem 14. Mai 2012 zum Download zur Verfügung. Neue Kapitel werden vierteljährlich hinzugefügt.

„Mit unserer Entscheidung, SAP HANA Essentials in Echtzeit zu schreiben und zu veröffentlichen, wollen wir flexibel auf die inhaltlichen Anforderungen unserer Kunden eingehen und ihnen die Möglichkeit geben, es sofort auf ihrem Mobilgerät zu lesen“, so Jeffrey Word, Vice President des Bereichs Datenbanken und Technologie bei SAP. „Diese neue Art der Veröffentlichung erlaubt es unserem Team Inhalte häufiger aktualisieren und auf zusätzliche Inhalte zu verlinken. So gewährleisten wir, dass Informationen immer auf dem neuesten Stand sind. Mit SAP HANA Essentials verlaufen der Publikations- und der Lernprozess schneller, besser und kostengünstiger.“

Word ist auch Co-Autor der Bestseller Integrated Business Processes with ERP Systems; Essentials of Business Processes and Information Systems, Business Network Transformation und SAP NetWeaver for Dummies.

Weitere Informationen zu SAP HANA Essentials finden Sie auf Sie auf der Seite Experience SAP HANA und im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sapinmemory.

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SAP und Partner präsentieren ihre Anwendungen auf der internationalen Kundenmesse SAPPHIRE® NOW, die vom 14. bis 16. Mai in Orlando, USA, stattfindet. Die Teilnehmer können die Veranstaltung vor Ort oder online verfolgen und miteinander durch neueste Social-Media- und Community-Technologie in Kontakt treten. Ob vor Ort oder online, auf der SAPPHIRE NOW erleben Kunden und Partner, wie die SAP ihre Produktstrategie umsetzt und Unternehmen überall auf der Welt dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sapphirenow.com. Folgen Sie SAPPHIRE NOW auf Twitter unter @SAPPHIRENOW und lesen Sie die Beiträge im Newsroom zur Veranstaltung unter www.events.news-sap.com.

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Cathrin Wolf, +49 (0) 62 27-76 39 08, cathrin.wolf@sap.com


SAP bringt Lagerdisposition für britischen Einzelhändler B&Q auf Vordermann

Walldorf, 10. Mai 2012 – Im Rahmen ihres Transformationsprogramms „Project CLOVER“ hat die multinationale Baumarktkette B&Q mit Sitz in Großbritannien einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der Einzelhändler organisiert seine Lagerdisposition ab sofort mit SAP Forecasting und Replenishment. Die neue Softwarelösung ermöglicht dem britischen Unternehmen, federführend im Bereich Supply Chain Management zu werden.

Mit dem Einsatz von SAP Forecasting and Replenishment erwartet B&Q eine Reduzierung der Lagerbestände bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktverfügbarkeit. Durch eine bessere Bedarfsprognose und Nachschubplanung sowie einer weitgehenden Automatisierung der Prozesse sollen zudem die Warenzuflüsse effizienter gestaltet und Logistikkosten gesenkt werden. Nachschubmengen passen sich optimal an den Bedarf und an die Formate der einzelnen Filialen an und ermöglichen eine effektive Zusammenarbeit und Absatzplanung mit den Lieferanten.

„Produktverfügbarkeit ist für B&Q essentiell. Um unsere Spitzenposition zu halten und unsere Kunden zufriedenzustellen, brauchen wir die effizientesten Prozesse“, so Suren Sornalingam, Project Executive, B&Q. „Unser Projekt CLOVER war viel mehr als nur eine reine technische Implementierung: Es hat unser Geschäft fundamental verändert. Wir mussten sicherstellen, dass alles sorgfältig geplant ist jeder unserer 32.000 Mitarbeiter von dem Rollout profitiert.“

B&Q setzt für den Nachschub in seinen 357 Filialen bereits seit über 10 Jahren auf Dispositionssoftware von SAP. Die steigende Zahl manueller Bearbeitungsschritte und Notwendigkeit einer bedarfsgetriebenen Warenverfügbarkeit waren die Gründe für B&Q, auf die fortschrittliche Lösung SAP Forecasting und Replenishment umzusteigen.

Veranstaltungshinweis: SAPPHIRE NOW

SAP und Partner präsentieren ihre Anwendungen auf der internationalen Kundenmesse SAPPHIRE NOW, die vom 14. bis 16. Mai in Orlando, USA, stattfindet. Die Teilnehmer können die Veranstaltung vor Ort oder online verfolgen und miteinander durch neueste Social-Media- und Community-Technologie in Kontakt treten. Ob vor Ort oder online, auf der SAPPHIRE NOW erleben Kunden und Partner, wie die SAP ihre Produktstrategie umsetzt und Unternehmen überall auf der Welt dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern.

Weitere Informationen stehen unter www.sapphirenow.com zur Verfügung. Folgen Sie SAPPHIRE NOW auf Twitter unter @SAPPHIRENOW und besuchen Sie unseren Veranstaltungsnewsroom: www.events.news-sap.com.

Pressekontakt:
Birgit Krauter, SAP AG, +49 (6227) 7-61664, birgit.krauter@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Neues Tool vereinfacht Prozessmodellierung für Teams

Walldorf, 7. Mai 2012 – Als Teil der Anwendung SAP StreamWork gibt es ab sofort ein allgemein verfügbares Tool, das Teams eine enge Zusammenarbeit bei der Modellierung von Geschäftsprozessen ermöglicht. Teammitglieder an verschiedenen Standorten können in Echtzeit über ihre Webbrowser gemeinsam an Modellierungsprozessen arbeiten.

SAP StreamWork ist eine On-Demand-Anwendung für kollaborative Entscheidungsfindung. Die Software bietet eine Übersicht über Diskussionen, Entscheidungen, relevante Dokumente und Maßnahmen. Anwender können jederzeit auf die im Laufe des Projekts entstandenen unterschiedlichen Versionen zurückgreifen.

Die Nutzung des neuen Cloud-basierten Tools für Modellierungsprozesse ähnelt der von Social-Media-Angeboten. Durch die einfache Handhabung fördert das Tool den Austausch zwischen den am Projekt beteiligten Prozessexperten, Anwendern und Business-Analysten.

Änderungen an Prozessen werden allen Teammitgliedern, die an der Projektdiskussion teilnehmen, gleichzeitig angezeigt – die Zusammenarbeit von Teams in Echtzeit wird dadurch gefördert. Für die Visualisierung des Prozessablaufs unterstützt das Tool die grafische Spezifikationssprache Business Process Model and Notation (BPMN) und kann somit in jeder BPMN-kompatiblen Anwendung verwendet werden. Die Anwender gewinnen ein besseres Verständnis für die Geschäftsprozesse sowie eine größere Transparenz. Ein Prozessmodell, das mit dem neuen Tool erstellt wird, kann außerdem für Dokumentation und Simulationen genutzt werden. Mit Software wie SAP NetWeaver Process Orchestration lässt es sich auch in automatisierte Workflows umwandeln.

SAP StreamWork ist zusammen mit dem Tool für kollaborative Prozessmodellierung gratis verfügbar unter www.sapstreamwork.com.

Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 39 08, cathrin.wolf@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
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Analystenfirma nennt SAP führend im Bereich Entwicklungsplattformen für mobile Anwendungen

Walldorf, 2. Mai 2012 – Im aktuellen Bericht der Analystenfirma Gartner Inc., „Magic Quadrant for Mobile Application Development Platforms“1, wird SAP im Leader-Quadranten als einer der führenden Anbieter positioniert. Bewertet wurde die mobile Plattform von SAP, die sowohl die Sybase Unwired Platform und die Lösung SAP Afaria für das Management mobiler Endgeräte als auch Sybase 365 für mobile Services umfasst. SAP wird darin als marktführend sowohl bei der Umsetzung wie auch der Weite ihrer Mobilitätsvision gewürdigt.

Der Gartner-Bericht hebt hervor, dass „die Entwicklung mobiler Anwendungen zu einem der wichtigsten Anliegen für Unternehmen und deren CIOs geworden ist. Laut der 2012 Gartner CIO Survey (siehe: ‚Amplifying the Enterprise: The 2012 CIO Agenda‘) planen 61% der Befragten, ihre mobilen Einsatzmöglichkeiten in den nächsten drei Jahren auszuweiten. Dass sie durch die Einführung innovativer mobiler Lösungen führend in ihren jeweiligen Branchen werden können, glauben 48 %. Dieser Magic Quadrant bewertet alle großen Anbieter von Plattformen für Anwendungsentwicklung, mit denen Entwickler mobile Anwendungen entwickeln, kodieren, integrieren, testen, veröffentlichen und verwalten können. Dies gilt für mobile Anwendungen für Verbraucher (B2C), für Geschäftskunden (B2B) und für Mitarbeiter im Unternehmen (Business-to-Enterprise/Employees, B2E).“

Mit der mobilen Plattform von SAP können Unternehmen aller Branchen benutzerfreundliche und innovative mobile Anwendungen entwickeln – von nativen Apps und Hybrid-Web-Containern hin zum mobilen Web. Die Plattform umfasst Werkzeuge für die Anwendungsentwicklung, ein Software Development Kit, eine Lösung für das Management mobiler Endgeräte sowie Services für Mobile Commerce. Sie unterstützt auch ein leistungsstarkes Partnernetz, das Kunden bei der Wahl der richtigen mobilen Strategie hilft.

Gartner führt weiter aus: „Früher neigten Unternehmen dazu, Plattformen für die Entwicklung mobiler Anwendungen (Mobile Application Development Platform, MADP) allein nach den Anforderungen aktueller Projekte zu bewerten. Zunehmend suchen Unternehmen jedoch nach einer einzigen MADP, die die meisten, wenn nicht gar alle, künftigen Projekte für sämtliche Szenarien unterstützt. Folglich besteht dieser Maqic Quadrant aus Plattformen, die den Anforderungen von B2C-, B2B- und/oder B2E-Projekten genügen.“

„Wir haben wichtige Schritte unternommen, um unsere Vision und unsere Expertise im Bereich Mobilität weiterzuentwickeln“, sagt Sanjay Poonen, President, Head of Mobile Division bei SAP. „Unsere mobile Plattform bietet eine einzigartige Tiefe und Breite für Kunden, die sämtliche mobile Lösungen – ob für Geschäftskunden oder Verbraucher – implementieren wollen. Unsere führende Positionierung bestätigt, dass unsere Plattform und unsere Mobile 2.0-Gesamtstrategie eine Nutzerfreundlichkeit und unmittelbare Geschäftsvorteile bieten, bei denen kein anderer Anbieter mithalten kann.“

Den vollständigen Gartner-Bericht (auf Englisch) finden Sie hier.

1Gartner, “Magic Quadrant for Mobile Application Development Platforms”, William Clark, Ian Finley, Song Chuang, 26 April 2012

Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Über das Magic Quadrant
Gartner unterstützt keine der in Veröffentlichungen dargestellten Anbieter, Produkte oder Services und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Research-Publikationen von Gartner beinhalten die Meinungen der Research-Organisation des Unternehmens und sollten nicht als Fakten gedeutet werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen hinsichtlich dieser Studie inklusive Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

Pressekontakt:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
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Nachhaltigkeitsengagement der SAP mehrfach geehrt

Walldorf, 2. Mai 2012 – SAP hat am 27. April ihr vierteljährliches Update zum Nachhaltigkeitsbericht 2011 veröffentlicht. So konnte SAP aufgrund ihres Nachhaltigkeitsengagements im ersten Quartal 2012 ihre Position im Ranking der 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit von Platz 94 auf Platz 27 verbessern und wurde in den FTSE4Good-Index aufgenommen. Darüber hinaus erhielt SAP den ersten Climate Leadership Award 2012. Mit diesem Preis zeichnet die US-amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA – Environmental Protection Agency) unternehmerisches und persönliches Engagement bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Verringerung der CO2-Emmissionen aus. Der Award ehrt sowohl die Software, die SAP ihren Kunden in den Bereichen Energiemanagement und nachhaltige Unternehmensführung weltweit anbietet, als auch die eigene Energie- und CO2-Strategie von SAP.

Im März 2012 hat SAP ihren Nachhaltigkeitsbericht 2011 veröffentlicht, der unter folgendem Link verfügbar ist: www.sapsustainabilityreport.com/de. Der Report richtet sich an Kunden, Partner, Mitarbeiter und Aktionäre der SAP sowie die breite Öffentlichkeit. Darin werden die Softwareneuerungen des Unternehmens für die Bereiche Energiemanagement und nachhaltige Unternehmensführung dargestellt. Zudem informiert er über das soziale Engagement der SAP selbst sowie die Entwicklung hin zu einem verantwortungsbewussten, nachhaltigen Unternehmen. Vor Kurzem wurde SAP mit dem PR News CSR Award 2012 für ihren Nachhaltigkeitsbericht 2010 ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde das Unternehmen mit dem JustMeans Social Innovation Award für den „besten integrierten Bericht“ und den „besten Dialog mit ihren Stakeholdern“ geehrt. Auch künftig will SAP ihr soziales Engagement vorantreiben und Lösungen weiter verbessern, um Kunden nachhaltig in ihrer Geschäftstätigkeit zu unterstützen.

Kennzahlen des vierteljährlichen Updates zum Nachhaltigkeitsbericht 2011 von SAP im Überblick:

  • Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich SAP zum Ziel gesetzt, eine vielfältige Belegschaft zu fördern und den Anteil von Frauen in Führungspositionen anzuheben. Zum Ende des ersten Quartals 2012 lag dieser Anteil bei 18,7 Prozent und ist damit um 0,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahrsquartal gestiegen. Das Unternehmen will langfristig den Anteil von Frauen in Führungspositionen bis zum Jahr 2017 auf 25 Prozent erhöhen. Damit SAP dieses Ziel umsetzen kann, will sie für Mitarbeiterinnen noch bessere Möglichkeiten schaffen, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu verwirklichen sowie ihre Führungskompetenzen weiterzuentwickeln.
  • Um den langfristigen Erfolg zu sichern, misst SAP die Anwerbung und Bindung qualifizierter Mitarbeiter. Im ersten Quartal 2012 lag die Rate der Mitarbeiterbindung bei 93 Prozent und damit unverändert auf dem Niveau im Vergleich zum Vorjahresquartal.
  • Die Treibhausgasemissionen des Unternehmens betrugen im ersten Quartal 145 Kilotonnen und stiegen damit um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal 2011. Grund hierfür ist die gestiegene Anzahl geschäftlicher Flugreisen um 45 Prozent sowie die Zunahme der Fuhrparkemissionen um sieben Prozent. Aufgrund der gewachsenen Mitarbeiterzahlen haben sich auch die Emissionen pro Mitarbeiter um sieben Prozent erhöht. Darüber hinaus hat die Anzahl der Firmenwagen um vier Prozent zugenommen. Die Emissionen, die durch Gebäude verursacht wurden, sind auf dem gleichem Niveau geblieben, obwohl SAP mehr Mitarbeiter beschäftigt als im Vorjahr. SAP hat jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um die eigene Energie- und CO2-Effizienz zu verbessern.

„Wir haben uns ein ehrgeiziges Jahresziel gesetzt und wollen einen weltweiten CO2-Ausstoß von 480 Kilotonnen erreichen“, erklärt Peter Graf, Chief Sustainability Officer der SAP. „Um dies zu realisieren, haben wir einerseits Maßnahmen implementiert, um unsere Gebäude, Rechenzentren und unseren Fuhrpark effizienter zu betreiben und vermehrt erneuerbare Energien zu nutzen. Andererseits wollen wir das umweltbewusste Verhalten unserer Mitarbeiter noch intensiver fördern. All diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass wir unsere Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 wieder auf das Niveau des Jahres 2000 absenken können.“

SAP veröffentlicht ihr Update zum Nachhaltigkeitsbericht vierteljährlich. Das Update für das erste Quartal 2012 inklusive aller Emissionsdaten ist unter folgendem Link verfügbar: www.sapsustainabilityreport.com/de. Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Ansprechpartner für die Presse:
Alexandra Seele, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 68 35, a.seele@sap.com
Carolin Nillert, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, carolin.nillert@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP-Kongress für Banken: „Mehr Wert für Kunden“

Walldorf, 27. April 2012 – Zum 15. Mal laden SAP und zahlreiche Partnerunternehmen am 22. und 23. Mai 2012 zum SAP-Kongress für Banken ein. Unter dem Motto „Mehr Wert für Kunden“ treffen sich IT-Verantwortliche, Partner und Kunden zum Erfahrungsaustausch im Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“.

Das Marktumfeld der Banken ändert sich durch neue gesetzliche Vorgaben und steigende Datenmengen sowie den Einsatz von mobilen Lösungen, In-Memory- und Cloud-Computing. Der SAP-Kongress für Banken bietet eine Plattform, um diese Themenfelder praxisnah zu diskutieren sowie den technischen, operativen und strategischen Mehrwert innovativer Softwarelösungen zu zeigen.

Drei Vortragsreihen informieren Besucher über regulatorische Anforderungen und Innovationen. Zusätzlich berichten zahlreiche Kunden in ihren Vorträgen über Erfahrungen aus der Praxis und liefern Einblicke in die Strategien anderer Finanzinstitute. Die Vorträge werden ergänzt durch vertiefende Workshops und Livedemonstrationen – hier können Besucher die SAP-Software im Einsatz erleben. Die Partnerausstellung eröffnet Besuchern zudem das ganze Spektrum individueller Banking-Lösungen im SAP-Umfeld. In der SAP-Lounge stehen Experten der Walldorfer zum Erfahrungsaustausch bereit.

Im Rahmen einer Podiumsveranstaltung zum Thema Big Data diskutieren SAP-Kunden und IT-Experten den Umgang mit den stets wachsenden Anforderungen an Datenmanagement und Reporting. Teilnehmer der Gesprächsrunde sind Dr. Thomas Mangel, Vorstandsvorsitzender Postbank Systems; Tobias Menzel, Global Head of Finance Transformation in Financial Services, Deloitte; Stephan Müller, CIO Commerzbank und Dr. Volkmar Weckesser, Leiter IT/Org DekaBank.

Anmeldung, vollständiges Programm und weitere Informationen unter http://www.sap.de/bankenkongress.

Ansprechpartner für die Presse:
Birgit Krauter, SAP AG, +49 (0) 151 44 61 43 73, birgit.krauter@sap.com
Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP auf der Hannover Messe: Effizientere Entwicklungs- und Produktionsprozesse durch Integration von PLM und MES

Walldorf, 12. April 2012 – Auf der diesjährigen Hannover Messe (23. - 27. April) präsentiert SAP zusammen mit Partnern am Stand C48 in Halle 7 Softwarelösungen für ein effizientes Management der Produktentstehungs- und -herstellungsprozesse. Ausstellungsschwerpunkte sind virtuelle Produktentwicklung sowie 3D-Technologien für Visualisierung und Kommunikation. Ebenfalls gezeigt werden Softwarelösungen für das Product Lifecycle Management (PLM), Manufacturing Execution (MES) sowie für Nachhaltigkeit in Produktentwicklung und Produktion mit Unterstützung von SAP Software zur Einhaltung von Vorschriften und Produktverantwortung sowie Energie-und Emissionsmanagement. Als SAP-Partner am Stand vertreten sind Cideon Software, Dell, DSC Software, IGZ Logistics + IT, ILC und SALT Solutions.

Im Mittelpunkt stehen der vertikale Informationsaustausch zwischen der Maschinen- und Automatisierungsebene, dem Manufacturing Execution System und der Anwendung für Enterprise Resource Planning (ERP), die Unterstützung vorgabenkonformer, kosteneffizienter, standortübergreifender Fertigungsprozesse sowie des gesamten Entstehungsprozesses eines Produkts von der Planung bis zur Übergabe an die produzierenden Werke. So können Anwenderunternehmen unnötigen Verwaltungsaufwand und Informationsverluste an den Prozessschnittstellen zwischen Entwicklung, Planung und Produktion eliminieren; Neuerungen und Änderungen an Produkten und Prozessen schnell und konsistent über System- und Prozessgrenzen hinweg kommunizieren; Fehler und Abweichungen umgehend sichtbar machen; die Umsetzung von Verbau- und Prozessvorgaben durchsetzen („built as designed“) und eine durchgängige Rückverfolgbarkeit gewährleisten.

In mehreren Showcases zeigen SAP und die Partner unter anderem, wie dreidimensional animierte Anweisungen Werker durch Montage- und Reparaturprozesse führen, Qualitätskontrolleure Prüfvorgaben aus SAP Manufacturing Execution im Rahmen einer mobilen Endkontrolle auf Tablet Computern nutzen können oder ein Meister aus der Anwendung SAP Manufacturing Execution heraus einen Änderungsantrag an die Entwicklung formulieren kann – beispielsweise eine konstruktive Änderung, um den Montageprozess zu vereinfachen. Ein weiterer Showcase demonstriert den durchgängigen Datenaustausch von der Maschinensteuerung bis ins ERP-System – beispielsweise die Übergabe von Auftragsdaten aus der Lösung SAP Manufacturing Execution an die Steuerung, die Visualisierung von Maschinenstillständen in einem Linienmonitor, die Validierung von Prozessparametern und automatische Fehlererfassung sowie die Erhebung von Traceability-Daten. Ein Video dieses Showcases ist verfügbar unter http://www.youtube.com/watch?v=sMbak-LjpU4&lr=1&user=sapdeutschlandag

Praxisnah präsentiert SAP auch Lösungen zum produktbezogenen Umweltschutz und zum Umweltmanagement. In der Produktentwicklung können mit der Software SAP REACH Compliance unter anderem Materialien auf umweltbezogene Anforderungen hin zuverlässig geprüft werden. Die zeitnahe Analyse von Energieverbräuchen und Emissionen in der Produktion werden durch SAP-Lösungen, die nahtlos mit SAP ERP und SAP Manufacturing Execution integriert werden können, unterstützt.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsschwerpunkten, Partnern am Messestand und Showcases stehen unter www.sap.de/hannovermesse zur Verfügung.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 183.000 Kunden (inklusive Kunden von Sybase) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Danone analysiert mit SAP Energiebilanz für 35.000 Produkte

Walldorf / Paris – 29. März 2012 Gemeinsam mit SAP hat Danone eine innovative Lösung zur Messung der Umweltbilanz des Lebensmittelkonzerns entwickelt. Im Jahr 2008 hatte sich Danone das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2012 seine weltweite CO²-Bilanz entlang der gesamten Lieferkette um 30 Prozent zu verringern – angefangen bei Werksanlagen über Verpackungen und die Entsorgung leerer Verpackungen bis hin zu Transport und Lagerhaltung.

„Mit unseren aktuellen Lösungen haben wir keine Möglichkeit, die Messung unseres Kohlendioxidausstoßes, die wir für jedes Produkt ausführen, mit unseren IT-Systemen zu verbinden“, so Jean-Marc Lagoutte, CIO, IT Systems, Danone. „Danone hat nun ein einzigartiges Konzept zur Messung seiner CO²-Emissionen etabliert und arbeitet weltweit mit einer zentralen SAP-Plattform. Da sich die SAP für Nachhaltigkeit besonders stark macht, hat sie den Grundstein für Innovation in diesem Bereich gelegt; deshalb war die Zusammenarbeit ein logischer Schritt.“

Die gemeinsam von Danone und der SAP entwickelte Lösung ist nun vollständig in die Systeminfrastruktur des Lebensmittelriesen integriert. 80 Prozent der im Produktlebenszyklus gesammelten Daten werden automatisch erfasst. Ziel ist es, der Betriebsleitung aussagekräftige Daten an die Hand zu geben, mit denen sie langfristig planen und mehr für umweltverträgliche Nachhaltigkeit tun kann – ganz gleich, ob es um Produktentwicklung, Rohstoffauswahl, Beschaffung, Transport oder um Investitionen geht. Die erfassten Daten können geprüft und vollständig zurückverfolgt werden. Sie werden monatlich aktualisiert und liefern einen Überblick in Echtzeit.

„Mit dieser Lösung wird die Energiebilanz zum Thema eines jeden Mitarbeiters. Durch die Analyse des gesamten Produktlebenszyklus arbeiten nun alle auf ein gemeinsames Ziel hin: die Senkung unseres Kohlendioxidausstoßes“, erläutert Myriam Cohen-Welgry, VP, Danone Nature. „Da die Analyse jetzt in unsere IT-Infrastruktur eingebettet ist, arbeiten wir mit einer besseren Entscheidungsgrundlage. Darüber hinaus stärkt sie insgesamt den Wandel im Unternehmen. Erst kürzlich konnten wir die Emissionssenkungsziele in das System integrieren, mit dem die Bonuszahlungen für die Geschäftsleitung kalkuliert werden.“

Die neue SAP-Lösung wurde zunächst in Spanien bei zwei Unternehmen des Danone-Konzerns pilotiert, danach in zwei weiteren Molkereien in Belgien und dem Tochterunternehmen Stonyfield Farm, größter US-Produzent von Biojoghurt. Bis Ende des Jahres wird die neue Lösung in 40 Geschäftseinheiten von Danone eingesetzt. Dies entspricht 70 Prozent des Umsatzes und 35.000 Produkten von Danone. Das Unternehmen plant die weltweite Einführung der Lösung, um seine vier Geschäftsbereiche komplett abzudecken: Milchfrischeprodukte, Wasser, Babynahrung und medizinische Nahrung.

„Die Zusammenarbeit mit Danone ist ein guter Beweis dafür, wie die SAP auf der ganzen Welt dabei hilft, die Abläufe in der Weltwirtschaft zu verbessern – sowohl aus ökologischer als auch finanzieller Perspektive“, so Peter Graf, Chief Sustainability Officer, SAP. „Wir sind stolz auf unsere Kooperation mit Danone. Denn genau wie wir legt dieses Unternehmen einen großen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit.“

Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit sollen dabei nicht nur dem Kunden Danone zugutekommen, sondern werden auch in eine neue SAP-Lösung fließen. So wollen beide Unternehmen auch anderen dabei helfen, neben ihrer ökologischen und finanziellen Bilanz auch den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit zu optimieren.

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und besuchen Sie den deutschen Newsroom.

Informationen zu Danone
Danone ist einer der am schnellsten wachsenden Lebensmittelhersteller der Welt. Erklärtes Ziel von Danone ist es, möglichst vielen Menschen durch seine Produkte eine gesunde Ernährung zu ermöglichen.
Der Konzern, der seine Produkte auf fünf Kontinenten vertreibt, beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter in über 180 Werken. 2011 erwirtschaftete Danone einen Umsatz von 19 Mrd. €, über die Hälfte davon in aufstrebenden Märkten.

Im Bereich der gesunden Nahrungsmittel nimmt Danone in vier Geschäftsbereichen Spitzenplätze ein: Milchfrischeprodukte, Babynahrung, Wasser und medizinische Nahrung. Notiert an der Euronext Paris, ist Danone in den führenden Indizes für soziale Verantwortung gelistet, darunter die Dow Jones Sustainability Indizes, ASPI Eurozone und der Ethibel Sustainability Index.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 183.000 Kunden (inklusive Kunden von Sybase) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Ansprechpartner für die Presse:
Robin Meyerhoff, SAP, +1 (650) 440 2572, robin.meyerhoff@sap.com, PDT
Alexandra Seele, SAP, +49 (6227) 7-66835, a.seele@sap.com, CET
Françoise Nové-Josserand, SAP France, +33 (0)61231 7792, francoise.nove-josserand@sap.com, CET
Charlotte Pasternak, Danone, +33 (0)1 44 35 23 69, charlotte.pasternak@danone.com, CET


SAP beschleunigt Finanzreporting mit SAP HANA

Walldorf, 21. März 2012 – SAP hat die Verfügbarkeit der Lösung SAP Finance and Controlling Accelerator, Powered by SAP HANA bekanntgegeben. Die Software hilft Kunden, ihre Daten effektiv zu nutzen und somit ihre finanzielle Leistung weiter zu verbessern. Dadurch können Wettbewerbsvorteile für sie entstehen. Nach der Software SAP CO-PA Accelerator für Profitabilitätsanalyse ist dies das zweite Angebot im Bereich Beschleunigungssoftware, Powered by SAP HANA, für das Finanzwesen. Mithilfe der Kombination aus SAP HANA und der Anwendung SAP ERP können Finanzexperten ihre Reportings und Analysen schneller durchführen, Periodenabschlüsse beschleunigen und fundierte Entscheidungen treffen.

SAP Finance and Controlling Accelerator unterstützt Finanzunternehmen und -abteilungen durch einen schnelleren Zugriff auf große Mengen an Konten-, Kosten- und Material-Ledger-Daten. Eine einfache und schnelle Untersuchung verlässlicher und detaillierter Informationen ist ebenfalls möglich. Vier Einsatzszenarien werden angeboten: Finanzbuchhaltung, Controlling, Material Ledger sowie Produktionskostenanalyse. Dabei kann jedes Szenario individuell oder in beliebiger Kombination implementiert werden.
Mit SAP HANA steht Unternehmen eine Plattform zur Verfügung, mit der sie Daten aus unterschiedlichsten Quellen abfragen, ihr Geschäft in Echtzeit abwickeln und wachsende Datenvolumen bewältigen können.

Um eine schnellere Amortisierung sicherzustellen, ist SAP Finance and Controlling Accelerator als Rapid-Deployment-Lösung erhältlich. Die Rapid-Deployment-Lösung SAP ERP for accelerated finance and controlling with SAP HANA bietet Kunden ein Maximum an Planungssicherheit durch festgelegte Kosten und Umfang. Dank der Implementierungsmethode können Unternehmen bereits nach vier Wochen produktiv mit der Lösung arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, SAP AG, +49 (0) 171-33 63 69 5, cathrin.wolf@sap.com
Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
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SAP stellt neue Supportlösungen vor: SAP ActiveEmbedded und SAP Rapid Prototyping Services

SAP NEWSBYTE — 21. März 2012 — SAP bietet ab sofort die neuen Services SAP ActiveEmbedded und SAP Rapid Prototyping an. Die Services unterstützen Kunden bei der Einführung und Wartung ihrer SAP-Lösungen.

SAP ActiveEmbedded ermöglicht es Kunden, neue Technologien und Innovationen von SAP einfach und schnell zu implementieren und zu betreiben. Im Rahmen des Angebots werden Unternehmen bei bestimmten Projekten und Services von einem Supportteam direkt vor Ort begleitet, das bei Problemstellungen unterstützt und technische Hilfestellung bietet.

„SAP ActiveEmbedded unterstützt Kunden, komplexen Anforderungen erfolgreich zu begegnen und bietet ihnen einen schnellen und konkreten Nutzen“, sagt Stuart Williams, Software Practice Director bei Technology Business Research (TBR). „Auf Grundlage eines agilen und bedarfsgerechten Modells können Kunden direkt vor Ort auf Experten von SAP bei der Lösungsoptimierung und dem Rapid Prototyping zugreifen.“

Die Supportlösung SAP ActiveEmbedded unterstützt die Einführung von Innovationen, indem sie einen schnellen und unkomplizierten Wissensaustausch ermöglicht. Darüber hinaus soll sie Kunden dabei helfen, ihre Investitionsmaßnahmen bestmöglich zu nutzen und diese überschaubar, nachhaltig und skalierbar zu gestalten. Das neue Angebot soll zudem ein hohes Maß an Datenkonsistenz sicherstellen und die betriebliche Effizienz verbessern.

Mit SAP Rapid Prototyping können Kunden Neuerungen von SAP, wie etwa die Plattform SAP HANA oder mobile Anwendungen, bereits vor der eigentlichen Implementierung unkompliziert ausprobieren und ihren Nutzen testen. SAP Rapid Prototyping ist über Supportangebote wie SAP ActiveEmbedded oder SAP MaxAttention verfügbar.

„Indem wir sehr eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, können wir Innovationen, Wissenstransfer und Kundensupport schneller umsetzen“, sagt Uwe Hommel, Executive Vice President von SAP Active Global Support. „Die ist für uns gerade mit Hinblick auf neue und innovative Technologien, wie etwa SAP HANA, sehr wichtig. So müssen beispielsweise Fusionen und Unternehmensübernahmen auch im Rahmen der IT möglichst unkompliziert abgewickelt werden können. Kundenspezifische Anwendungsentwicklungen müssen zudem erweiterbar oder vollständig entfernbar sein – mit entsprechenden Supportleistungen und zu geringen Kosten. Dies sind wichtige Anforderungen, auf die SAP ActiveEmbedded direkt zugeschnitten ist.“

Für weitere Informationen über SAP ActiveEmbedded, SAP Rapid Prototyping oder das Lösungsportfolio von SAP besuchen Sie bitte http://www.sap.com/germany/services-and-support/index.epx. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte den Newsroom.

Ansprechpartner für die Presse:
Phillips Hofmann, SAP AG, +49 (0) 62 27-7 40 970, phillips.hofmann@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


Visualisierungstechnologien von Right Hemisphere jetzt als SAP Visual Enterprise Applications verfügbar

SAP NEWSBYTE — 16. März 2012 — Die SAP AG hat die Verfügbarkeit von SAP Visual Enterprise Applications bekanntgegeben. Die ersten Releases sind das Ergebnis der Übernahme der 3D-Visualisierungstechnologien von Right Hemisphere. Die neue Software vereint die Stärke der SAP Business Suite mit visuellen Produkt- und Unternehmensinformationen. SAP-Kunden erhalten Zugriff auf zuverlässige Kontextdaten und visuelle Informationen in einem intuitiv zu bedienenden visuellen Format.

Kürzere Markteinführungszeit, effizientere Betriebsabläufe, höhere Produktivität und erstklassige Produkt- und Servicequalität sind nur einige der Vorteile von denen Kunden profitieren, wenn sie SAP Visual Enterprise Applications einsetzen. Die Lösung unterstützt die visuelle Produktkommunikation und Zusammenarbeit. Mit animierten Montage- und Reparaturanweisungen werden Anwender durch Herstellungs- und Wartungsprozesse geführt. Integrierte Unternehmensdaten und visuelle Informationen erleichtern das Erstellen von Geschäftsanweisungen.

Das Softwarepaket SAP Visual Enterprise besteht aus drei zentralen Produkten:

  • SAP Visual Enterprise Generator: eine Processing Engine, die nahezu alle CAD-Dateien im 3D-Format in ein einfaches Dateiformat konvertiert, das in nachgelagerten Prozessen verwendet wird. Sie kann auch entsprechend konfiguriert werden, um spezifische Arbeitsabläufe in Konstruktion, Fertigung und Wartung zu unterstützen.
  • SAP Visual Enterprise Author: eine Endanwender-Software, die animierte Verfahren, eingebettete 3D-Dokumente und hochauflösende-Bilder erzeugt.
  • SAP Visual Enterprise Viewer: ein leistungsstarkes, einfach zu bedienendes, kostenloses Tool mit dem Endanwender veröffentlichte Inhalte anzeigen und damit interagieren können.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, fortschrittliche Technologien bereitzustellen, die unseren Kunden Mehrwert bieten, indem sie den Nutzen der SAP Business Suite steigern“, erklärt Hans Thalbauer, Senior Vice President, Line of Business Solutions for Supply Chain and R&D bei der SAP. „SAP Visual Enterprise-Anwendungen, integriert in die SAP Business Suite, ermöglichen Anwendern eine komplett neue Sicht auf ihre Daten. Die Kombination von visuellen Informationen mit geschäftsrelevanten Inhalten ermöglicht ihnen bessere Zusammenarbeit, schnellere Entscheidungsfindung und kürzere Markteinführungszeiten.“

Weitere Informationen finden Sie unter SAP Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Janice Edman, +1 (650) 223-4817, janice.edman@sap.com, PST
Iris Eidling-Kasper, +49 6227 765797, iris.eidling-kasper@sap.com, CET


SAP kürt die besten Business-Apps des Partner-Ecosystems

SAP NEWSBYTE — 8. März 2012 — SAP AG (NYSE: SAP) zeichnet Softwareanwendungen aus für das mobile Unternehmen auf Endgeräten wie dem iPad oder dem Samsung Galaxy. Die Partner Cundus, Gicom und Movento konnten den Wettbewerb „SAP-Partner-Appiade 2012“ erfolgreich für sich entscheiden. Dr. Friedrich Neumeyer, Mitglied der Geschäftsführung der SAP Deutschland, ehrt die Sieger auf der CeBIT am 8. März um 16 Uhr in Halle 4. SAP plant, die Gewinner-Apps zu zertifizieren und sie über den SAP Store anzubieten. Entscheidend für den Sieg sind die intuitive Anwendung sowie ein hoher Nutzen für mobile Geschäftskunden vom Mittelstand bis hin zu Großunternehmen. Die Jury, bestehend aus Repräsentanten der Boston Consulting Group, T-Systems, der Redaktion Computerwoche sowie Mobility-Experten von SAP, hebt die drei folgenden Apps für den Mittelstand aufs Treppchen:

Erster Platz: Contract2Go. – Mobile Lösungen für den Einkäufer – Partner Gicom

Mit dieser App wird der Einkauf von Handelsunternehmen in die Lage versetzt, Verhandlungen mit Lieferanten hocheffizient und ergebnisorientiert zu führen. Alle wesentlichen Parameter zur Preisgestaltung, wie sie im Handel marktüblich sind, werden berücksichtigt: Deckungsbeitrag und Marge werden sofort transparent, nachhaltige Preisfindung und -verwaltung bis hin zum Vertrag auf effiziente Art und Weise, mobiles Konditionsmanagement, Jahresgespräche, detaillierte Vor- und Nachkalkulation der Artikel im Data Warehouse und auf dem iPad sowie Analysen und Simulationen während der Verhandlung.

Zweiter Platz: cNews – Mobiles Top Management Reporting auf dem iPad – Partner cundus AG

Mit dieser App stehen dem Top Management zentrale Unternehmensberichte und Kennzahlen schnell, mobil und netzunabhängig zur Verfügung. Die Berichte können einfach bearbeitet, kommentiert und verteilt werden. Dies erlaubt eine effiziente Zusammenarbeit („Collaboration“) in Teams bei hoher Anwendungsfreundlichkeit und intuitiver Bedienung.

Dritter Platz: CRMMate – iPad App für den Außendienst – Partner movento (CH)

CRMMate ist eine einfache, intuitiv zu bedienende und sofort produktive CRM-Anwendung. Die App ist maßgeschneidert für alle, die viel unterwegs sind und ihr mobiles Büro immer bei sich haben wollen. CRMMate ermöglicht auch Nutzern ohne umfassende Computerkenntnisse, Kundendaten und –informationen täglich zu benutzen. Durch die Integration in das zentrale CRM System, ist die Zusammenarbeit von Innen- und Außendienst sicher gestellt.

Mehr Informationen auf dem SAP Newsroom oder auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Angelika Pfahler, +49 6227 7-63596, angelika.pfahler@sap.com, CET


Afaria 7.0 von SAP wird mit vielen neuen Funktionen aufwarten: eine optimierte Benutzeroberfläche, ein App-Portal mit SAP-Store-Integration, Dashboards für mobile Drilldown-Analysen

Geplantes Afaria -Release wird die Verwaltung mobiler Endgeräte einfach, kostengünstig und sicher machen

Barcelona, 27. Februar 2012 — SAP kündigte heute eine neue Version von Afaria an, der führenden Lösung für das Management von mobilen Engeräten im Unternehmen. Afaria 7.0 wird eine völlig neue Benutzeroberfläche, optimierte Workflows und Integrationsfunktionen bieten. Mit dem geplanten Release wird die SAP ihren Kunden helfen, die steigende Anzahl an Gerätetypen, Netzwerken und Anwendungen effizient zu verwalten und zu sichern. Damit werden die IT-Abteilungen wirksam entlastet. Das neue Release wurde auf dem Mobile World Congress 2012 vorgestellt, der vom 27. Februar bis 1. März in Barcelona stattfindet.

Immer mehr Firmen bringen zentrale Unternehmensfunktionen über Apps auf mobile Endgeräte und ermöglichen so ihren Mitarbeitern ein absolut zeit- und standortunabhängiges Arbeiten. Diese mobilen Umgebungen zu sichern, ist heute wichtiger denn je. Mit dem neuen Afaria-Release wird die SAP eine bemerkenswerte Innovation auf den Markt bringen. Sie wird damit beweisen, dass sie Unternehmen mobilen Komfort ermöglichen kann und gleichzeitig dazu beitragen kann, die Verwaltung zu vereinfachen und die IT-Kosten zu senken.

„Afaria ist eine ausgereifte Lösung, die sich in den letzten zehn Jahren zu einer umfassenden Plattform für das Management von Mobilgeräten entwickelt hat,“ erklärt Stacy Crook, Senior Analyst, für Mobile Enterprise Research bei IDC. „Mit der letzten Version hatte SAP die Verwaltungskonsole von Afaria komplett neu gestaltet und effizienter gemacht − für Endanwender, IT-Manager und Managed-Mobility-Anbieter. Da die Anzahl mobiler Endgeräte im Unternehmen inzwischen die Anzahl an PCs übersteigt, benötigen IT-Abteilungen nun aber ein Mobility Management, das noch einfacher und kostengünstiger ist.“

Private Geräte halten Einzug in die Unternehmensumgebung
Immer mehr Mitarbeiter bringen ihre privaten Mobiltelefone und Tablet-PCs mit zur Arbeit – eine enorme Herausforderung für die Unternehmens-IT. Mit Afaria 7.0 werden IT-Manager in der Lage sein, mobile Geräte schnell zu konfigurieren und zu sichern, denn die Lösung wird vereinfachte und automatisierte Funktionen bereitstellen. Dazu zählen:

  • Self-Service-Portale für Endanwender, die der IT helfen, den Arbeitsaufwand deutlich zu verringern, denn die Benutzer können ihre Geräte im Portal selbst registrieren und verwalten.
  • Application Management stellt sicher, dass die Belegschaft produktiv bleibt – mit reibungsloser Lieferung von Apps, Software- und Sicherheits-Updates sowie durch Integration mit dem SAP Store.
  • Gerätesicherheit gewährleistet den Schutz sensibler Unternehmensdaten. Persönliche Daten bleiben davon unberührt.
  • Telefonkostenkontrolle hilft durch frühzeitige Benachrichtigungen, die Gesamtkosten für mobiles Telefonieren zu verringern.

Alles über nur eine Administrationskonsole
Die Vielfalt an Gerätetypen, Netzwerken und Anwendungen machen verstärkte Kontrollen seitens der IT notwendig. Die neue Version von Afaria wird dafür die perfekte Lösung sein, denn SAP plant, das gesamte Management der Mobilgeräte über eine einzige leicht bedienbare Konsole abzuwickeln. SAP-Kunden wird dies zahlreiche Vorteile bringen:

  • Mit der neuen Benutzeroberfläche erledigen Anwender und Administratoren ihre Aufgaben mit wesentlich weniger Klicks. Die optimierte Oberfläche ermöglicht auch die Touch-Bedienung auf dem iPad und anderen Tablet-PCs.
  • Kunden und Partner haben uneingeschränkten Zugang zur neuen Programmierschnittstelle für Webservices (API) und können so Webservices für die Automatisierung von Mobile Device Management (MDM) in ihre Unternehmensysteme integrieren.
  • Integration mit dem Portfolio von SAP BusinessObjects, das umfassende Funktionen für Business Intelligence (BI) und leistungsstarke Drilldown-Analysen bietet.
  • Einfache, schnelle Workflows und die intuitive Benutzeroberfläche sorgen dafür, dass allgemeine Aufgaben rasch erledigt werden können. Dadurch steigt die Produktivität der IT- und Help-Desk-Mitarbeiter.
  • Der Zugang zur Administrationskonsole ist auch von unterwegs möglich − über Webbrowser wie Internet Explorer, Chrome, Safari und Firefox.
  • Die Funktion Telecommunication Expense Management (TEM) ermöglicht Administratoren eine bessere Kontrolle der Kosten für Sprach- und Daten-Roaming.

„Die verstärkte Nutzung von Internet und Softwareanwendungen gibt uns unseren Innovationskurs vor und bestimmt unser Engagement für unsere Kunden, denen wir die umfassendeste und beste Plattform für das Management von mobilen Geräten und Anwendungen zur Verfügung stellen,“ erläutert Sanjay Poonen, President von Global Solutions bei SAP. „Die neue Benutzeroberfläche erleichtert die Anwendung und hilft gleichzeitig, die Verwaltungskosten für die IT zu senken. Mit Funktionen für einen App Store im Unternehmen und blitzschnellen Analysen für rasche Geschäftsentscheidungen sichert Afaria die Investition des Kunden und legt den Grundstein für langfristige Innovationen.“

Klicken Sie hier,um sich für eine Afaria 7.0 Guided Tour anzumelden. Weitere Informationen, Blog-Beiträge und Bilder finden Sie im Newsroom der Veranstaltung. Folgen Sie SAP auch auf Twitter unter @sapmobile @sapnews und @MobileWork.

Informationen zu Afaria
Sybase Afaria wird bereits über ein Jahrzehnt von Unternehmen und ihren Managed-Mobility-Partnern weltweit eingesetzt, um ihre mobilen Mitarbeiter wirksam zu unterstützen. Die Lösung hat so den Transformationsprozess vorangetrieben. Afaria ermöglicht Unternehmen, eine große Bandbreite an persönlichen und geschäftlichen Smartphones und Tablet-PCs, darunter unter anderem Android, iOS und Windows Mobile, zu verwalten und zu sichern – sowohl in Hosting-Umgebungen als auch in Firmennetzen hinter Firewalls. Darüber hinaus bietet Afaria Telecommunication Expense Management (TEM), Business Intelligence Reporting mit leistungsstarken Drilldown-Analysen, eine Unternehmensportaltechnologie für mobile Endgeräte und drahtlose (over-the-air, OTA) Bereitstellung von firmeninternen, aber auch öffentlich verfügbaren Anwendungen.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 183.000 Kunden (inklusive Kunden von Sybase) setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

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SAP und Partner auf der CeBIT 2012

SAP NEWSBYTE, 22. Februar 2012 – Die SAP Deutschland AG & Co. KG zeigt auf der CeBIT 2012 gemeinsam mit 32 Partnern Lösungen, Technologien und Dienstleistungen für Unternehmen jeglicher Größen. Dabei steht der diesjährige CeBIT-Auftritt von SAP und ihren Partnern ganz im Zeichen der Innovationsthemen Cloud Computing, mobile Lösungen, Business Analytics und In-Memory-Computing sowie Anwendungen. Die CeBIT 2012 findet vom 6. bis 10. März in Hannover statt.

Auf dem SAP-Stand in Halle 5 (Stand A18) präsentieren SAP und Partner ihr umfangreiches Portfolio an Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Dies beinhaltet SAP Business One, die Lösung mit der kleine Unternehmen sämtliche Kernbereiche abdecken können, die On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign sowie SAP Business All-in-One, die Anwendung für mittelständische Unternehmen mit weitreichenden branchenspezifischen Anforderungen. Business-Intelligence-Lösungen aus dem SAP-BusinessObjects-Portfolio sowie die SAP-Technologie SAP In-Memory Computing runden das Angebot ab.

Der Stand in Halle 5 ist in zwei Bereiche, sogenannte Marktplätze, gegliedert. Partner, die im Branchenmarktplatz ausstellen, konzentrieren sich auf branchenspezifische Lösungen für Dienstleister, Fertigungsunternehmen sowie den Handel/Konsumgüterindustrie. Auf dem Innovationsmarktplatz zeigen SAP und Partner ihre Lösungen rund um die Themen Cloud Computing, Business Analytics sowie Technologie und In-Memory-Computing für kleine und mittelständische Unternehmen.

Im SAP-HANA-Showroom sowie auf der Ausstellungsfläche auf dem SAP-Hauptstand in Halle 4 präsentieren Partner Technologielösungen rund um die Plattform SAP HANA. Des Weiteren zeigen SAP und Partner, wie Analytics- und Mobile-Lösungen sowie Cloud Computing in großen Unternehmen in Einsatz sind. Darüber hinaus stellen Partner Rapid Deployment Solutions vor, Geschäftssoftware-Lösungen, die innerhalb von maximal zwölf Wochen einsatzbereit sind. Bei den Rapid Deployment Solutions von SAP – sowie entsprechend von SAP qualifizierten Partnerlösungen – handelt es sich um eine sofort einsetzbare, vorkonfigurierte Kombination aus Software, vordefinierten Services und fertig entwickelten Abläufen zum Festpreis.

Ebenfalls zu sehen auf dem SAP-Stand in Halle 4 sind mobile Lösungen von Sybase, ein SAP-Unternehmen, und Integrations- und Vernetzungsdienstleistungen für Geschäftspartner von Crossgate, ebenfalls ein SAP-Unternehmen.

„SAP hat bereits ein starkes Ecosystem mit mehr als 11.500 Partnern weltweit. Doch auch in Zukunft wird SAP die Zusammenarbeit mit ihrem Ecosystem weiter intensivieren, um die Marktdurchdringung zu erhöhen, das Lösungsportfolio zu erweitern und durchgängig Innovation voranzutreiben“, sagt Friedrich Neumeyer, Mitglied der Geschäftsleitung Geschäftsbereich Mittelstand, OnDemand & Partner Ecosystem, SAP Deutschland AG & Co. KG. „Die CeBIT ist dabei für uns und unsere Partner eine unverzichtbare Plattform, Kunden und Interessenten aus allen Branchen innovative Lösungen und Technologien zu präsentieren.“

SAP-Partner in Halle 5:

  • ABAYOO Business Network GmbH
  • Aequitas WBL GmbH
  • All for One Steeb
  • beas GmbH
  • cellent Mittelstandsberatung GmbH
  • CONPLUS Mittelstandslösungen GbR
  • coresystems AG
  • Data One GmbH
  • FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
  • IBIS Prof. Thome AG
  • infinitas GmbH
  • Innovabee GmbH
  • inside Unternehmenberatung GmbH
  • itelligence AG
  • Kaba GmbH
  • MARINGO Computers GmbH
  • ORGA GmbH
  • OSC Smart Integration GmbH
  • SoftChip EDV-Systeme GmbH
  • SYCOR GmbH
  • TRIAS GmbH
  • UNIORG Services GmbH
  • Varelmann Gruppe
SAP-Partner in Halle 4:
  • Atos
  • Cundus AG
  • Fujitsu Technology Solutions GmbH
  • Hewlett-Packard GmbH
  • IBM Deutschland GmbH
  • IBSolution GmbH
  • Reply Deutschland AG
  • SUSE LINUX GmbH
  • TDS Informationstechnologie AG

Weitere Information finden Sie im deutschen SAP Newsroom unter http://de.news-sap.com/category/sapcebit/ und auf der SAP-CeBIT-Seite http://www.sap-cebit.de/. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapcebit.

Ansprechpartner für die Presse:
Angelika Pfahler, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 35 96, angelika.pfahler@sap.com
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
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Zertifikat mit Bestnote für SAP BusinessObjects Planning and Consolidation

Walldorf, 20. Februar 2012 – Die Planungs- und Konsolidierungsanwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation ist von der EBS Executive Education der EBS Universität für Wirtschaft und Recht mit der Bestnote „besonders exzellent“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat, das Planungssoftware in Bezug auf die Anforderungen der Modernen Budgetierung untersucht, bestätigt, dass SAP BusinessObjects Planning and Consolidation aus Anwendersicht erarbeitete Prinzipien zur modernen Budgetierung in besonders exzellenter Weise unterstützt.

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation ist auf die Anforderungen in den Bereichen Budgetierung, Planung, Forecasting, Konsolidierung, Analyse und Reporting zugeschnitten und kann so ein umfassendes und vollständiges Angebot für das Gesamtkonzept der Unternehmenssteuerung bieten. Dabei unterstützt die Anwendung die vollständige Palette von Top-down- und Bottom-up-Planungsoperationen und Konsolidierungsprozessen für einen verlässlichen und zeitgerechten Finanzabschluss.

Die Software konnte das Gremium unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Gleich nach eingehender Prüfung auf ganzer Linie überzeugen. Für das Zertifikat werden 40 unterschiedlichste Kriterien untersucht. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation erreichte in 38 Kriterien hervorragende Ergebnisse und wurde insgesamt mit der Bestnote bewertet.

„Die Anerkennung von führenden Experten des EBS Executive Education Programms der EBS Universität zeigt einmal mehr, dass SAP BusinessObjects Planning and Consolidation eine der führenden Lösungen am Markt ist“, sagt Dr. Christoph Ernst, Head of Centre of Excellence Finance (ERP, EPM, GRC) in DACH, SAP Deutschland. „Indem wir Planung und Konsolidierung sowohl für SAP- als auch für Nicht-SAP-Kunden in einer einzigen Lösung vereinheitlichen, können wir mit SAP BusinessObjects Planning and Consolidation einen echten Mehrwert bieten und uns von Konkurrenzprodukten absetzen.“

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Martina Bahrke, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-31, martina.bahrke@bm.com
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SAP IT Infrastructure Management ermöglicht SAP Solution Manager Rundumblick in komplexen IT-Landschaften

Walldorf, 14. Februar 2012 – SAP IT Infrastructure Management ist eine neue Lösung für die durchgängige Überwachung und Koordination von IT-Infrastrukturen, die sich nahtlos in die Anwendungsmanagementlösung SAP Solution Manager 7.1 integrieren lässt. Für SAP Enterprise Support-Kunden bildet SAP Solution Manager somit eine einheitliche Plattform für die Verwaltung ihrer gesamten IT – von den Geschäftsanwendungen und –prozessen bis hin zu komplexen und heterogenen Infrastruktur- und Netzwerklandschaften. SAP IT Infrastructure Management ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erhältlich.

Eine leistungsfähige IT hilft Unternehmen, ihre übergeordneten Geschäftsziele zu erreichen, indem sie Optimierungs- und Kostensenkungspotenziale sichtbar macht sowie Risiken und Ausfallzeiten minimiert. Hierfür muss auch die IT-Infrastruktur kontinuierlich erfasst, dokumentiert, analysiert und mit diesen Informationen systematisch verbessert werden.

Mit SAP IT Infrastructure Management erweitert SAP den SAP Solution Manager 7.1 um eine eigenständige Infrastrukturkomponente. Kunden profitieren dadurch von einer erhöhten Transparenz und Integration bei zentralen IT-Prozessen wie Incident-, Problem- und Change-Management sowie beim technischen Monitoring und Alerting. Zudem ist SAP IT Infrastructure Management in der Lage, herstellerunabhängig sämtliche Komponenten eines Netzwerks wie Router, Server, USV- oder Speichersysteme automatisiert zu erkennen. Selbst in heterogenen Netzwerken wird so ein umfassendes Netzwerkmanagement möglich. Für SAP Enterprise Support Kunden etabliert sich der SAP Solution Manager 7.1 damit endgültig als vollständige Lösung zum effektiven Management heterogener SAP Lösungen.

SAP IT Infrastructure Management basiert auf den Infrastruktur-Management-Komponenten der theGuard! Produktfamilie des langjährigen SAP-Partners REALTECH AG. Beide Unternehmen sind eine Vereinbarung für die DACH-Region eingegangen, der zufolge SAP Lösungskomponenten von REALTECH bezieht.

„Im Zusammenspiel mit dem SAP Solution Manager ermöglicht SAP IT Infrastructure Management die durchgängige Überwachung jeglicher IT-Komponenten – von PCs über Server und Drucker bis hin zu Netzwerk- oder Speicherkomponenten“, sagt Michael Kleinemeier, Regional President DACH bei SAP „Insbesondere mittelständische Kunden im SAP Enterprise Support erhalten somit eine praxiserprobte, skalierbare Infrastruktur-Management-Lösung mit einer breiten Geräte- und Systemunterstützung und gewinnen einen 360-Grad-Blick auf ihre IT.“

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SAP und Kieler Woche wecken internationale Begeisterung für Segelsport

SAP NEWSBYTE, 23. Januar 2012 – Die SAP AG ist erneut Premiumsponsor der Kieler Woche, der weltweit größten Segelregatta, die vom 16. bis 24. Juni 2012 in der Kieler Bucht stattfindet. Die Partnerschaft mit der Kieler Woche besteht bereits seit 2010. SAP stellt für diese Sportveranstaltung Lösungen bereit, die das Geschehen auf dem Wasser für Zuschauer an Land erlebbar machen. Darüber hinaus ermöglichen die Lösungen den Seglern einen flexiblen und mobilen Zugang zu Auswertungen und Analysen der Rennen.

„Die Renndaten stehen in Echtzeit über das Internet oder auf Mobilgeräten zur Verfügung. Das heißt, wir können uns auch dem internationalen Publikum stellen und den Zuschauern die Möglichkeit geben, an den Geschehnissen auf dem Wasser bei der Kieler Woche von überall in der Welt interaktiv teilzuhaben,“ so Stefan Lacher, Leiter der Segelprojekte bei der SAP. „Vielen fällt es schwer zu verstehen, was genau da draußen auf dem Meer passiert. Welches Team in Führung liegt, aufholt oder zurückfällt, zeigt sich in der Regel erst bei den Tonnenumrundungen oder im Ziel. Im Rahmen von Partnerschaften mit GPS-Tracking und 2D- bzw. 3D-Visualisierungsanbietern entwickelte die SAP Lösungen für die Auswertung von GPS-Daten, die von Booten übermittelt werden, sowie von integrierten Windmessungen, die von Sensoren entlang der Rennstrecke durchgeführt werden.“

Für die Live-Übertragungen des Kieler Woche TV hat die SAP eine interaktive Rangliste (SAP Sailing Analytics Leaderboard) entwickelt, die zu jedem Zeitpunkt die Position sämtlicher Wettkampfteilnehmer anzeigt. Übermittelt werden ebenfalls Live-Daten zum Rennen, beispielsweise die durchschnittliche Geschwindigkeit, bereits gesegelte Strecke, geschätzte Ankunftszeit bei der nächsten Tonnenumrundung, Entfernung zum führenden Boot sowie Gewinne und Verluste pro Etappe. Die Kommentatoren können somit per Mausklick auf die neuesten Renndaten zugreifen, um Informationen zu den Siegern und deren Gewinnstrategie zu erhalten. Dank einer Benutzerstudie im letzten Jahr konnte die SAP außerdem noch besser nachvollziehen, was die Zuschauer und Segler von einem internationalen Segelevent erwarten. So gewann das Unternehmen wertvolle Einblicke dahingehend, wie es das Regattaerlebnis im Jahre 2012 weiter optimieren kann, um die weltweite Übertragung und Eventplattform zu unterstützen.

Mit etwa drei Millionen Besuchern ist die Kieler Woche das größte Sommerfestival in Nordeuropa. An Land finden während des Events mehr als 1.700 Veranstaltungen zu verschiedensten Themen statt. Bei der Regatta gehen mehr als 5.000 Segler aus 50 Ländern an den Start. Geplant sind über 400 Rennen auf zehn Regattastrecken. Wenn Sie mehr über die Veranstaltung erfahren möchten, besuchen Sie die Website der Kieler Woche. Weitere Informationen zum Sponsoring von SAP finden Sie unter www.sapsponsorships.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Tanja Charrier, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 85 22, tanja.charrier@sap.com
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SAP und die GIZ schließen strategische Partnerschaft im Bereich Urban Management

Walldorf, 21. November, 2011 – Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden SAP und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ausgewählte Städte und Gemeinden in den Partnerländern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) künftig gemeinsam zur Modernisierung ihrer Verwaltungen beraten. Vorgesehen sind Projekte zur Stärkung von Stadtverwaltungen in den Bereichen Planung, Finanzierung und Implementierung von Infrastrukturmaßnahmen, öffentliche Beschaffungen, Management, Mobilität oder E-Governance . Anlässlich eines Besuchs von Bundesminister Dirk Niebel in Walldorf am 18. November 2011 unterzeichnete Michael Kleinemeier, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co KG und Regional President DACH, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der GIZ.

Rasantes Wachstum, Migration und Klimawandel – viele Städte und urbane Regionen in Entwicklungsländern stehen vor großen Herausforderungen. Um ihre Entwicklung langfristig steuern zu können, benötigen diese Stadtverwaltungen stabile Strukturen und transparente Entscheidungsprozesse. Hier setzt die Kooperation an, indem sie die Technologieexpertise von SAP mit dem lokalen Know-how der GIZ bündelt.

„Moderne Entwicklungspolitik verbindet unternehmerisches Denken mit entwicklungspolitischem Engagement“, sagt Bundesminister Niebel. „Durch diese Partnerschaft gehen SAP und die GIZ mit gutem Beispiel voran.“

Zahlreiche deutsche Stadtverwaltungen arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit IT-Lösungen der SAP. Diese Erfahrungen bringt SAP nun auch in die Partnerländer des BMZ in Asien, Afrika und Lateinamerika. Durch gemeinsame Beratungsangebote der GIZ- und SAP-Mitarbeitern erfahren städtische Entscheider nicht nur, wie sie die öffentliche Verwaltung schlank und modern gestalten, sondern auch wie sie Nachhaltigkeit und Transparenz durch IT-Lösungen fördern können. Von den effizienteren Strukturen und mehr Beteiligungsmöglichkeiten werden vor allem auch die Bürger in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit profitieren.

„Prognosen besagen, dass im Jahr 2030 rund 60 Prozent der Weltbevölkerung in einer urbanen Umgebung leben werden. Die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und ökologischen Herausforderungen werden entsprechend wachsen – vor allem in den großen Städten und Ballungsräumen“, sagt Michael Kleinemeier. „Informationstechnologie kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen einen entscheidenden Beitrag leisten. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der GIZ können wir diese Lösungen nun in den dynamischsten urbanen Zentren der Gegenwart anbieten und nutzen dabei das lokale Know-how der GIZ.“

Pressekontakt:
Iris-M. Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, presse@sap.com


SAP Robonova XL gewinnen Roboterwettbewerb

St. Leon-Rot / Walldorf, 21. November 2011 – Den Regionalwettbewerb Walldorf/Rot der FIRST LEGO League (FLL) gewann am Samstag im SAP-Audimax in St. Leon-Rot das Team der SAP Robonova XL und sicherte sich damit die Teilnahme an den Semi-Finals in St. Augustin bei Bonn. Auf dem 2. Platz folgte das Team SAP Nano Giants. Den dritten Platz erreichte das Team SAPollo7 4 2011, die ebenfalls in St. Augustin starten dürfen. Das Siegerteam des Semifinales kann dann das Ticket für das zentraleuropäische Finale im Januar 2012 in Cottbus lösen. Im Juni 2012 ermöglicht die SAP zum ersten Mal die Open European Championships der FLL. Dann werden vom 6. – 9. Juni über 1.000 Kinder und Jugendliche aus 35 Nationen in Mannheim erwartet.

Im Wettbewerb, der dieses Jahr unter dem Thema „Food Factor“ stand, überzeugte aber auch jeder einzelne der insgesamt rund 200 teilnehmenden Schüler im Alter zwischen zehn und 16 Jahren. Michael Kleinemeier, Regional President Region DACH und Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co. KG, zeigte sich vom Einsatz und dem Technikverständnis der jugendlichen Teilnehmer begeistert: „Begeisterung für Technik weckt man nicht erst in der Hochschule. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit und Jugend gelegt. Um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können, braucht Deutschland mehr Fachkräfte in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern und Berufen. Deshalb engagieren wir uns in der First Lego League.“ Kleinemeier würdigte auch den Einsatz der vielen freiwilligen Helfer: „Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die so viel ehrenamtliches Engagement zeigen und die First Lego League zu einer der erfolgreichsten Mitarbeiterinitiativen der SAP machen.“ Jeder Coach verbringt während der achtwöchigen Vorbereitungszeit im Durchschnitt ca. 100 Stunden seiner Freizeit, um die Teams auf den Wettbewerb vorzubereiten. Seit 2004 haben sich weltweit über 700 SAP- Mitarbeiter weltweit als Coaches für mehr als 3.000 Kinder betätigt.

FIRST LEGO League (FLL) ist ein globaler Robotics-Wettbewerb, der jährlich rund 145.000 Kinder und Jugendliche weltweit in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heranführt. Als Teil ihres gesellschaftlichen Engagements fördert die SAP AG weltweit den High-Tech-Wettbewerb FIRST LEGO League bereits zum siebten Mal. Insgesamt 239 SAP-Teams in über 25 Ländern nehmen daran teil.

Weiterführende Informationen zu SAPs gesellschaftlichem Engagement finden Sie hier: http://www.sap.com/germany/index.epx#/germany/about-sap/sustainability-corp-social-responsibility.epx
Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling-Kasper, SAP AG, 0160 88 96 607, iris.eidling-kasper@sap.com
Gabriele Hartmann, SAP AG, 0171 33 63 529, gabriele.hartmann@sap.com
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Atos treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie mit SAP voran

Walldorf, 10. November 2011 – Um seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, setzt der international tätige IT-Dienstleister Atos zukünftig auf die Software SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management. Die Lösung unterstützt Atos dabei, unternehmensweit Daten zu erfassen und zusammenzuführen, die zum Abgleich mit seinen Nachhaltigkeitszielen erforderlich sind. So kann das Unternehmen nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern außerdem sicherstellen, dass alle Arbeitsabläufe den CSR-Zielen des Unternehmens entsprechen. Anfang 2012 soll das Reporting in 42 Ländern live gehen. Das gab Atos auf der SAP-Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW in Madrid bekannt. Dort wird das Unternehmen seine Arbeit mit den Nachhaltigkeitslösungen von SAP und entsprechende Dienstleistungen vorstellen und zeigen, wie Unternehmen mithilfe von IT die Ergebnisse ihrer Nachhaltigkeitsprogramme vorantreiben können.

Als erster IT-Dienstleister hat sich Atos der Global Reporting Initiative (GRI) angeschlossen. Sie entwickelt Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, die als Industriestandard gelten. Durch die Einführung entsprechender Kennzahlen (Key Performance Indikatoren, KPIs) und Reportingstandards erfüllte Atos bereits die Anforderungen der GRI auf dem höchsten Level A+. Mithilfe der Lösung SAP BusinessObjects Sustainabilty Performance Management kann Atos nun weltweit Abläufe für Nachhaltigkeitsmanagement und Berichtswesen automatisieren. Dank eines transparenten Überblicks über Nachhaltigkeitsfortschritte lassen sich strategische Ziele im gesamten Unternehmen umsetzen und Daten in Echtzeit auswerten.

Atos engagiert sich für eine Zukunft, in der Unternehmen Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt übernehmen. Als weltweiter Partner der SAP bietet das Unternehmen ein Schnellstartangebot für die Software SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und Services rund um die Nachhaltigkeitslösungen der SAP. Kunden können so ihre eigenen Nachhaltigkeitsinitiativen besser überwachen und mit den gesetzten Zielen abgleichen. Außerdem vertreibt Atos SAP-Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen ihre CO2-Emissionen kontrollieren und verringern sowie Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken reduzieren können.

„Wir glauben, dass IT ein wesentlicher Treiber für nachhaltiges Wachstum und Fortschritt ist und streben danach, eine „Firma der Zukunft“ zu werden“, sagt Philippe Mareine, EVP General Secretary, Corporate and Social Responsibility bei Atos. „Deswegen ist unsere Partnerschaft mit SAP so wichtig: Uns verbindet die gemeinsame Vision, sowohl unsere eigenen internen Abläufe als auch die unserer Kunden nachhaltiger zu gestalten. Mit SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management können wir die nötigen Indikatoren unternehmensweit prüfen und verwalten und so unserer Selbstverpflichtung eines umweltfreundlichen Unternehmens, dem das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig ist, nachkommen.“

Ankündigungen, Blog-Beiträge, Videos und weitere Berichterstattung zur Veranstaltung in Madrid stehen im Event Newsroom zur Verfügung. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Pressekontakt:
Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, bettina.wunderle@sap.com
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SAP Quality Award 2011: Preisträger in Deutschland

Walldorf, 4. November, 2011 – SAP zeichnet mit den Quality Awards Kunden aus, deren Implementierungsprojekte durch hervorragende Qualität im Projektmanagement und in der Projektumsetzung herausragen. Die diesjährigen deutschen Preisträger der Quality Awards 2011 mit Auszeichnungen in Gold sind T-Systems International GmbH, Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. KG und Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG.

Für die erfolgreiche Implementierung von SAP-Projekten sind eine klare Ausrichtung sowie eindeutige Qualitätsstandards nötig. Hinzu kommen die effektive Abwicklung, eine herausragende Projektführung und die schnelle, kostengünstige Integration. Allen diesjährigen Gewinnern gemeinsam ist die Einführung der SAP-Software möglichst nahe am SAP-Standard.

Die diesjährigen Gewinner des SAP Quality Awards in Gold sind:

  • Nokia Siemens Networks GmbH & Co. KG (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. KG (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • T-Systems International GmbH (Kategorie New Business Application)

Preisträger in Silber:

  • Daimler AG (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • Burgbad AG (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • Roche Diagnostics GmbH (Kategorie New Business Application)

Preisträger in Bronze:

  • Evobus GmbH (Kategorie Medium to Large Implementation)
  • L-Bank (Kategorie Small to Medium Implementation)
  • Evonik Industries AG (Kategorie New Business Application)

Die mit Gold ausgezeichneten Kunden qualifizieren sich automatisch für den EMEA Quality Award 2011, der im Rahmen der SAPPHIRE NOW Kundenkonferenz vergeben wird, die vom 8. bis 10. November in Madrid stattfindet.
Mehr Informationen zu den SAP EMEA Quality Awards: www.sap.com/qualityawards2011.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris-M. Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
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SAP ernennt Mike Naimoli zum Leiter des Geschäftsbereichs Life Sciences

Walldorf, 26. Oktober 2011 – SAP gibt die Ernennung von Mike Naimoli zum Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Life Sciences bekannt. SAP will das Portfolio innovativer Lösungen für die Biowissenschaftsbranche erweitern, und Naimoli soll die Führungsrolle der SAP in Entwicklung und Bereitstellung strategischer Softwarelösungen für biowissenschaftliche Unternehmen weltweit vorantreiben. Er wird an John Papandrea, Senior Vice President und globaler Leiter Health Sciences bei der SAP AG, berichten.

Naimoli arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Pharma- und Biopharmabranche insbesondere in den Bereichen Produkt- und Prozessentwicklung, Arzneimittelforschung, Produktion und Qualitätssicherung. Er arbeitete als Wissenschaftler für Merck & Co. sowie für SmithKline Beecham (vor dem Merger mit Glaxo Welcome), wo er Mitglied eines biotechnischen Spezialistenteams war, das die Aufgabe hatte, das Biopharma-Geschäft des Unternehmens aufzubauen. Naimoli kam von Microsoft zu SAP, wo er die biowissenschaftliche Abteilung leitete und für die Entwicklung neuer Lösungen und Vertriebskanäle verantwortlich war.

„Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Biowissenschaften ist Mike ein großer Gewinn für unsere Kunden“, sagt Papandrea. „Besonders beeindruckt bin ich von dem umfassenden Wissen, das er mitbringt.“

Naimoli hat einen Bachelor-Abschluss in Molekularbiologie der Pennsylvania State University sowie einen Master der Penn Engineering und der Wharton School of Business an der University of Pennsylvania.

Für mehr Informationen, besuchen Sie unseren Industries and Solutions Newsroom.

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Johannes Gillar, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 71 77, johannes.gillar@sap.com
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SAP, Charité und HPI: Forschungsinitiative für patientenspezifische Krebstherapie

Walldorf, 26. Oktober 2011 – Charité Medizin, Charité IT, SAP Innovation Center Potsdam und Hasso-Plattner-Institut (HPI) bündeln im Rahmen der gemeinsamen Forschungsinitiative „HANA Oncolyzer“ ihre Kompetenzen, um die IT-gestützte Behandlung von Krebspatienten zu verbessern. Verbesserte Erkenntnisse über Tumor-Physiognomie und Medikamentenwirkstoffe werden dazu beitragen, Krebsbehandlungen noch gezielter auf Patienten und Krebsarten abzustimmen und die Heilungschancen spürbar verbessern. Basierend auf der Technologie SAP In-Memory Computing lassen sich mithilfe des HANA Oncolyzers selbst größte Datenmengen in kürzester Zeit analysieren. Forschungseinrichtungen und (Universitäts-) Klinken soll so ein besserer IT-gestützter Erfahrungsaustausch zur Wirksamkeit von Medikamenten ermöglicht werden.

Die organisatorischen Änderungen im Gesundheitswesen bedingen eine Unterstützung durch adäquate IT-Verfahren. Daten müssen in Echtzeit vollständig vorliegen und überall mobil verfügbar sein, um Wissenschaftler und Ärzte in ihrer Tätigkeit zukünftig bestmöglich zu unterstützen. Der enorme Wissenszuwachs über die Ursachen der Krebserkrankungen in den vergangenen Jahrzehnten macht es außerdem zunehmend möglich, gezielt die biologischen und genetischen Veränderungen der Krebszellen zum Ziel der Therapie zu machen. Waren bis vor kurzem nur allgemeine und unspezifische Behandlungsprotokolle die Regel, sind heute bereits Therapien möglich, die auf patientenspezifischen Genmutationen beruhen.

Zukünftig sollen die Tumorzellgenome sämtlicher Krebspatienten entschlüsselt und eingehend untersucht werden, um individuelle Therapien zu ermöglichen. Dabei entstehen pro Patient Datenmengen im Terabyte-Bereich, die für eine erfolgreiche Behandlung möglichst in Echtzeit nach den relevanten Mutationsinformationen durchsucht und analysiert werden müssen. Hier setzt der gemeinsam vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) und dem SAP Innovationen Center Potsdam entwickelte Prototyp HANA Oncolyzer an: Die Basis dieser Entwicklung bildet die Technologie SAP In-Memory.

Die ersten Ergebnisse der Kooperation wurden beim diesjährigen World Health Summit (23.-26. Oktober in Berlin) unter dem Titel „HANA Oncolyzer – Cutting-Edge In-Memory Technology drives Next-Generation Bio Database“ vorgestellt.

Weitere Informationen zu der Forschungsinitiative: http://epic.hpi.uni-potsdam.de/Home/ChariteWHS

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Iris Eidling-Kasper, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 57 97, iris.eidling-kasper@sap.com
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SAP-Veteran Greg Tomb leitet On-Demand-Vertrieb

Walldorf, 6. Oktober 2011 – Greg Tomb leitet den neuen Unternehmensbereich Global On-Demand Sales and Go-to-Market und unterstützt in dieser Position das wachsende Geschäft mit innovativen On-Demand-Lösungen. Tomb, der zur SAP zurückkehrt, verantwortet sowohl den Vertrieb als auch die Markteinführung von On-Demand-Angeboten. Er berichtet an Rob Enslin, Leiter der globalen Vertriebsorganisation und Corporate Officer der SAP.

Um die marktführende Rolle der SAP in diesem Geschäftsfeld weiter zu stärken, wird sich Tomb mit seinem Team verstärkt auf den Vertrieb neuer Anwendungen konzentrieren, die für Kunden in den Bereichen Vertrieb, Beschaffung, Personal und Finanzen einen unmittelbaren Mehrwert bieten. Tomb wird dabei helfen, den Bedarf in diesem wachstumsstarken Geschäftsfeld global zu decken. Auch bei der Erweiterung des On-Demand-Lösungsportfolios um zusätzliche Anwendungen für bestimmte Länder und Branchen wird er einen entscheidenden Beitrag leisten.

Zuletzt war Tomb CEO und Präsident von Vivido Mobile Inc. Das auf mobile On-Demand-Applikationen spezialisierte Unternehmen ist zertifizierter SAP-Partner und entwickelt Anwendungen, mit deren Hilfe Unternehmen die Produktivität von Vertrieb und Management verbessern können. Davor war Tomb in verschiedenen leitenden Funktionen für SAP tätig, unter anderem als Geschäftsführer und Executive Vice President von SAP Nordamerika.

Für weitere Informationen zum On-Demand-Lösungsportfolio der SAP besuchen Sie den deutschen Newsroom und folgen Sie uns auf Twitter unter @SAPOnDemand und @sapnews.

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Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
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Erweiterte Lösung SAP EHS Management: kostspielige Zwischenfälle vermeiden

Walldorf, 26. September 2011 — Als Teil ihrer Verpflichtung zu Nachhaltigkeit und der Verbesserung von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen hat SAP ihre bestehende Unternehmenslösung SAP Environment, Health, and Safety Management (SAP EHS Management) um neue Funktionen ergänzt. Mit der integrierten Lösung von SAP können Unternehmen ihre Herausforderungen in den Bereichen EHS-Compliance und operationales Risikomanagement lösen und erhalten mehr Transparenz über ihre Aktivitäten. Sicherheitsrisiken lassen sich identifizieren, bevor es zu unerwünschten Zwischenfällen kommt.

Die Erweiterungen der neuen Version der Software gehen weit über einfaches Compliance-Reporting hinaus. Kunden können die Themen Vorfallmanagement und Betriebssicherheit systematisch und proaktiv angehen. Die Lösung hilft zudem, redundante Dateneingaben und Fehler zu vermeiden, optimiert Prozesse und fördert die Zusammenarbeit in geschlossenen Workflows.

Auf jeden Zwischenfall kommen typischerweise 600 Beinahe-Unfälle. Mit der neuen Lösung können Unternehmen die Ursachen dieser Vorfälle und deren Auswirkungen auf Mitarbeiter, Wirtschaftlichkeit und Umwelt bereits im Vorfeld identifizieren sowie zwischenfallbezogene Daten besser auswerten. Sämtliche Vorfälle werden zentral erfasst, sodass Betriebsleiter alle Daten zur Verfügung haben, die sie brauchen, um das Tagesgeschäft weiter zu verbessern. Durch das strukturierte Framework von SAP EHS Management lassen sich Berichte über Zwischenfälle, Benachrichtigungen, Untersuchungen, Ursachen- und Risikoanalysen sowie Maßnahmensteuerung einfach verwalten. Neben der Sicherstellung von Betriebszeiten und Geschäftskontinuität hilft SAP EHS Management außerdem dabei, Kosten und Risiken zu senken. Eine Reduzierung der Zwischenfälle um 20 % kann für ein Unternehmen mit rund 10.000 Mitarbeitern bereits jährliche Einsparungen in Höhe von 4 Millionen US Dollar bedeuten.

Als eines der ersten Unternehmen setzt die Max-Planck-Gesellschaft für ihr Vorfallmanagement auf SAP EHS Management. Mit ihren über 80 Forschungseinrichtungen und mehr als 20.000 Mitarbeitern benötigte die Max-Planck-Gesellschaft einerseits umfassende Sicherheitskontrollen, andererseits aber auch eine Lösung, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Disziplinen abdeckt. Weitere Kunden sind die Tesoro Corporation, ein Fortune 150-Unternehmen im Bereich Verarbeitungs und Vertrieb für Erdölprodukte, und andere führende Unternehmen in anlageintensiven Branchen.

„Basierend auf SAP EHS Management verfügen wir nun über eine zentralisierte Plattform, mit der wir die Betriebssicherheit über all unsere Einrichtungen sicherstellen können“, sagt Dr. Joerg Tittor, Projektleiter, Arbeitssicherheit bei der Max-Planck-Gesellschaft. „Potenziell gefährliche Vorgänge lassen sich so schneller identifizieren, untersuchen, geeignete Gegenmaßnahmen können zeitnah eingeleitet werden. Die Technologie der SAP trägt wesentlich dazu bei, aus der Max-Planck-Gesellschaft eine noch sicherere Forschungsorganisation zu machen.“

Bestandskunden profitieren von der Integration von SAP EHS Management mit anderen SAP-Anwendungen und können so ihre bestehenden Installationen ergänzen.

Mehr Informationen zu SAP EHS Management finden auf der entsprechenden Website und in unserem Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, Bettina.Wunderle@sap.com
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Panasonic mit SAP Recycling Administration auf dem Weg zur grünen Nummer eins in der Elektronikbranche

Walldorf, 26. September 2011 – Hersteller sehen sich einer wachsenden Zahl an Vorschriften rund um Produkt- und Verpackungsrecycling gegenüber, wie zum Beispiel die EU-Richtlinie für Elektro- und Elektronik-Altgeräte (Waste Electrical and Electronic Equipment, WEEE). Um diese und andere Richtlinien einzuhalten und den Anforderungen ihrer Kunden an die Nachhaltigkeit der Ware zu entsprechen, setzt Panasonic auf die Anwendung SAP Recycling Administration.

Neben der Abdeckung von Compliance-Szenarien kann Panasonic dank der Anwendung sowohl Recycling- als auch Betriebskosten durch effizientere Abläufe senken und eine nachhaltige Lieferkette gewährleisten. Dies ist wichtig, um einerseits den Schutz der eigenen Marke sicherzustellen und andererseits innovative, sichere und den Anforderungen genügende Produkte zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben.

Mithilfe von SAP Recycling Administration ordnet Panasonic recyclebare Materialien nach Art, Gewicht, Verwendung, Ziel, Marke und Kategorie. Dabei ist die Anwendung vollständig in die vorhandene SAP-ERP-Anwendung integriert. So werden nicht nur länderspezifische Compliance-Anforderungen unterstützt, sondern auch eine zentrale Datenbasis geschaffen, um regulatorischen Anforderungen zu entsprechen. Aktuell führt Panasonic die Anwendung in weiteren europäischen Niederlassungen ein und nutzt sie momentan für 50 verschiedene Compliance-Szenarien.

„Mit SAP Recycling Administration konnten wir unseren Datenmanagementprozess entscheidend verbessern. Bei 50 verschiedenen Compliance-Anwendungen in 18 Ländern bedeutet das eine Zeitersparnis von 50 %“, sagt Thomas Knopp, Environmental Project Manager, Panasonic Europe. „Mit der Anwendung können wir außerdem das Nettogewicht unserer Produkte jederzeit akkurat berechnen lassen – die Grundlage für Recyclinggebühren nach der EU-Richtlinie. Unsere Recyclingkosten reduzierten sich um 15 %. Aufsummiert sparen wir so mehrere Millionen Dollar pro Jahr.“

Doch SAP Recycling Administration hilft Panasonic nicht nur dabei, Kosten zu sparen, regulatorischen Anforderungen zu entsprechen und den Aufwand für Umweltschutzberichte sowie das Fehlerrisiko zu senken. Die Anwendung spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie mit dem Ziel, bis 2018 zum weltweit führenden Unternehmen für grüne Innovationen in der Elektronikbranche zu werden.

Mehr Informationen finden Sie in unserem Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

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Ab sofort weltweit für Kunden verfügbar: Versionen 4.0 des SAP BusinessObjects-Portfolios

Walldorf, 16. September 2011 — Ab sofort sind die 4.0-Versionen der Business Intelligence (BI)-Lösungen und Enterprise Information Management (EIM)-Lösungen aus dem SAP-BusinessObjects-Portfolio für Kunden weltweit verfügbar. Das gilt auch für die Version 4.0 der Mittelstandslösung SAP BusinessObject Edge. Mit ihren Funktionen für Echtzeitanalysen, die mobile Nutzung und die Einbindung von Daten aus sozialen Netzwerken repräsentieren die Lösungen die Zukunft der Datenanalyse. Mit ihnen können Unternehmen ihr Geschäft besser verstehen und auf der Basis von verlässlichen Daten fundierte Entscheidungen treffen.

Organisationen jeder Größe – vom Großkonzern bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie Geschäftsbereichen – können mit den 4.0-Versionen wertvolle neue Erkenntnisse gewinnen – egal, ob aus dem Büro oder von unterwegs. Mit Neuheiten wie mobiles BI für das iPad oder Weiterentwicklungen wie standortbezogenen Analysemöglichkeiten durch die Integration von Google Maps, können Kunden ihre Geschäftsdaten jederzeit analysieren und grafisch darstellen.

Die neuen BI- und EIM-Lösungen werden durch die Appliance-Software von SAP HANA, mit der Kunden selbst größte Datenmengen in Echtzeit analysieren können, ergänzt. Mit Neuerungen wie der Software SAP BusinessObjects Information Steward können Unternehmen und IT eng zusammenarbeiten, um die Datenkontrolle innerhalb der gesamten Organisation sicherzustellen.

Ab heute sind die 4.0-Versionen für Kunden im SAP Service Marketplace verfügbar. Produkttutorials stehen im eLearning Center des SAP Community Networks zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Business Analytics Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und SAP BusinessObjects unter @businessobjects.

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Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (0) 62 27-75 76 79, hilmar.schepp@sap.com
Angelika Pfahler, SAP AG, +49 (0) 62 27- 76 35 96, angelika.pfahler@sap.com
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SAP erzielt Spitzennoten in globalen Nachhaltigkeitsindizes und festigt damit Vorreiterrolle in der IT-Branche

Walldorf, 14. September 2011 — Die SAP erzielte Bestnoten im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) und Global-500-Bericht des Carbon Disclosure Project 2011 und baut damit ihre Branchenführung im Bereich Nachhaltigkeit aus.

Im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) bleibt SAP im fünften Jahr in Folge führendes Unternehmen in der Kategorie der Softwareunternehmen. Der DJSI umfasst den Dow Jones Sustainability Index World und den Dow Jones STOXX Sustainability Index. 2011 erzielte SAP eine gewichtete Bewertung von 76 Prozent in den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Kategorien der Indizes. Das Unternehmen konnte seine Bewertung in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Lieferantenstandards, Umweltpolitik und Verhaltensgrundsätze verbessern. Nach dem Best-in-Class-Prinzip listet der DJSI die besten Unternehmen jeder Branche gemessen an der Nachhaltigkeitsleistung. Die Indizes beruhen auf einer jährlichen Analyse der weltweit 2.500 größten Unternehmen aus 57 Branchen. Ausschlaggebend sind die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen der Unternehmen, darunter Bereiche wie Corporate Governance, Risikomanagement, die Beziehungen mit Anspruchsgruppen sowie branchenspezifische Kategorien.

Das Carbon Disclosure Project (CDP), eine unabhängige, nicht-kommerzielle Organisation, listet die SAP unter den zehn besten Unternehmen in ihrem Global 500 Report 2011. In diesem jährlichen Bericht legt CDP die Klimadaten der weltweit 500 größten Unternehmen offen. Dieses Jahr wurde die SAP außerdem in den Carbon Performance Leadership Index (CPLI) und den Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) aufgenommen. Diese beiden Indizes enthalten Unternehmen, deren Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Klimawandel vorbildlich sind – zum Beispiel hinsichtlich ihrer Klimastrategie oder der Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Der diesjährige Bericht wurde von der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zusammengestellt. Er würdigt Global-500-Unternehmen, die durch ein intensives Engagement in den Kernkategorien wie Strategie, Governance, Stakeholder-Kommunikation sowie Emissionsreduktion überzeugen konnten.

„Es ist Teil unserer langfristigen Strategie, SAP als nachhaltiges Unternehmen zu führen. Daher ehrt uns diese Anerkennung durch führende Organisationen, die sich dafür einsetzen, Leistungsstandards festzulegen und Unternehmen für ihre Verpflichtung zur Nachhaltigkeit auszuzeichnen“, so Peter Graf, Chief Sustainability Officer, SAP. „Dies bestätigt uns in unserem Engagement, die gleichen Prinzipien zu leben, bei deren Umsetzung wir auch unsere Kunden unterstützen.“

In ihrem jüngsten vierteljährlichen Sustainability Update gab die SAP bekannt, dass sie dank ihrer Nachhaltigkeitsinitiativen seit 2008 eine Kostenvermeidung in Höhe von ca. 185 Mio. € erzielen und den CO2-Fußabdruck seit 2007 um 25 Prozent verringern konnte.

Um mehr über das umfassende Portfolio an SAP-Nachhaltigkeitslösungen zu erfahren, besuchen Sie die Website Sustainability auf www.sap.com. Eine vollständige Übersicht über sämtliche Auszeichnungen finden Sie im SAP-Nachhaltigkeitsbericht unter www.sapsustainabilityreport.com/recognition.

Besuchen Sie auch den Sustainability Newsroom, wenn Sie weitere Informationen wünschen. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

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Cathrin Wolf, +49 6227 7-63908, ca.wolf@sap.com


SAP ernennt Jonathan Becher zum Chief Marketing Officer

Walldorf, 30. August 2011 — SAP hat die Ernennung von Jonathan Becher zum Chief Marketing Officer (CMO) bekanntgegeben. Jonathan Becher berichtet direkt an die Co-CEOs Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe.

Zu SAP kam Becher vor vier Jahren durch die Akquisition von Pilot Software, wo er Präsident, CEO und CMO war. Seitdem war er bei SAP als Executive Vice President of Marketing für die Effizienzsteigerung im Field-, Lösungs-, und Partnermarketing zuständig.

„Jonathan hat unermüdlichen Einsatz bei der Umsetzung unserer Kundengewinnungsstrategie gezeigt und maßgeblich zur verbesserten Wahrnehmung von SAP am Markt beigetragen“, sagt McDermott.

„Wir sind zuversichtlich, dass Jonathan und sein Team SAP weiteren Schwung geben werden“, sagt Snabe. „Mit ihrem hochmodernen Marketingansatz werden sie Menschen weltweit für unsere Innovationen begeistern und somit unsere Marke stärken und unser Geschäftswachstum weiter vorantreiben.“

Bevor Becher zu SAP kam, war er in verschiedenen leitenden Positionen tätig, unter anderem als Präsident und CEO bei Accrue Software. Neben seiner Managementerfahrung besitzt er eine beeindruckende Erfolgsbilanz im Produktmarketing sowie in der Software-Produktentwicklung.

Jonathan Becher erwarb seinen Master-Abschluss in Informatik an der Duke University sowie einen Bachelor in technischer Informatik an der University of Virginia. Becher wird seinen Sitz in der SAP-Niederlassung in Palo Alto, Kalifornien, haben.

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Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com
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SAP Leadership Center unterstützt CFOs beim Wandel

SAP NEWSBYTE, 23. August 2011 — SAP hat heute den Start der Microsite „CFO Leadership Center“ bekannt gegeben. Unter SAPCFO.com finden Finanzchefs sämtliche Informationen und erstklassige Materialien, um ihre Leistungsfähigkeit in wichtigen Bereichen vergleichen können – vom Performance Management, Finanzabschluss, Risk and Compliance Management bis zu Shared Services, Treasury sowie Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung.

Die Microsite beleuchtet vor allem, wie CFOs ihre Funktion grundlegend verändern können, um auf den stetigen Wandel im Wirtschaftsklima reagieren zu können. In diesem Zusammenhang hat SAP gemeinsam mit CFO Research Services die Forschungsstudie „The Superstar CFO: After the Crisis“ erarbeitet, die auf der Website heruntergeladen werden kann. Der Bericht basiert auf Interviews und untersucht, wie sich die Rolle des CFO nach der globalen Finanzkrise weiterentwickelt. Die Studie schließt sich an den 2007 von SAP und CFO Research Services veröffentlichten Bericht „The Superstar CFO“ an, in dem Verantwortliche im Finanzbereich gefragt wurden, was einen erfolgreichen Finanzchef ausmacht.

Dieses Thema wird auch in einem SAP-Webinar mit dem Titel „Superstar CFOs Transforming Finance and Leading Change After The Crisis“ behandelt, das um 20:00 Uhr MEZ auf CFO.com stattfindet. Gesprächspartner wird David Owens, Associate Director of Research für CFO Research Services, sein, der die Studie verfasst hat. Das Webinar ist für alle Teilnehmer kostenlos (zur Anmeldung).

„Angesichts einer anziehenden Weltwirtschaft stehen CFOs heute vor speziellen Herausforderungen. Häufig weiß man nicht, welchem Rat man folgen soll“, meine Owens. „Ich denke, dass diese informative Studie eine wertvolle Bereicherung für die Microsite der SAP darstellt.“

Weitere Informationen finden Sie im Industries and Solutions Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Dana Rösiger, +49 6227 7-63900, dana.roesiger@sap.com


SAP Business One erreicht die 30.000-Kunden-Marke: Jaguar Land Rover läuft mit SAP auf Hochtouren

São Paulo, Brasilien, 16. August 2011 — Jaguar Land Rover (JLR) Brasilien, Tochtergesellschaft von Tata Motors mit Sitz in São Paulo, setzt auf Software von SAP, um die steigende Nachfrage nach seinen Luxusautomobilen zu bewältigen. Mit der Mittelstandssoftware SAP Business One kann der Autohersteller wichtige Kernfunktionen wie Logistik, Bestandsführung, Finanzmanagement und Steuerwesen automatisieren und zentral steuern.

JLR Brasilien ist 30.000ster Kunde von SAP Business One und damit eines von vielen wachstumsorientierten Unternehmen auf der Welt, die mit SAP-Software immer neue Geschäftsanforderungen bewältigen. So ist JLR auch damit konfrontiert, für die Ausfuhr seiner Fahrzeuge in die britische Firmenzentrale die komplexen brasilianischen Gesetzes- und Steuerbestimmungen einzuhalten und Bestandskontrollen durchzuführen. Die Niederlassung verkauft konsistent alle hergestellten Fahrzeuge und ist in den vergangenen zwei Jahren so stark gewachsen wie niemals zuvor. Die Zahl der Mitarbeiter stieg dabei nur um 20 Prozent.

Mit Unterstützung des SAP-zertifizierten brasilianischen Vertriebspartners RAMO implementierte JLR Brasilien SAP Business One im Januar 2010. Mastersaf, ein brasilianischer Hersteller von Finanz- und Buchhaltungssoftware, entwickelte außerdem speziell für JLR Brasilien eine Zusatzlösung für zwischenbetriebliche Integration. Diese Zusatzlösung unterstützt das Unternehmen konkret dabei, die komplexen steuerlichen und rechtlichen Auflagen in Brasilien zu erfüllen. Mithilfe von SAP Business One kann JLR Brasilien seinen Finanzabschluss bereits sieben Tage nach Monatsende vorlegen und sämtlichen Steuer- und Bilanzpflichten pünktlich nachkommen.

„Niederlassungen brauchen heute eine kosteneffektive Lösung, die sie dabei unterstützt, sich schnell an die Anforderungen in ihren lokalen Märkten anzupassen und die sich gleichzeitig einfach in den Mutterkonzern integrieren lässt“, sagt Nigel Montgomery, Research Director bei Gartner Research. „Wird Niederlassungen hingegen eine zu komplexe Lösung aufgezwungen, kann sie das überfordern und sich negativ auf ihre Leistung auswirken.“

SAP Business One ist eine von drei SAP-Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen. 78 Prozent der SAP-Kunden weltweit sind mittelständische Betriebe.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter SAP Business One und im SME Newsroom.

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Alexandra Lipkowski, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com
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Mit SAP MaxAttention schafft sich SAP ein Sprungbrett für den chinesischen Markt

Walldorf, 04.08.2011 — Die SAP erweitert ihr Premium-Supportangebot SAP MaxAttention speziell für die Anforderungen von Großunternehmen, die im chinesischen Markt tätig sind. Dies gab die SAP heute bekannt und bekräftigt damit ihr Engagement in China. Um nah an den wichtigsten Kunden des Supportprogramms zu sein, hat Dr. Uwe Hommel, Corporate Officer und Leiter von SAP Active Global Support, seinen Dienstsitz nach Peking verlegt. Ab dem 1. August leitet er die globale SAP-Supportorganisation von der chinesischen Unternehmenszentrale aus.

Im Rahmen von SAP MaxAttention erhalten chinesische Großkunden eine besonders intensive und langfristige Unterstützung beim Einsatz neuer Technologien, die auf die dynamischen Anforderungen des Marktes zugeschnitten sind, und können auch selbst zu deren Weiterentwicklung beitragen. SAP-Supportexperten vor Ort helfen den Unternehmen im jungen chinesischen Markt, Wachstum und Globalisierung zu meistern. Hierzu stellen sie Software und Best Practices bereit, die sich bei führenden globalen Konzernen bewährt haben.

Von diesem Schritt können auch internationale Fortune-1000-Kunden der SAP profitieren, denn viele von ihnen haben erheblich im chinesischen Markt investiert. Auch die SAP selbst erhofft sich Vorteile: Die Großkunden der SAP sind häufig die größten Befürworter und Vorreiter beim Einsatz neu entwickelter SAP-Technologien. Hierzu zählen zum Beispiel die jüngsten Produktlinien in den Bereichen Mobilität, On-Demand und In-Memory Computing.

„In der globalen IT-Branche hat SAP eine neue Innovationswelle angestoßen. Indem wir uns auf die speziellen Anforderungen des chinesischen Marktes konzentrieren und noch enger mit den großen, einflussreichen Unternehmen Chinas zusammenarbeiten, schaffen wir ein Sprungbrett für die SAP. Wir können entscheidenden Einfluss auf einen Markt nehmen, der sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet“, so Dr. Uwe Hommel, Corporate Officer und Leiter von SAP Active Global Support bei SAP. „In wachstumsstarken Bereichen wie Unternehmensmobilität oder bei innovativen Technologien wie In-Memory Computing werden das Land, seine Wirtschaft und seine Menschen eine zentrale Rolle in der nächsten globalen Innovationsphase spielen.“

SAP China wurde 1995 in Peking gegründet und hat inzwischen über 3.900 Kunden in China – 95 Prozent von ihnen sind chinesische Unternehmen. Mit ihren Niederlassungen in Schanghai, Guangzhou und verschiedenen anderen Städten Chinas beschäftigt die chinesische Niederlassung der SAP über 2.500 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com/germany/services/support/maxattention.epx. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Hilmar Schepp, +49 (0) 6227 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET
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SAP spart 185 Millionen Euro: Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Walldorf, 28.07.2011 — SAP hat heute ihr vierteljährliches Update zum Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass das Unternehmen seit Anfang 2008 mit seinen Nachhaltigkeitsinitiativen mehr als 185 Millionen Euro eingespart hat. Der Treibhausgas-Ausstoß des Unternehmens betrug im zweiten Quartal, das am 30. Juni 2011 endete, 115 Kilotonnen (ohne Sybase). Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg um acht Prozent. Durch den Anstieg der Mitarbeiterzahlen um fünf Prozent erhöhten sich die Emissionen pro Mitarbeiter um drei Prozent (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Trotz des Anstiegs der Treibhausgasemissionen ist SAP auf einem guten Weg, ihr Jahresziel von 460 Kilotonnen zu erreichen. Dies steht im Einklang mit dem langfristigen Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 wieder auf das Niveau des Jahres 2000 abzusenken.

Die Reduktion der Treibhausgasemissionen und die finanziellen Einsparungen hat SAP erzielt, indem sie Investitionen in Projekte zu Energie- und CO2-Effizienz tätigte, Veränderungen im Verhalten der Mitarbeiter förderte und Strom aus erneuerbaren Energien einsetzte.

Zum ersten Mal veröffentlicht SAP außerdem Zahlen in Bezug auf ihr selbsterklärtes Ziel, den Anteil von Frauen auf allen Führungsebenen bis zum Jahr 2017 auf 25 Prozent anzuheben. So lag die Frauenquote auf Managementebene im zweiten Quartal 2011 im Unternehmen bei 18,2 %. Ende des Jahres 2010 hatte die Quote noch 17,8 % betragen.

Weitere Informationen finden Sie im Sustainability Newsroom. Das komplette vierteljährliche Update inklusive aller Emissionsdaten finden Sie im SAP Nachhaltigkeitsbericht 2010 unter www.sapsustainabilityreport.com/de.

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sustainableSAP und @sapnews.

Pressekontakt:
Bettina Wunderle, SAP AG, +49 (0) 75 44-97 05 38, bettina.wunderle@sap.com
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SAP ernennt Kevin Nix zum Leiter Line of Business OnDemand Solutions

Walldorf, 25.07.2011 — Zur weiteren Unterstützung des wachsenden Geschäfts mit innovativen On-Demand-Lösungen gab die SAP heute die Ernennung von Kevin Nix zum Leiter Line of Business OnDemand Solutions bekannt. Gemeinsam mit seinem Team wird Nix die Entwicklung nutzerorientierter On-Demand-Lösungen für unterschiedliche Geschäftsbereiche verantworten. Dazu gehören die bestehenden Lösungen SAP Sourcing OnDemand und SAP Sales OnDemand sowie Lösungen für Reisekostenabrechnung und Karrieremanagement, deren Einführung innerhalb der nächsten zwölf Monate geplant ist. Kevin Nix berichtet direkt an Peter Lorenz, Executive Vice President OnDemand Solutions und Corporate Officer, SAP AG.

Nix verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Unternehmenssoftware und im Aufbau erfolgreicher Softwareunternehmen. Er kam im Jahr 2009 zur SAP und war vor der Übernahme von Sybase für das Mobilgeschäft verantwortlich. Seitdem trug er maßgeblich zur Entwicklung der On-Demand-Vertriebssoftware SAP Sales OnDemand bei.

Bevor er zur SAP kam, war Nix CEO und Mitbegründer von Skydata Systems. Das Unternehmen, welches mobile Unternehmensapplikationen für Smartphones entwickelte, wurde von der SAP übernommen. Als Teil des Gründerkreises von Siebel Systems verantwortete Nix als Group Vice President of Industry Applications außerdem zehn Jahre das Geschäft mit Customer Relationship Management-Produkten, mobilen Handheld- und Branchenlösungen. Im Laufe seiner Karriere hatte Nix verschiedene Positionen in Marketing und Vertrieb sowie Entwicklung und Programmierung inne.

Wenn Sie mehr über die On-Demand-Lösungen von SAP erfahren möchten, besuchen Sie unseren Technology and Platform Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAPOnDemand.

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SAP erhält Bestnote für Branchenstrategie von IT-Marktforschungsunternehmen Gartner

Walldorf, 18. Juli 2011 – In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner hat SAP die beste Bewertung für ihre Branchenstrategie erhalten. Der Bericht hebt insbesondere den Funktionsumfang, die Kompatibilität und Branchenspezialisierung der SAP-Lösungen für vertikale Märkte hervor. Weitere führende Technologieanbieter, deren Branchenstrategien bei dieser Untersuchung bewertet wurden, waren Microsoft, Oracle und IBM.

„Dieser Bericht unterstreicht das fortwährende Engagement der SAP in den unterschiedlichsten Branchen“, erklärte Bill McDermott, Co-CEO der SAP AG. „Durch ihre Branchenstrategie hebt sich die SAP von anderen Anbietern im Markt ab. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb viele Unternehmen sich für SAP als strategischen Partner entscheiden.“

Die erfolgreiche Branchenstrategie des Walldorfer Konzerns gründet auf vier Säulen:

  • Klare Zielsetzung und eine breit aufgestellte Branchen-Roadmap: Die SAP setzt auf stärkere Branchenorientierung. Bei der Konzipierung und Auslieferung von SAP-Lösungen sind die Branchen inzwischen ein ganz wichtiger Bestandteil. Der für die Branchenlösungen zuständige Unternehmensbereich arbeitet eng mit führenden Unternehmen aus zahlreichen Branchen zusammen, um zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln, die neue Möglichkeiten eröffnen und zusätzlichen Mehrwert bringen.
  • Lösungen für 24 Branchen auf einer einheitlichen Plattform: SAP-Lösungen bieten auf einer einzigen Plattform Funktionen und Geschäftsprozesse für 24 verschiedene Branchen. Mit einer SAP-Lösung können Unternehmen ihr Geschäft brancheübergreifend erweitern, ohne ihre zentralen Systeme neu konzipieren zu müssen.
  • Branchenübergreifende Funktionen: Durch das branchenübergreifenden Lösungsangebot können Unternehmen, deren Geschäft mehrere Märkte und Branchen umfasst, ihre Prozesse optimal steuern.
  • Partner-Ecosystem und einheitliche Plattform: Die Branchenerfahrung der SAP wird zusätzlich erweitert durch das starke Netzwerk aus qualifizierten Partnern. Der Austausch erfolgt über die Technologieplattform SAP NetWeaver.

Weitere Informationen zu den branchenspezifischen SAP-Lösungen und Services finden Sie unter sap.de oder im Industries and Solutions Newsroom. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews.

Pressekontakt:
Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com


SAP Sales OnDemand geht an den Start − Mietsoftware speziell für Mitarbeiter im Vertrieb

Walldorf, 6. Juli 2011 – Eine neue On-Demand-Lösung der SAP AG ist seit Ende Juni allgemein im Markt verfügbarSAP Sales OnDemand, eine Mietsoftware, die auf die Bedürfnisse von Vertriebsmitarbeitern zugeschnitten wurde, ist ab sofort verfügbar in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Irland, Kanada und den USA. Im Gegensatz zu anderen auf dem Markt erhältlichen Anwendungen wurde SAP Sales OnDemand von Anfang an mit der Unterstützung von Kunden bzw. Vertriebsspezialisten komplett neu entwickelt. Dadurch hat die SAP sichergestellt, dass die zukünftigen Nutzer bei ihrer täglichen Arbeit bestmöglich unterstützt werden.

Einen ersten Ausblick auf die neue On-Demand-Lösung gab es bereits im März auf der CeBIT. Sie ist die erste einer neuen Kategorie benutzerorientierter On-Demand-Anwendungen, die die Vorteile von Social Media, Cloud Services und mobilen Endgeräten vereinen. SAP Sales OnDemand bietet Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit, gemeinsam Abschlüsse zu erzielen, in dem sie mit Kollegen in ihrem Netzwerk kommunizieren und Best Practices austauschen. Sie können in Echtzeit auf relevante Informationen zugreifen, ihre Vertriebsaktivitäten und Kundendaten verwalten und erhalten einen genauen Einblick in die Vertriebseffizienz. Die Lösung unterstützt mobile Endgeräte wie BlackBerry, iPhone und iPad und ermöglicht es damit den Vertriebsspezialisten, jederzeit und an jedem Ort auf relevante Daten zuzugreifen. Ein weiterer Vorteil ist die vorkonfigurierte Integration mit der SAP Business Suite. So lassen sich die Geschäftsprozesse der Vertriebsteams schnell und kostengünstig anpassen und optimieren.

SAP Sales OnDemand basiert auf der On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign. Dank dieser Grundlage bietet sie dem Nutzer unter anderem die Vorteile integrierter In-Memory-Technologie.

Bei der Entwicklung von SAP Sales OnDemand wurde die Methode des „Design Thinking“ angewandt. Kunden und zukünftige Vertriebsteams waren in den kompletten Lebenszyklus der Anwendung eingebunden – vom ersten Konzeptentwurf bis zur allgemeinen Verfügbarkeit. Durch die gemeinsame Innovation mit Kunden und Partnern in allen Phasen der Entwicklung wurde sichergestellt, dass die Lösung einfach anzuwenden ist und den Anforderungen der Nutzer entspricht.

Die nachfolgenden Versionen − die so genannten „Waves“ − sollen in sechsmonatigen Innovationszyklen erscheinen. Die nächste Wave von SAP Sales OnDemand wird voraussichtlich Ende des Jahres verfügbar sein. Auf http://sap.com/salesondemand/freetrial steht eine kostenlose Testsoftware zur Verfügung. Erfahrungsberichte von Kunden sind auf http://sap.com/salesondemand zu lesen. SAP Sales OnDemand wird für 36 bis 72 Euro pro Monat und Anwender angeboten. Darin enthalten sind die Integration von Microsoft Outlook, mobilen Anwendungen und Analysen sowie Integrations-Add-ons für SAP ERP. Der Endpreis hängt von der Anzahl der Nutzer und der Laufzeit des Vertrags ab.

Weitere Informationen zu SAP Sales OnDemand finden Sie in unserem deutschen Newsroom. Folgen Sie SAP Sales OnDemand auf Twitter unter @SAPOnDemand und @sapnews.

Pressekontakt:
Hilmar Schepp, +49 (0) 6227 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET
Alexandra Lipkowski, +49 (69) 238 09-67, alexandra.lipkowski@bm.com, CET


SAP-Kongress für Banken: „Banking in Bewegung“

23. und 24. August 2011, Rheingoldhalle, Mainz

30. Juni 2011 – SAP erwartet gemeinsam mit zahlreichen Partnerunternehmen rund 500 Fachbesucher zum diesjährigen SAP-Kongress für Banken. Unter dem Motto „Banking in Bewegung“ treffen sich IT-Verantwortliche, Partner und Kunden zum Erfahrungsaustausch am 23. und 24. August 2011 in der Mainzer Rheingoldhalle.

Zwei praxisnahe Vortragsreihen informieren Besucher über die gegenwärtigen und kommenden regulatorischen Anforderungen sowie Datenbankanalyse in Echtzeit. Die Vorträge werden ergänzt durch sogenannte Themenpods mit Live-Demonstrationen und Kurzpräsentationen. In dieser neu geschaffenen Themenarena präsentieren SAP-Experten und Partner an Informationsständen neun Themen, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Szenarien für den mobilen Softwareeinsatz, Analytical Banking und die Abbildung von bankfachlichen Prozessen. Das interaktive Veranstaltungskonzept lädt Besucher dazu ein, sich mit Experten auszutauschen und SAP-Software direkt im Einsatz zu erleben.

Zu den Referenten gehören unter anderem Frank Annuscheit, Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der Commerzbank; Oliver Bussmann, Chief Information Officer, SAP; Gerald Faust, Leiter des Geschäftsbereichs Banken, SAP sowie der Bergsteiger und Sportkletterer Alexander Huber.

Anmeldung, vollständiges Programm und weitere Informationen unter www.sap.de/bankenkongress

Pressekontakt:
Sönke Moosmann, SAP AG, +49 (0) 62 27-74 05 29, soenke.moosmann@sap.com
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Erfolg in Serie: SAP-Kunden erzählen ihre Geschichte im neuen SAP-Referenzkunden-Blog

Walldorf, 05.05.2011 — SAP hat gemeinsam mit Kunden und Partnern einen neuen Referenzkunden-Blog gestartet. Unabhängig von Größe, Branche und Produkt schildern seit Februar dieses Jahres bereits über 40 Kunden ihre Erfahrungen mit der Implementierung und dem Betrieb von SAP-Lösungen.

Besucher des Blogs können mit wenigen Mausklicks nach Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen, verwandten Branchen oder eingesetzten Lösungen filtern. Eine Tag-Cloud bietet zusätzliche Suchmöglichkeiten nach unterschiedlichen Themengebieten. So finden Interessenten schnell Erfahrungsberichte zu On-Demand- und On-Premise-Lösungen von Kunden aus dem kleinen-, mittelständischen oder Großkundensegment. Die Blogeinträge beschreiben die verschiedensten branchen- und fachbereichsspezifischen Lösungen, beispielsweise für das Kundenbeziehungs-, Lieferketten- oder Finanzmanagement.

Leser erfahren die wichtigsten Fakten zu den einzelnen Projekten und den beteiligten Einführungspartnern. Übersichtliche Steckbriefe fassen die wichtigsten Informationen der Kundenerfahrungsberichte zusammen, während Videos zusätzliche Einblicke und O-Töne zu den Projekten bieten. Darüber hinaus können Interessierte den zuständigen SAP-Ansprechpartner direkt kontaktieren, die Geschichten kommentieren und über Social-Media-Plattformen weiterempfehlen.

Den SAP-Referenzkunden-Blog finden Sie unter www.sap-kunden.de/erfolge

Verfolgen Sie SAP auf Twitter: @sapnews.

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SAP Deutschland unterstützt Bewerbung um die Winterspiele 2018

Walldorf, 21.04.2011 — SAP Deutschland AG & Co. KG, unterstützt als Freund die Bewerbung der Stadt München, Garmisch-Partenkirchen und des Berchtesgadener Lands als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. SAP beteiligt sich neben anderen namhaften deutschen und regionalen Unternehmen daran, Deutschland als Bewerber um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele möglichst attraktiv zu machen. Ziel von SAP ist es, Kunden, Partner und Mitarbeiter der SAP in Deutschland für das weltweit einzigartige Sportereignis zu begeistern und für das ökologisch und ökonomisch nachhaltige Konzept der Bewerbungsgesellschaft München 2018 im Rahmen von SAP-Events zu werben. Für SAP in Deutschland ist dies ein Bestandteil ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten, die darauf abzielen, Sport und Jugend zu fördern, Nachhaltigkeit zu unterstützen und den wirtschaftlichen und kulturellen Standort Deutschland zu stärken.

Weitere Informationen über globale und lokale SAP Sponsorships unter: www.sap.com/germany/about/company/corporate-sponsorships.

Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP AG Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 109.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de


SAP Business All-in-One um E-Commerce aus der Cloud erweitert

Walldorf, 12.04.2011 — Zwei SAP-Partner ermöglichen ab sofort die durchgängige Anbindung einer E-Commerce-Plattform an SAP Business All-in-One. Der neue On-Demand Webshop besteht aus einem vorkonfigurierten Onlineshop der ePages GmbH, einem der weltweit führenden Anbieter von E-Commerce Cloud Service Plattformen. Die technische Anbindung liefert die HONICO eBusiness GmbH, Spezialist für SAP-Systemmanagementprodukte. Das Angebot steht SAP Business All-in-One Kunden in Westeuropa und in den USA zunächst in Englisch und Deutsch, ab dem 1. Mai 2011 auch in Französisch und Spanisch in zwei Ausprägungen zur Verfügung. Mit der Basis-Version für 399 Euro monatlich können Kunden bis zu 10.000 Produkte in 1.000 Kategorien in bis zu drei Sprachen verkaufen. Die Flex-Version für 699 Euro monatlich umfasst sogar bis zu 200.000 Produkte in bis zu 2.000 Kategorien. Das Shopsystem selbst unterstützt im Standard derzeit bis zu 13 Sprachen.

Mittelständische Unternehmen können mithilfe der Lösung ohne großen Aufwand ihren klassischen Vertrieb um webbasierte Bestellprozesse ergänzen und so die Kommunikation mit Bestandskunden effizienter gestalten, Neukunden gewinnen und zusätzliche Services anbieten.

„Mit der Integration unserer On-Demand Shops machen wir SAP Business All-in-One-Anwendern den Einstieg ins professionelle E-Commerce denkbar einfach – bei überschaubaren monatlichen Kosten und geringem technischen Aufwand", kommentiert Wilfried Beeck, CEO von ePages. „Nachdem bereits im letzten Jahr die Anbindung an SAP Business One für kleinere Unternehmen erfolgreich eingeführt wurde, erweitern wir heute unser Lösungsportfolio um die Anbindung an SAP Business All-in-One.“

Firmen, die SAP Business-All-in-One einsetzen, können die neuen Pakete "ePages Base for SAP Business All-in-One" oder "ePages Flex for SAP Business All-in-One" einfach online buchen und in Eigenregie konfigurieren oder von ePages oder einem anderen Partner einrichten und gestalten lassen. Der Kunde steuert den Onlineshop einfach über die Benutzeroberfläche von SAP Business All-in-One. Das Shopsystem liefert Funktionen wie die Integration von Marktplätzen wie Amazon oder eBay, Kompatibilität mit gebräuchlichen Zahlungsmethoden sowie diverse Marketing-Tools.

„ePages ist ein wichtiger Partner im Bereich Cloud-E-Commerce für den Mittelstand,“ sagt Andreas Naunin, Leiter des Geschäftsbereichs Ecosystem and Channels der DACH-Region, SAP Deutschland AG & Co. KG. „Mit der durchgängigen Anbindung einer cloudbasierten E-Commerce-Plattform an SAP Business All-in-One wird es für unsere Kunden einfacher, das Internet als einen weiteren Vertriebsweg zu nutzen.“

Weitere Informationen unter www.epages.com/sap und auf dem SME Newsroom unter http://www.sap.com/germany/about/press/sme-newsroom/index.epx

Pressekontakt:
Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 62 27-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15


SAP veröffentlicht vierten SAP Sustainability Report

24. März 2011 – Zum vierten Mal veröffentlicht SAP heute seinen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Nachhaltigkeit ist ein Kernelement der SAP-Geschäftsstrategie, denn sie ist eng mit dem erklärten Ziel verknüpft, die Abläufe von Unternehmen auf der ganzen Welt zu verbessern. Im Mittelpunkt des SAP Sustainability Report 2010 steht die Überzeugung, dass Profitabilität und Nachhaltigkeit durch Informationstechnologie miteinander zu vereinbaren sind. Daher sollen die Marktführer der IT-Branche auch im Bereich Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle übernehmen. Außerdem ermöglicht die IT einen fairen Zugang zu wirtschaftlichen Chancen. Ganz im Sinne von Transparenz und Dialog lädt der Bericht alle Interessengruppen ein, offen über das Thema Nachhaltigkeit zu diskutieren. Über soziale Medien können sie direkt mit der SAP in Kontakt treten. Darüber hinaus ist der Bericht in den SAP-Geschäftsbericht 2010 integriert.

„Die Herausforderungen der modernen Welt, die Rolle der Informationstechnologie und die Bedeutung von Innovation als Fortschrittsmotor sind eng miteinander verbunden. Daher haben wir Nachhaltigkeit als Kernziel in unserer Strategie verankert“, so Dr. Peter Graf, Chief Sustainability Officer und Executive Vice President Sustainability Solutions bei SAP. „Nachhaltigkeit setzt sich auf allen Ebenen unseres Unternehmens fort, ob es um unsere technischen Innovationen oder um die Entwicklung unserer Mitarbeiter und Führungskräfte geht. Unser Bericht zeigt, dass wir Nachhaltigkeit nicht nur punktuell umsetzen, sondern unsere gesamte Unternehmensstrategie vollständig darauf ausrichten.“

Durch innovative Softwarelösungen hilft die SAP ihren Kunden, Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance zu nutzen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Abläufe nachhaltiger gestaltet. Darüber hinaus engagiert sich SAP für Armutsbekämpfung und fördert Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung weltweit. Diese drei Handlungsfelder sind im Nachhaltigkeitsbericht ausführlich beschrieben.

In jedem dieser Bereiche konnte SAP im Jahr 2010 Fortschritte erzielen. Beispielsweise gingen die Treibhausgasemissionen trotz des starken Umsatzwachstums um 6 Prozent zurück. Es ist das erklärte Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 auf das Niveau des Jahres 2000 zurückzuschrauben. Bereits im dritten Jahr in Folge konnte die SAP den Ausstoß von Treibhausgasen verringern und gegenüber dem Höchstwert von 2007 um 25 Prozent reduzieren. Zum guten Ergebnis im Jahr 2010 trugen vor allem Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz, Veränderungen im Pendelverhalten der Mitarbeiter und die fortgesetzte Nutzung erneuerbarer Energien bei. Die grünen Energien decken inzwischen 48 % des Strombedarfs bei SAP.

Auch soziales Engagement ist ein zentraler Bestandteil der SAP-Nachhaltigkeitsstrategie. Daher stellt der Bericht die Projekte vor, mit denen die SAP das Leben von einer Million Menschen positiv beeinflusst. Hierzu gehörte 2010 unter anderem der erste globale Freiwilligenmonat (SAP Month of Service). Mitarbeiter leisteten außerdem über 59.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden, und 715 gemeinnützige Organisationen erhielten Softwarespenden der SAP.

Auch im Hinblick auf das Format des Nachhaltigkeitsberichts leistet SAP Pionierarbeit. Beispielsweise ist der interaktive Bericht an soziale Medien wie Facebook und Twitter angebunden. Interessengruppen haben dadurch die Möglichkeit, laufend mit der SAP im Dialog zu bleiben. Der Bericht kann auch über Mobilgeräte abgerufen werden, etwa über das iPad. Zudem ist er in den Geschäftsbericht 2010 von SAP integriert, um den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitskennzahlen und finanzieller Leistung besser darzustellen.

Um seine Nachhaltigkeitsleistung zu messen, zu überwachen und Berichte zu erstellen, nutzt SAP eigene Softwarelösungen. Zum Einsatz kommen die On-Demand-Lösung SAP Carbon Impact, SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und SAP BusinessObjects Explorer. Dank der Software können die Nachhaltigkeitskennzahlen jetzt quartalsweise veröffentlicht werden statt wie zuvor einmal im Jahr. Damit kommt SAP besonders ihren Interessengruppen entgegen, die Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeit erwarten.

Den SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2010 finden Sie im Internet unter: http://www.sapsustainabilityreport.com/

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sustainableSAP.

Pressekontakt:
Cathrin Wolf, 06227 7 63908, ca.wolf@sap.com


EHI Retail Institute zeichnet „Markt der Zukunft“ von EDEKA aus

17. März 2011 – Den Supermarkt von morgen schon jetzt erlebbar machen – mit dieser Vorgabe startete EDEKA Anfang 2010 die Initiative für seinen „Markt der Zukunft“. In Zusammenarbeit mit den Softwarepartnern SAP AG und der GK-Software AG entstand so in der Nähe der Hamburger Firmenzentrale auf 120 Quadratmetern die wirklichkeitsgetreue Nachbildung eines EDEKA- Supermarktes. In dieser Testumgebung können EDEKA-Mitarbeiter, Partner und Kunden die gemeinsam von SAP und GK-Software entwickelten Lösungen unter realen Bedingungen erproben, die im Rahmen des sogenannten LUNAR-Programmes bis Ende 2012 unternehmensweit bei allen selbstständigen Kaufleuten, in den Großhandlungen und der EDEKA-Zentrale eingeführt werden. Diese unterstützen alle Geschäftsprozesse von der Warenbestellung bis zum Zahlvorgang. Nur wenige Monate nach seiner Eröffnung im November 2010 wurde der „Markt der Zukunft“ nun vom renommierten EHI Retail Institute mit einem Award in der Kategorie „Best Enterprise Solution“ ausgezeichnet.

Ein zentrales Element im „Markt der Zukunft“ ist das neue Marktportal. Über dieses Portal können EDEKA-Mitarbeiter Umsatzanalysen pro Markt, für einzelne Warengruppen oder Artikel durchführen. Zudem lassen sich kurzfristig und minutenaktuell Erfolgsrechnungen, Bestandsauswertungen und Wareneinsatzanalysen vornehmen und dafür auch die Daten mehrerer Märkte aggregieren. Der Datenzugriff erfolgt über einen stationären PC oder über mobile Endgeräte wie das iPhone.
Ebenfalls vorgestellt wird ein automatisierter Dispositionsprozess. Der ermöglicht es Mitarbeitern, sich die aktuelle Verfügbarkeit von Waren anzeigen und entsprechende Bestellvorschläge unterbreiten zu lassen. Dafür kombiniert das System historische Verkaufsdaten mit prognostizierten Absatzmengen, die zum Bespiel saisonal variieren können.
Mit Hilfe der von SAP und GK-Software eigens für EDEKA entwickelten LUNAR-Warenwirtschaft und elektronischer Preisetiketten können Mitarbeiter die Waren direkt am Regal kennzeichnen. Sogar eine flexible, tageszeitabhängige Preisgestaltung ist so möglich.
Ein häufiges Ärgernis für Supermarkt-Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen ist der Bezahlvorgang an der Kasse. Wie auch dieser für alle Beteiligten künftig komfortabler und schneller gestaltet werden kann, zeigt der „Markt der Zukunft“. Hier sorgt die Trennung von Warenscannen und Bezahlen für eine deutliche Beschleunigung. Nachdem die Waren beispielsweise über einen 'Self-Check-out' oder Tunnelscanner in das Kassensystem aufgenommen wurden, können die Kunden selbstständig mithilfe ihres Mobiltelefons oder auch per Fingerabdruck bezahlen. Eine kontinuierliche Analyse des Kundenaufkommens sorgt zudem für eine optimale Besetzung der Kassen.
Dass sich mit den Lösungen aus dem LUNAR-Programm die Kundenzufriedenheit steigern, Kosten reduzieren und so ein hoher Return on Investment für EDEKA erzielen lässt, belegt eine Studie des Beratungshauses McKinsey.

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Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227-74 05 29, soenke.moosmann@sap.com


Fraunhofer-Gesellschaft und SAP vertiefen Kooperation

1. März 2011 - Die Fraunhofer-Gesellschaft und die SAP AG bauen ihre langjährige Kooperation aus und haben eine intensive Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung beschlossen. Eine entsprechende Absichtserklärung gaben heute Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Gerhard Oswald, Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der SAP AG, auf der Computermesse CeBIT in Hannover bekannt. Ziel der Kooperation ist es, die Fachkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, um Softwarelösungen zu entwickeln. Auf diese Weise wollen die Kooperationspartner Impulse für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung setzen.

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen vorerst auf den Themen Innovationsmanagement, Prozessoptimierung für den produzierenden Mittelstand, Methoden der Mustererkennung und Public- / Private Security.

  • Im Bereich Innovationsmanagement arbeiten die Fraunhofer-Gesellschaft und SAP AG unter anderem daran, die Prozesse für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen von der Idee bis zum marktreifen Produkt zu optimieren. Die Ergebnisse sollen auch in das Innovationsmanagement bei der SAP einfließen.
  • Beim Thema Prozessoptimierung für den produzierenden Mittelstand wollen die Kooperationspartner vernetzte Lösungen entwickeln, die als Grundlage für neue und wandelbare Geschäftsprozesse dienen können. Durchgehende transparente Prozesse sollen Industrieunternehmen unter anderem unterstützen, kundenindividuell zu fertigen, in Echtzeit auf Nachfrageschwankungen und Störungen in der Lieferkette zu reagieren sowie effizient mit Ressourcen umzugehen.
  • Im Fokus der Zusammenarbeit im Themenfeld Public- / Private Security steht einerseits die Sicherheit von Anwendungen für mobile Endgeräte. Andererseits planen die Partner die Entwicklung von mobilen Anwendungen für die Identitätssicherung, die beispielsweise die Echtheit von Dokumenten überprüfen können.
  • Im „ePuzzler“-Fraunhofer-Projekt wurde mit den Methoden der Mustererkennung eine Technologie zur automatisierten virtuellen Rekonstruktion von zerrissenen Dokumenten entwickelt. Diese soll im Rahmen der Zusammenarbeit mit SAP in einen modularen Gesamtprozess integriert werden. Neue Methoden der Bildanalyse und Mustererkennung dienen auch der Erkennung sensibler digitaler Inhalte. Verknüpft mit der Voice-over-Customer-Software, die textbasierte virtuelle Quellen mit großen Datenmengen extrahiert, analysiert und zusammenfasst, wird die Suche nach multimedialen Mustern in digitalen Welten ermöglicht.

Zukünftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden im Rahmen der Kooperation definiert.

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Simone Kathrin Eiermann, SAP AG, +49 (0) 6227-76 70 29, simone.kathrin.eiermann@sap.com
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SAP verringert jährlichen CO2-Ausstoß das dritte Mal in Folge – trotz zweistelligen Unternehmenswachstums

26. Januar 2011 - Die SAP AG (NYSE: SAP) kündigte heute ihren Zwischenbericht über die Treibhausgasemissionen im Jahr 2010 an. Der weltweite CO2 Ausstoß des Unternehmens belief sich demnach 2010 auf 430 Kilotonnen (4 Prozent weniger als 2009 [448 Kilotonnen]) und liegt damit deutlich unter dem für 2010 gesetzten Ziel. SAP konnte damit das dritte Jahr in Folge seine CO2-Bilanz verringern. Insgesamt konnte SAP seine Treibhausgasemissionen um 24 Prozent gegenüber dem bisherigen Höchststand 2007 reduzieren. Damit ist das Unternehmen genau auf Kurs zu dem Ziel, seine Emissionen bis zum Jahr 2020 auf das Niveau von 2000 zu verringern.

Zur Erreichung dieses Ziels setzt SAP seine eigenen Lösungen zur Messung, Dokumentation und Eindämmung des Kohlendioxidausstoßes ein. Die erneute Senkung der CO2-Emissionen lässt sich auf eine Vielzahl von Maßnahmen und Investitionen in Energie- und CO2-Effizienzprojekte zurückführen. Dazu trugen unter anderem Verhaltensmodifikationen der Mitarbeiter, etwa durch veränderte Nutzung von Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit, und der Einkauf von erneuerbaren Energien bei.

„Angesichts einer zweistelligen Steigerung des Unternehmenserfolgs ist SAP ganz klar wieder auf Wachstumskurs“, erklärt Peter Graf, Chief Sustainability Officer der SAP. „Aber wir wissen auch, dass wir Verantwortung für unsere Umwelt tragen. Dieser Verantwortung werden wir intern auf vielfältige Weise gerecht, z. B. indem wir als Vorbild agieren und unsere CO2-Emissionen trotz des enormen Wachstums um 4 Prozent reduzieren. Außerdem helfen wir unseren Kunden mit unseren innovativen Geschäftslösungen, ihre Effizienz zu steigern, ihr Unternehmenswachstum zu fördern und gleichzeitig in allen Bereichen nachhaltiger zu arbeiten.“

2009 belief sich der weltweite CO2-Ausstoß des Unternehmens auf 425 Kilotonnen. 2010 definierte die SAP ihre Emissionsberechnungsbasis neu, indem zusätzliche Treibhausgase wie Stickstoffoxid, Methan und Kältemittel (etwa FCKW) mit einbezogen wurden. Darüber hinaus passte die SAP die Berechnungsgrundlage für die Scope-2-CO2-Emissionen so an, dass sie den Energiemix in regionalen Versorgungsnetzen genauer widerspiegelt. Diese erweiterte Methode zur Berechnung der Treibhausgasemissionen wurde auf die Werte von 2010 angewendet und ergibt für 2009 einen Treibhausgas-Ausstoß von 448 Kilotonnen. 2011 wird die SAP die Berechnungsbasis erneut neu definieren, um die Übernahme von Sybase zu berücksichtigen.

Mit der SAP-eigenen OnDemand-Lösung SAP Carbon Impact erstellt die SAP Quartalsberichte über ihre CO2-Bilanz. Dank weiterer Automatisierung des Datenerfassungsprozesses kann die SAP mehrere Monate früher als bisher Berichte über ihre CO2-Emissionen erstellen. Die SAP veröffentlicht Einzelheiten zum CO2-Fußabdruck des Unternehmens im geprüften SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2010, der im Frühjahr 2011 erscheinen wird.

SAP Carbon Impact ist Teil eines umfassenden Portfolios an Nachhaltigkeitslösungen der SAP, zu denen unter anderem die Anwendungen SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management und SAP Environment, Health, and Safety Management sowie die SAP-Best-Practices-Pakete für Nachhaltigkeit zählen. Weitere Einzelheiten finden Sie auf SAP.com im Bereich Nachhaltigkeitslösungen und unter SAP-Nachhaltigkeitsbericht 2009.

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Auf der sicheren Seite: Pharmahersteller Galderma implementiert SAP NetWeaver Identity Management

20. Januar 2011 - Das Schweizer Pharmaunternehmen Galderma, ein Anbieter spezieller dermatologischer Produkte, hat SAP NetWeaver Identity Management (SAP NetWeaver ID Management) eingeführt, eine Komponente der Technologieplattform SAP NetWeaver. Dadurch hat das Unternehmen eine deutliche Verbesserung der Sicherheit und der Verwaltung seiner HR-Anwendungen erzielt. Manuelle Arbeitsschritte wurden durch eine zentrale Plattform ersetzt, mit der sich Freigabeprozesse für Anwender innerhalb von Stunden, anstatt wie bisher, von Tagen durchführen lassen.

In 31 Ländern nutzen Galderma-Mitarbeiter jetzt SAP NetWeaver ID Management, um dadurch per Single Sign-On Zugang zu ihren HR-Anwendungen zu erhalten. Die Software konsolidiert effektiv Daten von Mitarbeitern aus verschiedenen Quellen und automatisiert zudem die Freigabeprozesse für Anwender. Somit ist die HR-Steuerung nun über die gesamte IT-Umgebung von Galderma konsistent und konform hinsichtlich der Compliance (Einhaltung von Unternehmensrichtlinien). Gleichzeitig haben Self-Service-Funktionen die Mitarbeiter selbstständiger gemacht und somit das Personal für HR-Beratung und -Support entlastet.

„SAP NetWeaver Identity Management verbessert die Effizienz sowohl für HR-Mitarbeiter wie auch für IT-Fachleute“, sagt Bénédicte Mombereau, SAP-Projektleiter bei Galderma. „Diese Komponente senkt die Verwaltungskosten von Zugangsberechtigungen deutlich und macht unsere Nutzer schneller produktiv. Wir erwarten einen raschen und signifikanten Return on Investment.“

Mit über 300 Kunden aus verschiedenen Branchen, die das rollenbasierte Identitätsmanagement implementieren, erfreut sich die Komponente SAP NetWeaver ID Management hoher Nachfrage. Zusammen mit Prozessintegration, Geschäftsprozessmanagement, Stammdatenverwaltung und Life-Cycle-Management gehört das Identitätsmanagement zu den Hauptkomponenten, mit denen die Technologieplattform SAP NetWeaver die Orchestrierung von Anwendungen, Informationen und Benutzern unterstützt. Für Kunden und Partner bedeutet dies, dass sie problemlos weitere Applikationen aufsetzen können, sei es On-Premise, On-Demand oder On-Device.

Weitere Informationen zu SAP NetWeaver Identity Management finden Sie unter www.sap.com/germany/plattform/netweaver/components/IDM/.

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Pressekontakt: Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


Forrester stuft SAP als Marktführer für umfassende Integrationslösungen ein

18. November 2010 - Das unabhängige Analystenhaus Forrester Research hat SAP als führenden Anbieter (Leader) von umfassenden Integrationslösungen eingestuft. Die aktuelle Studie „The Forrester Wave™: Comprehensive Integration Solutions, Q4 2010” positioniert SAP als Marktführer unter 15 Anbietern.

Im Rahmen der Studie hat Forrester Research die Technologieplattform SAP NetWeaver 7.1 nach insgesamt 137 unterschiedlichen Kriterien in den drei Kategorien „Aktuelles Angebot“, „Strategie“ und „Marktpräsenz“ bewertet. In allen Kategorien erhielt SAP einige Male die Höchstwertung „Fünf“, beispielsweise in Bereichen wie Prozessüberwachung, Sicherheit, Serviceorientierte Architektur (SOA), strategische Partnerschaften, Datenaustausch, Lifecycle-Management, fortschrittliche Betreuung von Geschäftskunden sowie Ausbau des Vertriebsnetzes.

Nachfolgend sind einige der wichtigsten Begründungen aus der Studie aufgeführt, warum SAP ein Marktführer für umfassende Integrationslösungen ist:

  • „SAP macht kontinuierlich Fortschritte hinsichtlich der Integrationsfähigkeit ihrer Lösungen… wobei die aktuelle Version von [SAP] NetWeaver PI zahlreiche Integrationsanforderungen einer Vielzahl von Kunden erfüllt.“
  • „SAP erhielt sehr gute Bewertungen für Architekturdetails, Sicherheitsfunktionen und die Betreuung serviceorientierter Architekturen (SOA).“
  • „SAP bietet leistungsstarke Werkzeuge... Der integrierte Lastausgleich [beispielsweise] gehört zu den wesentlichen Eigenschaften des Anwendungsservers. Die Verwaltung der SOA-Dienste erfolgt über den SAP Solution Manager, der eine integrierte Ansicht von allen lokalen Monitoring-Funktionen und der Anwendungsüberwachung ermöglicht.“
  • „SAP NetWeaver BPM bietet hochentwickelte Berichtsfunktionen zu Prozessausführungsdaten, um den Gesamtablauf von Geschäftsprozessen zu überwachen.“

SAP NetWeaver ist das Herzstück aller Innovationen bei SAP und wird auch weiterhin die strategische Technologieplattform für das Unternehmen und seine Kunden bleiben. Die Kundenakzeptanz für SAP NetWeaver Process Integration (SAP NetWeaver PI) steigt derzeit exponentiell bei Partnern und Kunden – aufgrund der Stärken der Plattform hinsichtlich Integration und Management.

Weitere Informationen über die SAP NetWeaver-Lösungen unter www.sap.com/sapnetweaver.

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Pressekontakt: Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


SAP-Veranstaltungskalender 2011 steht fest

17. November 2010 - 2011 wird SAP eine Reihe von Veranstaltungen ausrichten, welche die gesamte SAP-Community zusammenbringen sollen – von Bestandskunden, die erfolgreiche Projekte präsentieren, über Interessenten, die Lösungen für ihre geschäftlichen Herausforderungen suchen, bis hin zu Partnern und Entwicklern, die Innovationen vorstellen und technische Trainings anbieten. In diesem Jahr haben 50.000 Kunden, Partner und Mitarbeiter vor Ort und online die Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW der SAP besucht.

Die wichtigsten Veranstaltungen 2011 sind:

  • Global SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference: 15.-18. Mai in Orlando, Florida sowie parallel an weiteren Orten, die zugeschaltet werden
  • SAP TechEd 2011 Las Vegas: 12.-16. September
  • SAP TechEd 2011 Bangalore 19.-21. Oktober
  • SAP TechEd 2011 + SAPPHIRE NOW in EMEA: November (Angaben zu Datum und Ort werden noch bekannt gegeben)
  • SAP TechEd 2011 Beijing + SAPPHIRE NOW in China: 14.-18. November

Für die globale SAPPHIRE NOW in Orlando, Florida können Besucher bereits jetzt über die Website www.sapandasug.com Diskussionsthemen vorschlagen. Zudem können sie sich per E-Mail über den Start der Registrierung, der für Mitte Dezember geplant ist, benachrichtigen lassen. Unternehmen, die ausstellen möchten, finden weitere Informationen auf der Website.

Eindrücke der diesjährigen SAPPHIRE NOW-Veranstaltungen bietet die Website www.sapphirenow.com – dort sind Keynote-Präsentationen, Vorträge, Paneldiskussionen und Foren abrufbar. Pressevertreter finden Nachrichten und Diskussionen rund um das Event in dem SAPPHIRE NOW Newsroom.

Informationen über die laufende SAP TechEd 2010 Eventreihe gibt es im SAP TechEd Newsroom. Nach erfolgreichen Events in Berlin und Las Vegas, USA, folgen nun Bangalore, Indien (1.-3. Dezember 2010) und Shanghai, China (1.-2. Dezember).

Verfolgen Sie SAP auf Twitter: @sapnews.
Verfolgen Sie SAPPHIRE NOW auf Twitter: @sapphirenow
Verfolgen Sie SAP TechEd auf Twitter: @sapteched und diskutieren Sie mit unter #SAPTechEd

Pressekontakt: Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com


Pierre Audoin Consultants: Geschäftsmodell von SAP Business ByDesign eröffnet neue Möglichkeiten für SAP-Partner

17. November 2010 - Eine aktuelle Studie der globalen Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) empfiehlt SAP-Vertriebspartnern die Evaluation des Geschäftsmodells von SAP Business ByDesign, der vollständig integrierten On-Demand-Software von SAP für den Mittelstand. Das Beratungshaus untersucht die Chancen und Möglichkeiten sowie die Auswirkungen der On-Demand-Lösung auf den SAP-Servicemarkt und geht dabei vor allem auf die Struktur und das Angebot des Service-Ökosystems rund um SAP Business ByDesign ein.

Trotz des On-Demand-Modells sind Services künftig keineswegs hinfällig, so PAC, es verändert die Servicelandschaft jedoch grundlegend. Denn einerseits entstehen neue Möglichkeiten für Solution Reseller, die die Lösung verkaufen und implementieren, andererseits aber auch für Lösungspartner, die ihre Anwendungen in SAP Business ByDesign integrieren oder neue Anwendungen auf Grundlage des Software Development Kits (SDK) SAP Business ByDesign Studio entwickeln. Zudem bietet das Modell Potenzial für Services in den Bereichen Prozessberatung, Konfiguration, Customizing, Datenmigration und Change Management sowie Integration von Systemen und Anwendungen von Drittanbietern.

PAC zufolge werden Solution Reseller für SAP Business ByDesign das Wiederverkaufssegment zu Beginn dominieren. Die Entwicklung von Erweiterungen und branchenspezifischen Anwendungen durch SAP Business ByDesign Lösungspartner soll hinsichtlich Volumen und Vielfalt ansteigen, wenn der Software-as-a-Service-(Saas)-Markt für ERP die kritische Masse erreicht. Aufgrund des SaaS-Modells können Partner ihre Entwicklungen zudem leichter an Kunden in anderen Regionen und Ländern verkaufen.

Obwohl der SaaS-Markt stärker vom Volumengeschäft beherrscht wird als der klassische SAP-Softwarevertrieb, können Beratungsexperten mit Erfahrung in Vertrieb und Implementierung von SAP Business All-in-One ihr Know-how hinsichtlich des Leistungsumfangs von Kundenlösungen einsetzen. Des Weiteren glaubt PAC, dass die Geschäftsprozessberatung das Servicegeschäft für SAP Business ByDesign beherrschen wird.

Die PAC-Studie stützt sich auf Befragungen von SAP, SAP-Partnern und Kunden von SAP Business ByDesign. Nähere Informationen sowie die vollständige Studie finden Sie bei PAC.

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Mobile Anwendung für SAP Business One für das iPhone im Apple iTunes Store erhältlich

4. November 2010 – Ab sofort ist eine iPhone-Anwendung für SAP Business One im Apple iTunes Store erhältlich. Die mobile Version der Lösung für klein- und mittelständische Unternehmen bietet Anwendern durchgehend Zugriff auf wichtige Daten und ermöglicht ihnen auch von unterwegs, das Geschäft sowie die Kundendaten jederzeit im Blick zu haben. Mit diesem Angebot kommt SAP einer weltweit steigenden Nachfrage von kleinen Unternehmen entgegen: Diese wollen Geschäftsprozesse zunehmend auf ihren Smartphones abwickeln können, die bisher auf einem PC liefen.

Mit der SAP-Business-One-Anwendung für das iPhone können Kunden Bestandslisten oder Kundendaten prüfen sowie Berichte aufrufen. Sie erhalten zudem Benachrichtigungen und Aufforderungen, Prozesse zu genehmigen. Die mobile Anwendung ermöglicht Kunden Echtzeit-Zugriff auf Daten und befähigt sie, von unterwegs Prozesse zu navigieren, zu reagieren und anzustoßen.

Folgende Funktionen sind erhältlich:

  • Benachrichtigungen und Genehmigungen: Anwender empfangen Benachrichtigungen über überschrittene Limits, oder wenn sie etwas unverzüglich genehmigen müssen. Sie können von unterwegs Aktionen anstoßen und sich detaillierte Informationen anzeigen lassen, um schnell und effizient Entscheidungen zu treffen.
  • Berichte: Nutzer können über das iPhone SAP-Crystal-Reports-Software ausführen, die in SAP Business One integriert ist und sich die Ergebnisse auf dem iPhone anschauen. Sie können zudem ihre individuellen Berichte hinzufügen und diese einfach per Mail weiterleiten.
  • Geschäftspartner: SAP Business One auf dem iPhone ermöglicht Anwendern, Kontaktdetails zu prüfen und zu bearbeiten sowie vergangene Aktivitäten oder Sonderpreise einzusehen. Nutzer können zudem Geschäftspartner suchen und kontaktieren, Geschäftskontakte anlegen und neue Aktivitäten eintragen. Alle vorgenommenen Änderungen werden automatisch in SAP Business One im Back-end aktualisiert.
  • Bestandsinformationen: Kunden können mit der mobilen App ihre Bestände und das Inventar kontrollieren und haben detaillierte Informationen über jeden Artikel in Ihrem Unternehmen stets griffbereit. Anwender können ebenfalls eine Artikelvorschau aufrufen und Preisinformationen wie Einkaufs- und Verkaufspreise für jeden Artikel prüfen.

„Für uns als rund um die Uhr tätiges Unternehmen ist der Zugriff auf Kennzahlen sowie auf Änderungen in Margen, Preisen und Bestandslisten von unterwegs oder sogar im Urlaub entscheidend für ein effektives Management“, sagt Mike Nielsen, CEO von Coolshop.dk, einem führenden unabhängigen Vertreiber von interaktiven Unterhaltungsprodukten in der Region Skandinavien. „Zusammen mit ihrem Partner Boyum IT hat uns SAP mit der Lösung SAP Business One das Wachstum unseres Unternehmens ermöglicht. Die neue mobile Anwendung ist der natürliche nächste Schritt, um unseren Kundenservice zu verbessern und schneller als je zuvor auf Marktanforderungen reagieren zu können. Die Schnelligkeit der Anwendung ist bemerkenswert und erlaubt uns, Kundeninformationen prompt aus der Datenbank unserer 500.000 Kunden abzurufen sowie Updates und Benachrichtigungen unmittelbar von SAP Business One zu beziehen.“

Die Anwendung ist für das iPhone- oder iPod touch-Betriebssystem 3.2 oder höher erhältlich. SAP-Business-One-8.8-Kunden mit Patch Level 12 oder höher können die mobile App im Rahmen ihres Wartungsvertrags kostenlos im Apple iTunes Store herunterladen, in dem auch eine Demo-Version zur Verfügung steht. Ein kurzes Video zur iPhone App für SAP Business One steht auf YouTube zur Verfügung.

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Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com


SAP ermöglicht Effizienzsteigerung in der Kreditorenbuchhaltung

Traditionell kommt der Accounts Payable-Funktion im Unternehmen eine rein taktische Bedeutung zu und sichert Lieferanten die Zahlung von Waren und Dienstleistungen. Doch mittlerweile sind Buchhaltungsabteilungen in einem strategischen Entwicklungsprozess und sorgen für mehr Transparenz, indem sie papierbasierte Prozesse eliminieren und ihre Back-Office-Funktionen automatisieren. Das soll neue Möglichkeiten für Kosteneinsparungen, das Liquiditätsmanagement und die Verbesserung der Beziehungen mit Lieferanten eröffnen. In Zusammenarbeit mit SAP hat das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group dieses Thema in einer aktuellen Studie zur Kreditorenbuchhaltung, E-Payables 2010: The Strategic Value of Accounts Payable Automation, untersucht.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, wie Unternehmen aller Größen ihre Effizienz durch Automatisierung, das Erfassen von Kosteneinsparungspotenzialen und mehr Transparenz beim Rechnungs- und Zahlungsstatus verbessern können. Damit Unternehmen diese Ziele erreichen, bieten SAP und Partnern Lösungen zur Automatisierung von Back-Office-Funktionen an, die neue Bereiche für Kosteneinsparungen, Liquiditätsmanagement und die Verbesserung der Lieferantenbeziehungen erschließen.

So kann die Integration der Hausbanken eines Unternehmens in die Liquiditätsmanagement- und Zahlungsprozesse dabei helfen Betriebskosten zu senken und die Befolgung der Compliance-Anforderungen zu vereinfachen. Die Anwendung SAP Bank Communication Management, Bestandteil von SAP ERP Financials, ermöglicht eine effiziente Einbindung der Finanzsysteme mehrerer Banken in die Unternehmenslösung. Die Software rationalisiert den Zahlungsprozess, kontrolliert die Zahlungsfreigaben für einen optimierten Cash Flow und bietet mehrere Genehmigungsstufen sowie Buchungsprotokolle.

Die Integration von Softwarelösungen über Unternehmensgrenzen hinweg ist der Schlüssel zum Aufbau einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Handelspartnern. Die Anwendung SAP Information Interchange by Crossgate liefert vorgefertigte Profile der Geschäftspartner und verbindet diese miteinander, um so E-Commerce sowie E-Invoicing zwischen den Unternehmen schnell und effizient zu ermöglichen.

Lieferantenrechnungen innerhalb der Zahlungsziele effizient zu verarbeiten ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Die Anwendung SAP Invoice Management by OpenText hilft Unternehmen, die Fakturierung zu verwalten, entscheidende Zahlungsverpflichtungen und Deadlines einzuhalten sowie auf fehlerhaften Geschäftsinformationen basierende Risiken zu vermeiden.

Insbesondere große Unternehmen bearbeiten Millionen von Rechnungen jährlich. SAP-Lösungen verbessern Effizienz und Transparenz, indem sie die Kreditorenbuchhaltung vom Rechnungseingang über die Bearbeitung bis hin zur Zahlung durchgängig automatisieren.

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Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com


IT-Beratungshaus Anthesis hat Kundenbeziehungen fest im Griff – dank dem CRM-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign

6. Oktober 2010 – Nach nur zwei Wochen Projektlaufzeit nutzt das IT-Beratungshaus Anthesis das CRM-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Die Software ermöglicht dem Unternehmen seine Kundenbeziehungen jederzeit fest im Griff zu haben und dadurch den Fokus auf das Kerngeschäft legen zu können.

Wurden Informationen von und über Kunden bisher in Microsoft Excel erfasst, so ermöglicht die neue Software den Anwendern, Marketing- und Vertriebsaktivitäten transparenter und effizienter zu gestalten und Geschäftsbeziehungen langfristig zu pflegen. Anthesis kann seinen Kunden mit dem CRM-Einstiegspaket erhöhte Qualität in Vertrieb und Beratung bieten, da neue Informationen sofort in einem einzigen System festgehalten werden und unmittelbar allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen können. Da die CRM-Software über den Browser genutzt wird, können auch Mitarbeiter im Außendienst jederzeit und von überall auf die Daten zugreifen. Die Anwender sollen jetzt auch von Auswertungsmöglichkeiten der gespeicherten Informationen profitieren. Ein weiteres Entscheidungskriterium für SAP Business ByDesign war die flexible Erweiterbarkeit der Lösung: Im kommenden Jahr plant Anthesis den Funktionsumfang zu erweitern und auch das ERP-Einstiegspaket von SAP Business ByDesign einzuführen.

Das Beratungshaus Anthesis aus Ettlingen unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer strategischen und operativen Geschäftsprozesse. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Archivierung, Recordsmanagement und interaktive Formulare.

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Erste mobile Anwendung für SAP Business ByDesign im Apple iTunes Store erhältlich

5. Oktober 2010 – Ab sofort ist die iPhone-Anwendung für die On-Demand-Geschäftssoftware SAP Business ByDesign im Apple iTunes Store erhältlich. Die mobile Version der integrierten Mittelstandssoftware ist einfach zu bedienen und unter Angaben eines Benutzernamens und eines Passworts kostenlos für Kunden verfügbar, die das Feature Pack 2.5 für SAP Business ByDesign eingeführt haben. Das Feature Pack 2.5 kam im Juli 2010 auf den Markt. Mit diesem Angebot kommt SAP der steigenden Nachfrage vieler Unternehmen jeglicher Größenordnung nach, die ihren zunehmend mobilen Mitarbeitern jederzeit und von überall Zugriff auf Geschäftsanwendungen bieten möchten.

SAP stellt in einem ersten Schritt hauptsächlich Inhalte für Manager und Vertriebsmitarbeiter zur Verfügung. So können Manager beispielsweise unterschiedliche Aufgaben, die unverzügliche Beachtung erfordern – wie Preislisten, Angebote oder Zahlungseingänge – genehmigen, ablehnen oder weiterleiten. Personalisierte mobile Berichte bieten Details über das Geschäft und die wichtigsten Fakten – und zwar auf die Minute genau. Vertriebsmitarbeiter erhalten Unterstützung durch Funktionen für mobiles Lead- und Opportunity-Management sowie Aktivitätenmanagement. Darüber hinaus bietet die iPhone-Anwendung die Möglichkeit, Produktverfügbarkeit online zu prüfen und umgehend Bestellungen zu veranlassen.

„Heute müssen Kunden ihr Geschäft in Echtzeit führen können, und mobile Mitarbeiter müssen überall und schnell Entscheidungen treffen können“, erklärt Peter Lorenz, Executive Vice President im Bereich Small and Midsize Enterprises und Corporate Officer der SAP AG. „Diese mobile App für SAP Business ByDesign ist integraler Bestandteil unserer Strategie, allen Nutzern einen Mehrwert zu bieten und unser On-Demand-Angebot auszubauen.“

Mit der nächsten Version von SAP Business ByDesign beabsichtigt SAP, weitere mobile Endgeräte, inklusive BlackBerry, Android und Windows Phone 7 sowie zusätzliche Geschäftsszenarien zu unterstützen. Das Unternehmen plant darüber hinaus, auch seinen Partnern zu ermöglichen, zusätzliche Inhalte für SAP Business ByDesign zu entwickeln.

Der Zugriff auf die Anwendung für das iPhone OS 3.1.3 oder höher erfolgt über eine sichere HTTPS-Verbindung.

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Sönke Moosmann, SAP AG, +49 (0) 62 2 -74 05 29, soenke.moosmann@sap.com, CET
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Höhere Energieeffizienz dank Smart Grids – SAP plant Testumgebung in Südkorea

SAP Korea und das koreanische Telekommunikationsunternehmen KT planen die Implementierung einer Smart-Grid-Testumgebung auf der Basis von SAP-Software für die intelligente Steuerung von Zähl- und Messprozessen. Sie wollen damit Versorgungsunternehmen helfen, den Energieverbrauch ihrer Kunden intelligent zu steuern. Hierzu haben beide Unternehmen am 13. September 2010 eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Dieses Projekt stellt eine erste Kommerzialisierung des Smart-Grid-Modells dar und es wird erwartet, dass es Testszenarien und Benchmarking für Prozesse liefert, die zum globalen Standard werden.

Im Rahmen des Projekts, genannt Jeju, werden Daten durch intelligente Zähler erfasst und mithilfe der SAP-Software für Advanced Metering Infrastructure (AMI), SAP AMI Integration for Utilities, in die SAP Business Suite im Backend-Bereich integriert. Ziel ist es, nicht nur die Energienutzung durch eine intelligente Steuerung zu optimieren, sondern auch Kosten zu senken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Zurzeit werden Daten aus 200 Haushalten in Südkorea erfasst, eine Ausweitung auf 1.000 Haushalte innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate ist geplant. Die Infrastruktur für die Testumgebung soll bis Mai 2011 stehen. Eine zweijährige Testphase ist vorgesehen.

Das Jeju-Projekt ist eins der wichtigsten Smart-Grid-Projekte in Südkorea und wird von der dortigen Regierung unterstützt.

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100 Erfolgsgeschichten aus dem Mittelstand: SAP stellt online Projekte mit kleinen und mittleren Unternehmen vor

Was haben ein Arzneimittelhersteller, ein IT-Dienstleister und eine Döner-Kette gemeinsam? Sie alle nutzen Mittelstandlösungen von SAP. Der Walldorfer Softwarehersteller veröffentlicht ab sofort in Zusammenarbeit mit ausgewählten Einführungs- und Beratungspartnern täglich eine von 100 Erfolgsgeschichten mittelständischer Unternehmen - zunächst auf einer Website, später auch als Buch.

Viele kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind seit Jahrzehnten erfolgreich und führen den dynamischen Markt ihrer Branche an. Andere starten gerade erst durch. Mit welchen Herausforderungen haben sie zu kämpfen? Was sind ihre erfolgreichsten Strategien? Und wie setzen sie IT-Lösungen ein, um auf grundlegende rechtliche und wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren? SAP und SAP-Partner präsentieren in den nächsten 100 Tagen täglich eine neue Erfolgsgeschichte aus dem Mittelstand unter www.sap-kunden.de/mittelstand.

Darunter sind Erfahrungsberichte von Kunden der Mittelstandslösungen SAP Business One, SAP Business ByDesig, SAP Business All-in-One, die zeigen, wie Unternehmen sich dank betriebswirtschaftlicher Software schnell und flexibel auf Veränderungen im Markt und bei Kundenanforderungen einstellen können. Auf der Website erfahren Leser die wichtigsten Fakten zu den einzelnen Projekten und den beteiligten Einführungspartnern in komprimierter Form. Projektbeteiligte lassen sich bei Fragen direkt über Links in Social-Media-Netzwerke kontaktieren, Leser können die Geschichten außerdem kommentieren. Pünktlich zur CeBIT 2011 erscheinen alle Erfolgsgeschichten in einem gedruckten, handlichen Sammelband. Besucher der Seite können ihr Exemplar bereits heute kostenlos reservieren: www.sap-kunden.de/mittelstand.

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SAP-Kongress für Banken: „Den Wandel sicher meistern“

28. – 29. September 2010, Congress Center Messe Frankfurt

Gemeinsam mit über 30 Partnerunternehmen erwartet SAP rund 500 Fachbesucher zum diesjährigen SAP-Kongress für Banken. Unter dem Motto "Den Wandel sicher meistern" treffen sich IT-Verantwortliche, Partner und Kunden zum Erfahrungsaustausch am 28. und 29. September 2010 im Congress Center der Messe Frankfurt.

In zahlreichen Vorträgen und Workshops stehen aktuelle Themen wie Kernbanksysteme, Anwendungen für den Kundenservice und Analytical Banking im Mittelpunkt. Die Besucher können so von SAP-Experten, Kunden und Partnern aus erster Hand erfahren, wie sie Geschäftsanforderungen und IT besser verzahnen sowie Kundenbeziehungen ausbauen und gesetzliche Anforderungen mit Hilfe von Software einhalten können. Aufgrund des großen Zuspruchs im Vorjahr setzt SAP dieses Jahr verstärkt auf Live-Demonstrationen. Präsentiert werden Themen wie integriertes Datenmanagement, potenzialorientierte Marketing- und Vertriebssteuerung, Online-Banking und Unternehmensreporting mit SAP BusinessObjects.

Zu den Referenten gehören unter anderem Dr. Mario Daberkow, Vorstand IT/Operations, Deutsche Postbank; Gerald Faust, Leiter Geschäftsbereich Banken, SAP; der Abenteurer, Expeditionsleiter und Autor Arved Fuchs sowie die Ökonomin, Bankerin und Autorin Dr. Susanne Schmidt.

Anmeldung, vollständiges Programm und weitere Informationen unter http://www.sap.de/bankenkongress.

Ansprechpartner für die Presse:
Christoph Weissthaner, Burson-Marsteller, +49 (0) 30 40 81 945-54, christoph.weissthaner@bm.com


SAP veranstaltet erste Product Lifecycle Management Conference in München

In Kooperation mit dem Beratungshaus T.A. Cook lädt SAP zur ersten SAP Product Lifecycle Management Conference ein. Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2010 erfahren Besucher im Dolce Munich Hotel in Unterschleißheim bei München aus erster Hand, wie Unternehmen mit den SAP-Anwendungen für Product Lifecycle Management (PLM) und Portfolio- und Projektmanagement (PPM) eine integrierte und innovative Produktentwicklung realisieren können.

In zahlreichen Fachvorträgen und Keynotes informieren SAP-Experten, Kunden und Partner über aktuelle Branchen- und Technologietrends in der Produktentwicklung sowie über Funktionalitäten der neuen PLM- und PPM-Anwendungen von SAP. Projektverantwortliche namhafter Unternehmen aus verschiedenen Branchen der Fertigungsindustrie – unter anderem BMW, Heidelberger Druckmaschinen, Colgate-Palmolive und Danone – berichten in Fallstudien und Best Practices über ihre Erfahrungen mit SAP PLM und SAP PPM. Pre-Conference Workshops bieten den Teilnehmern zudem die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu dem Thema zu vertiefen und ihre spezifischen Anforderungen und Projekte mit SAP-Fachleuten zu diskutieren.

Anmeldung, das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.tacook.com/plm.

Ansprechpartner für die Presse:
Sönke Moosmann, SAP, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com
Stephan Ester, Burson-Marsteller, +49 (0) 69 2 38 09-62, stephan.ester@bm.com


Neue Studie: SAP und Change Group definieren das Jobprofil für den Marketingleiter der Zukunft

Ralf Strauß, bei der SAP AG für das Produktmanagement für den Fachbereich Marketing zuständig, und Uwe Schuricht, Gründer und Inhaber des Personaldienstleisters Change Group in Berlin, haben in einer jetzt veröffentlichten Studie Erfolgskriterien für den Marketingleiter der Zukunft entwickelt. Sie plädieren für eine betriebswirtschaftlich fundierte Professionalisierung des Marketings und identifizieren acht Kompetenz-Bausteine, mit denen Marketingleiter – die sogenannten Chief Marketing Officers (CMOs) – die Grundlage für ein nachhaltig erfolgreiches Marketing schaffen können.

Der Hintergrund der Studie: Der Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg und die damit verbundenen Kosten werden von Vorstandschefs immer stärker kritisch hinterfragt. Dabei werden für den Misserfolg vieler CMOs immer wieder grundlegende Versäumnisse wie eine unpräzise und kaum nachvollziehbare Marketingplanung und vor allem der oft wenig messbare Beitrag der Marketing-Aktivitäten für den Unternehmenserfolg angeführt.

Die von den beiden Autoren definierten Bausteine repräsentieren mögliche Handlungsfelder, Initiativen und Projekte, die dem CMO dabei helfen, den Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg effektiv und messbar zu untermauern. Hierzu gehören insbesondere eine effiziente Marketingplanung und Performance-Analyse anhand klar definierter Kennzahlen, ein systematisches Innovationsmanagement, die professionelle Suche und Weiterentwicklung erforderlicher Kompetenzen, eine Hinterfragung der bestehenden Prozesse ebenso wie auch die Abstimmung der Marketing-Strategie mit der IT-Strategie eines Unternehmens im Mittelpunkt. Für die befragten Vorstandsvorsitzenden stehen damit eher klassische Marketingthemen vordringlich auf der Tagesordnung, weniger innovative Themen wie Web 2.0. Entsprechend plakativ formuliert einer der Vorstandsvorsitzenden: „Mir wären Best-Noten in der Marketing-Pflicht wie etwa in der Planung und beim Reporting lieber als neue große Sprünge und Pirouetten in der Kür“. Die Anforderungskataloge an den Marketingleiter sind zunehmend eher von Managementqualitäten, Strategiestärke und Führungseignung geprägt als von der Fähigkeit, aufmerksamkeitsstarke Werbekampagnen zu entwickeln. Diese Entwicklung ereignet sich parallel zum Wandel des Marketingverständnisses von der „Kunst“ zur Generierung aufmerksamkeitsstarker Werbekampagnen zu einer immer exakteren Wissenschaft mit konkreten betriebswirtschaftlichen Erfolgsbelegen.

Die Studie basiert auf Einzelinterviews zum Ansehen und zur Zukunft von CMOs unter 21 Vorstandschefs großer und mittlerer Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die vollständige Studie ist auf Anfrage erhältlich.

Media Contact:
Günter Gaugler, +49 (0) 6227 / 7-65416, guenter.gaugler@sap.com


SAP Business All-in-One hilft mittelständischen Unternehmen, Beschaffungsprozesse zu optimieren

Mittelständische Unternehmen suchen verstärkt nach Einsparungsmöglichkeiten in ihren Beschaffungsprozessen, um somit ihre Profitabilität zu steigern. Vor diesem Hintergrund hat SAP eine neue Funktionalität für das Management der Lieferantenbeziehungen (Supplier Relationship Management - SRM) für die SAP Business All-in-One-Lösungen angekündigt. Die neue Funktionalität soll mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ihre Beschaffungsprozesse zu optimieren, Kosten einzusparen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten zu automatisieren.

Die Verknüpfung der umfassenden, vorkonfigurierten Funktionalität der SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) Anwendung mit SAP Business All-in-One ermöglicht mittelständischen Unternehmen ein einheitliches und durchgängiges Beschaffungsmanagement (Procure-to-Pay).Die neue SRM-Funktionalität in SAP Business All-in-One basiert auf SAP SRM 7.0. Die Lösung lässt sich flexibel an neue Anforderungen anpassen und unterstützt sowohl Prozesse für operative Beschaffungsaktivitäten als auch den strategischen Einkauf.

Die integrierte SRM- und ERP-Funktionalität bietet:

  • Verbesserung des Managements und der Performance von Beschaffungsprozessen – Mit der Add-On-Software können Anwender eigene Beschaffungsanforderungen anlegen. Dies setzt einen automatisierten Workflow für Genehmigungen, zentralisierte Lieferantenselektion- und Abwicklung in Gang.
  • Verringerte Implementierungszeit und -kosten – Die SRM- und ERP-Anwendungen können über einen gemeinsamen Server laufen. Dies ermöglicht einen schnelleren und kostengünstigen Einsatz.
  • Schnelle Akzeptanz durch Anwender, höhere Produktivität und geringere Fehlerquote – Dank des integrierten Systems werden manuelle Eingaben überflüssig. Das spart Zeit und verhindert Fehler.

SAP Business All-in-One-Lösungen und SAP ERP können jederzeit mit dem neuen SRM-Angebot für den Mittelstand ergänzt werden, das ab sofort bei SAP und SAP Channel Partnern erhältlich ist.

Weitere Informationen finden Sie online im Bereich SAP Business All-in-One.
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Media Contact:
Astrid Poelchen, SAP AG, +49 (0) 6227 7-47644, astrid.poelchen@sap.com


Druckerhersteller DASCOM wächst mit SAP Business ByDesign

Die europäische Zentrale des Druckerherstellers DASCOM Europe GmbH wurde im Mai 2009 in Ulm gegründet. Das junge Unternehmen vertreibt die komplette Produktreihe an Nadel-, Flachbett-, Mobil- und Thermodrucker in EMEA unter den Markennamen „Tally“ und „Tally Dascom“.

Ab September 2010 werden fünfzig Mitarbeiter von DASCOM Europe ihr Tagesgeschäft mit der Unterstützung von SAP Business ByDesign bestreiten. Überzeugt haben das Unternehmen vor allem die modernen Business-Intelligence-Funktionen der On-Demand-Lösung. Schnelles Ad-hoc-Reporting ermöglicht DASCOM einen Überblick über alle relevanten Kennzahlen und hilft dem Unternehmen erfolgreiche und weniger erfolgreiche Bereichen zu identifizieren. Ein weiteres Entscheidungskriterium für SAP Business ByDesign war die einfache Konfiguration der Lösung, die einen schnellen Roll-out auch an anderen Standorten erlaubt: Die Mittelstandslösung wird die DASCOM Gruppe ebenfalls ab September auch in Frankreich, UK, USA, sowie weitere europäische Niederlassungen beim weltweiten Wachstum unterstützen.

Mit über 60 Jahre Erfahrung, u.a. als Tochterunternehmen von Mannesmann, bietet DASCOM Europe Drucktechnologie und kundenindividuelle Lösungen für den Druck von Barcodes, Etiketten, Ladelisten, Rechnungen oder sonstigen unternehmenskritischen Dokumenten an. Die Produkte von DASCOM werden in den Bereichen Logistik, Handel, Produktion, Transport, Lagerhaltung, Automotive, öffentliche Hand und Telekommunikation eingesetzt.

Ein englischsprachiges Interview zu SAP Business ByDesign mit Jonathan Gurney, VP Finanzen und IT bei DASCOM, ist erhältlich auf Youtube.

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Fit für die Zukunft in 10 Tagen: Roth Industries stellt mit SAP auf elektronische Ausfuhranmeldung um

Die weltweit exportierende Unternehmengruppe Roth Industries mit Sitz in Dautphetal, Hessen, hat pünktlich zum gesetzlich festgelegten ATLAS-Verfahren zum 1. Juli 2009 drei ihrer Gesellschaften auf die elektronische Ausfuhranmeldung umgestellt und dazu in zehn Projekttagen die SAP-Lösung für Zoll- und Außenhandelsmanagement SAP BusinessObjects Global Trade Services eingeführt. Die auf mittelgroße Unternehmen ausgerichtete Lösung stellt eine reibungslose Kommunikation mit den Zollbehörden sicher und gewährleistet, dass Roth Industries alle gegenwärtigen Bestimmungen und Prozesse einhält.

SAP BusinessObjects Global Trade Services wurde in die bestehenden SAP-ERP-Anwendung des Unternehmens eingebunden, ist skalierbar und ermöglicht den drei Unternehmen der Roth Industries somit jederzeit flexibel auf die ständige Weiterentwicklung des ATLAS-Verfahrens zu reagieren. Dies beinhaltet sowohl die laufende Anpassung des Formats der zu meldenden Daten, meist mit einem Vorlauf von wenigen Monaten bis zu wenigen Tagen, als auch die Ausweitung der zu meldenden Exportvorgänge: Bis zum Jahr 2013 müssen auch alle Sendungen mit einem Warenwert von unter 1.000 Euro elektronisch angemeldet werden.

Die Unternehmen der mittelständischen Unternehmensgruppe Roth Industries sind weltweit erfolgreich in der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche, der Kunststofftechnik sowie im Maschinenbau tätig. Rund 1.000 Beschäftigte entwickeln und erstellen Produkte der Gebäude- und Kunststofftechnik, der Wasser- und Klärtechnik sowie des Maschinen- und Aggregatebaus. Im In- und Ausland verfügt die Firmengruppe über 21 Produktions- und Vertriebsgesellschaften sowie weitere Verkaufsbüros weltweit.

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SAP verknüpft SAP Business Communications Management und SAP ERP

Um Geschäftsprozesse und Kommunikationsabläufe besser miteinander in Einklang zu bringen, unterstützt die Kommunikationsplattform SAP Business Communications Management nun auch SAP ERP (Enterprise Resource Planning). Vor allem Unternehmensbereiche und –funktionen wie Logistik, Lagerhaltung, Vertrieb und Rechnungswesen können durch die Kombination von Kommunikation und Geschäftsanwendungen im ERP ihre Prozesse straffen, da Barrieren zwischen verschiedenen Systemen entfallen. Die weitreichende Integration von SAP Business Communications Management mit SAP ERP beschleunigt zahlreiche Geschäftsprozesse, bei denen Kunden und Geschäftspartner involviert sind.

Die Integration von SAP ERP mit SAP Business Communications Managementermöglicht es Unternehmen, die Kunden- und Produktdaten aus dem ERP-System mit den Kontakt- und Kommunikationsdaten aus dem Kundenservice in einem System zusammenzuführen. Nach Angaben der Cross Media Publishing Marktstudie 2009 dominieren ERP-Systeme die heutige IT-Landschaft. Zudem werden häufig fehlende Standards für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen beklagt. Mit der Integration von SAP Business Communications Management in SAP ERP schließt das Unternehmen aus Walldorf diese Lücke.

SAP Business Communications Management ist eine vollständig IP-basierte Kommunikationslösung, die Funktionen für die kontaktkanalübergreifende Geschäftskommunikation bereitstellt. Die Software ersetzt den Parallelbetrieb isolierter Telefonanlagen, die in Contact Centern und für die Unternehmenstelefonie genutzt werden. Durch die Integration mit SAP ERP können Unternehmen nun beispielsweise den Kundenservice standortübergreifend vereinfachen und straffen. Gleichzeitig werden Kostenpotentiale gehoben, beispielsweise durch den sinkenden Aufwand für den Betrieb und die Administration des Systems und durch das Monitoring von zentraler Stelle aus. Zudem kann die Auswertung von Telefoniedaten zur ganzheitlichen Beurteilung von Geschäftsprozessen mit ERP-Daten angereichert werden.

Ansprechpartner für die Presse:
Sönke Moosmann, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com


SAP Quality Award 2010: Preisträger in Deutschland

SAP Deutschland verleiht Kunden, deren SAP-Implementierungen sich durch einen reibungslosen Projektablauf, die Einhaltung von SAP-Qualitätsstandards sowie klare Vorgaben zum Qualitätssicherungsprozess auszeichnen, den SAP Quality Award 2010. Die diesjährigen Gold-Preisträger sind: Robert Bosch GmbH, Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG und die Daimler AG.
Die Qualitätsstandards der SAP unterstützen Kunden, bei der Implementierung von SAP-Lösungen die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Kundenprojekte werden in drei Kategorien ausgezeichnet: Neue Geschäftsanwendungen, Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen sowie Implementierung Großkunden.

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Gold sind:

  • Robert Bosch GmbH Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)
  • Daimler AG (Kategorie: Implementierung Großkunden)

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Silber sind:

  • Kaeser Kompressoren GmbH (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Seidel GmbH + Co. KG (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)
  • LINDE Group (Kategorie: Implementierung Großkunden)

Die Preisträger des SAP Quality Award 2010 in Bronze sind:

  • Eurocopter Deutschland GmbH (Kategorie: Neue Geschäftsanwendung)
  • Steinel GmbH (Kategorie: Implementierung kleine und mittelständische Unternehmen)

Die mit Gold ausgezeichneten Kunden qualifizieren sich automatisch für den EMEA Quality Award 2010, der am 17. Mai im Rahmen der SAPPHIRE NOW Kundenkonferenz in Frankfurt vergeben wird.

Zu den Gewinnern des SAP EMEA Quality Awards: http://sapphirenow.blogs-sap.com/2010/05/18/quality-in-everything-we-do/

Ansprechpartner für die Presse:
Günter Gaugler, SAP AG, +49 6227 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET


SAP und Open Text erweitern globale Vertriebspartnerschaft

SAP und Open Text, ein führender Softwareanbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre strategische Partnerschaft um eine Anwendung zur Verwaltung von Mitarbeiterdaten. Im Rahmen der Reseller-Vereinbarung wird SAP die Open Text-Anwendung unter der Bezeichnung SAP Employee File Management Application by Open Text anbieten. Unternehmen können mit der Lösung vollständige digitale Akten sämtlicher personalbezogener Dokumente erstellen. Die Anwendung lässt sich nahtlos in SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) integrieren.

Personalabteilungen stehen vor der Herausforderung, zahlreiche Personalanfragen korrekt und mit komplexen Anforderungen bezüglich Datenspeicherung und -sicherheit zu bearbeiten. Gleichzeitig müssen sie eine Vielzahl papierbasierter und elektronischer Personaldokumente auf Anfrage erstellen, pflegen und auffinden können. Mit SAP Employee File Management können HR-Abteilungen sämtliche Dokumente bezüglich internen und externen Mitarbeitern, Pensionären und Bewerbern sowie Stammdaten aus SAP ERP HCM direkt aus digitalen Personalakten abrufen, sodass sie administrative Aufgaben schneller und einfacher durchführen können. Die Anwendung unterstützt dabei zahlreiche Selbstbedienungsfunktionen, wodurch sie Personalsachbearbeiter von zeitraubenden Routineanfragen befreit. Sie erleichtert ihnen zudem die Einhaltung von Dienstgütevereinbarungen in Shared-Service-Umgebungen, indem sie sämtliche erforderlichen Daten zügig auffinden sowie Serviceaufforderungen schneller und effizienter bearbeiten können.


Bundeseisenbahnvermögen: SAP gewinnt Auftrag in der Bundesverwaltung

Die Versorgungsbezüge von rund 200.000 ehemaligen Beamten der Deutschen Bundesbahn werden künftig mit Hilfe einer SAP-Lösung festgesetzt, berechnet und ausgezahlt. Das Bundeseisenbahnvermögen (BEV), das im Zuge der Bahnreform 1994 entstanden ist, ergänzt damit seine vorhandene SAP-Landschaft für die Geschäftsprozesse der Finanzbuchhaltung, des Controllings und der Lohn-und Vergütungsabrechnung um die SAP-Funktionalitäten zur Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Versorgung. Das BEV, ein Sondervermögen des Bundes, wird die bislang genutzte Eigenentwicklung durch die Standard-Softwarelösung SAP Enterprise Resource Planning Human Capital Management (SAP ERP HCM) ersetzen. Für das Management der Versorgungsbezüge nutzt das BEV die Komponente Versorgungsadministration und –abrechnung, die als integraler Bestandteil von SAP ERP HCM angeboten wird. Neben der Festsetzung und Auszahlung der Versorgungsbezüge der ehemaligen Beamten hat das BEV auch die Aufgabe der Besoldungsabrechnung für 48.000 Beamte bei der Deutschen Bahn AG. Zusammen mit Aufgaben im Rahmen betrieblicher Sozialeinrichtungen macht dies das BEV zu einem der großen, umfassenden Personaldienstleister in der öffentlichen Verwaltung. Zur Erfüllung seiner Aufgaben bewirtschaftet das Bundeseisenbahnvermögen rund 7,5 Milliarden Euro jährlich.

„Die SAP-Lösung bietet uns eine zukunftsweisende technische Architektur sowie die Möglichkeit, die Software entsprechend unseren Bedürfnissen künftig zu erweitern oder an die sich wandelnden Anforderungen anzupassen“, erläutert Florian Doms, Referatsleiter Informations- und Kommunikationstechnik beim BEV. „Das BEV versteht sich als Dienstleister mit Kernkompetenz im Bereich der Beamtenbesoldung und -versorgung. Mit der modernen Softwarelösung aus dem Hause SAP wollen wir unser Potenzial stärken und in Zukunft die Qualität und den Umfang unserer Dienstleistungen weiter ausbauen.“

Mit rund 200.000 Versorgungsempfängern ist das Bundeseisenbahnvermögen eine der größten Versorgungsbehörden in Deutschland. Die Einführung der SAP-Personalwirtschaftssoftware stellt deshalb zugleich eine der größten SAP-Installationen im Bereich der Versorgungsadministration und Abrechnung in Deutschland dar.

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Buchvorstellung: Schneller und problemloser Einstieg in SAP Business ByDesign

Betriebswirtschaftliches Fachwissen und eine detaillierte Erklärung der Hauptkonzepte des Rechnungswesens innerhalb der SAP-On-Demand-Lösung – dies bietet das Buch "Geschäftsprozessbasiertes Rechnungswesen – Unternehmenstransparenz für den Mittelstand mit SAP Business ByDesign." Das Buch ist am 19. April 2010 im Schäffer-Poeschel Verlag erschienen.

Auf über 400 Seiten adressiert das Buch speziell die Geschäftsprozesse im Rechnungswesen mit SAP Business ByDesign und erläutert die betriebswirtschaftlichen Grundlagen für Buchführung, Kostenrechnung, Liquiditätsberechnung, Bilanzierung und Berichtswesen. Darüber hinaus stellt es anhand eines Beispiels sämtliche Funktionen der Mittelstandslösung vor und kann auch als Nachschlagewerk für Detailfragen herangezogen werden.

Die für den Mittelstand entwickelte On-Demand-Software SAP Business ByDesign bildet Geschäftsprozesse ganzheitlich ab und unterstützt durch zahlreiche zusätzliche Funktionen eine effiziente Unternehmenssteuerung. Die Lösung deckt Bereiche wie Finanzwesen, Kundenbeziehungsmanagement, Personalwirtschaft, Projektmanagement, Beschaffung und Lieferkettenmanagement ab.

Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt von Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG; Dr. Andrea Rösinger, Leitung Produktentwicklung SAP Business ByDesign Rechnungswesen, SAP Business ByDesign Customer Competence Center, SAP AG; Prof. Dr. Karlheinz Küting, Direktor des Centrums für Bilanzierung und Prüfung und Dr. Johannes Wirth, wissenschaftlicher Assistent des Centrums für Bilanzierung und Prüfung der Universität des Saarlandes.

Pressekontakt:
Holger Rungwerth, +41 792644291, ho.rungwerth@sap.com


Naturkundemuseum Berlin ist bald kein IT-Dinosaurier mehr

Das Naturkundemuseum Berlin, mit über 30 Millionen Objekten und 6.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche das größte deutsche Naturkundemuseum, stellt die eigene Organisation auf die kaufmännische Buchführung um und wird dafür Sofwarelösungen von SAP einsetzen, welche vom Forschungsverbund Berlin e.V. als Dienstleister betrieben werden. Die Einführung von SAP Enterprise Resource Planning (SAP ERP) wird von SAP Consulting mit Unterstützung des Forschungsverbunds Berlin e.V. übernommen. Das Museum, das aus drei Vorläufermuseen hervorgegangen ist und 1810 mit der Gründung der Berliner Universität eingerichtet wurde, nimmt mit der Umstellung der Finanzverwaltung einen wichtigen Modernisierungsschritt vor. Denn das Rechnungswesen des Museums wird nicht nur auf kaufmännische Buchführung umgestellt, sondern alle zentralen Geschäftsprozesse werden auf die Anforderungen einer modernen, Forschungsgelder einwerbenden Forschungseinrichtung zugeschnitten. Das Naturkundemuseum Berlin gehörte bis Ende Dezember 2008 zur Humboldt-Universität Berlin, seit 1. Januar 2009 ist es eine Stiftung des Öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Pressekontakt:
Sönke Moosmann, +49 (0) 6227 7-40529, soenke.moosmann@sap.com, CET


SAP setzt Engagement in der 505er-Segelklasse bei der Kieler Woche fort

SAP wird Sponsor bei der diesjährigen Kieler Woche, der weltweit größten Segelregatta. Bereits bei den 2009 SAP 5O5 World Championships in der Bucht von San Francisco half Business-Intelligence-Software von SAP Seglern der 505 cm langen und wendigen Racing-Dinghies bei der Analyse des Rennverlaufs und daran anknüpfend bei der Leistungsoptimierung. Wie auch in Kalifornien werden die SAP-Lösungen für Business Intelligence den Zuschauern Echtzeit-Analyse und zahlreiche bisher unbekannte Einblicke in den Regattaverlauf ermöglichen.

Mit ungefähr dreieinhalb Millionen Besuchern ist die Kieler Woche, die in diesem Jahr vom 19. bis 27. Juni 2010 stattfindet, das größte Sommerfestival in Nordeuropa. Bei der zehntägigen Regatta gehen mehr als 5.000 Segler aus über 50 Ländern an den Start. Geplant sind über 400 Rennen auf zehn Regattastrecken. An Land bietet die Veranstaltung einen Rahmen zahlreiche Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kieler-woche.de und auf Twitter unter @sapnews.

Ansprechpartner für die Presse:
Günter Gaugler, SAP AG, +49 6227 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET


Durchblick beim Zahlungsverkehr: Fresenius standardisiert Treasury Management mit SAP

Die Fresenius SE wird in den kommenden Monaten mit Unterstützung von SAP ihren internen und externen Zahlungsverkehr auf ein neues Fundament stellen. Ziel des Vorhabens ist es, die Abwicklung von Zahlungsvorgängen zu beschleunigen sowie die Transparenz im Treasury Management zu erhöhen. Von der höheren Transparenz und den erweiterten Analysemöglichkeiten des Zahlungsverkehrs erwartet Fresenius eine Verbesserung der Zahlungsabwicklung sowie Kosteneinsparungen im Zahlungsverkehr.

Die Neuordnung der IT-Infrastruktur umfasst im Wesentlichen drei Komponenten. Ein großer Teil der Bankverbindungen einzelner Konzerngesellschaften wird mit Hilfe von SAP In-House Cash in der Zentrale des Unternehmens in einer sogenannten „virtuellen Bank“ zusammengeführt. Dort können konzerninterne Zahlungen noch am selben Tag verbucht werden, eine Verrechnung über externe Banken beziehungsweise eine monatliche Saldierung werden dadurch obsolet. Als zweite Komponente übernimmt die Lösung SAP Bank Communication Management die Weiterverarbeitung der Zahlungen der Konzerngesellschaften an externe Geschäftspartner. Die Besonderheit der Lösung besteht darin, dass die Zahlungsabwicklung zwischen Konzerngesellschaft und der Geschäftsbank nicht automatisiert erfolgt, sondern der Treasury Manager in der Konzernzentrale die Zahlungen individuell prüfen und steuern kann. Dank der Anbindung der SAP Lösung an das SWIFT-Netz lassen sich anschließend die Zahlungen an die jeweiligen Geschäftsbanken weiterleiten. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Geschäftsbanken erfolgt künftig über einen einzigen technischen Kanal, wodurch gleich mehrere bisherige Electronic Banking Lösungen abgelöst werden können. Die Kontoauszüge erhält Fresenius auf umgekehrtem Weg ebenfalls über das SWIFT-Netz. Das ambitionierte Projekt soll zügig umgesetzt werden, damit die Produktionsaufnahme noch in diesem Jahr erfolgen kann.

Ansprechpartner für die Presse:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com, CET


SAP verstärkt Präsenz auf der Hannover Messe

Bei der diesjährigen Hannover Messe wird der Softwarehersteller SAP gleich mehrfach auf dem Messegelände vertreten sein. Zum einen richtet SAP am Stand des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) (Halle 17, Stand D49) einen Schwerpunktbereich zum Thema Manufacturing Execution Systems (MES) ein. Gemeinsam mit den SAP-Partnerunternehmen Trebing + Himstedt, SALT Solutions und DSC Software AG zeigen die Walldorfer dort praxisnah, welche Anwendungen SAP zur Optimierung der Fertigungssteuerung bereithält. Zum anderen stellt SAP zwei Forschungsprojekte vor, ebenfalls zusammen mit Partnern. So ist am Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Halle 13, Stand C51) das Forschungsprojekt MeRegio (Minimum Emission Region) zu sehen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die SAP AG zeigen gemeinsam, wie intelligente Informationstechnologie die Effizienz der Energieversorgung erhöht und zugleich deren Umweltbilanz verbessert. Im Rahmen der Innovationsallianz „Digitales Produktgedächtnis“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung präsentieren SAP, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Siemens und DHL Ergebnisse des Forschungsprojektes SemProM (Semantic Product Memory). Dargestellt wird, wie mit intelligenten Etiketten Entwicklungs-, Produktions-, Logisitk-, Wartungs- und Serviceprozesse optimiert werden (Halle 17, Stand D27).

Der Schwerpunkt des SAP-Auftritts in Hannover liegt auf Produktionskennzahlen, einem Thema, mit dem sich auch der VDMA intensiv beschäftigt und als erstes Ergebnis das Einheitsblatt 66412 Manufacturing Execution System-Kennzahlen veröffentlichte. Dieses enthält eine Sammlung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für den Bereich der Fertigungssteuerung und –überwachung, die die Beurteilung und Festlegung der Zielvorgaben von Fertigungsprozessen ermöglichen. Entsprechend stellt SAP in Hannover erstmals ein speziell entwickeltes Dashboard zur Darstellung und Analyse von Produktionskennzahlen vor. Die neue Software ergänzt die Anwendung SAP Manufacturing Execution, mit der Unternehmen Fertigungsprozesse in Echtzeit modellieren, überwachen und steuern können. Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt ist die Planung, Verwaltung und Steuerung der gesamten Produktentwicklung mittels der Anwendung SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM).

Ansprechpartner für die Presse:
Günter Gaugler, +49 (0) 6227 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET


SAP und Open Text erweitern Vertriebspartnerschaft

SAP und der Content Management-Anbieter Open Text ergänzen ihre bestehende Vertriebspartnerschaft um die Lösung Open Text Digital Asset Management. Diese Software zur Verwaltung von digitalen Medieninhalten wie Video, Audio, Grafiken und Fotos soll künftig auch von SAP unter dem Namen SAP Digital Asset Management Application by Open Text angeboten werden. Sie ergänzt die Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM).

In Verbindung mit SAP CRM unterstützt die Anwendung den gesamten Marketing- und Rechteverwaltungsprozess von der Planung und Entwicklung von Medieninhalten über die Durchführung von Kampagnen bis zur Messung von Ergebnissen. SAP Digital Asset Management ermöglicht das Sammeln, Verwalten, Auffinden, Verwenden und Verteilen von digitalen Medieninhalten unterschiedlichster Art. Marketingabteilungen und Medienunternehmen erhalten mit der Lösung eine zentralisierte, globale Sicht über alle digitale Medieninhalte und Marketingmaterialien sowie deren Nutzung. Dies hilft ihnen dabei, integrierte Kampagnen über mehrere Regionen und Produkte zu steuern und Nutzern Medieninhalte auf unterschiedlichsten Endgeräten bereitzustellen.

Open Text pflegt seit über 20 Jahren eine enge Partnerschaft mit SAP. Weitere Informationen zu den bereits bestehenden Kooperationen sind unter folgenden Links erhältlich:
SAP vermarktet Rechnungsbearbeitung von Open Text
SAP erweitert Funktionalitäten im Bereich Dokumentenmanagement um Lösungen für Archivierung und Dokumentenzugriff von Open Text

Ansprechpartner für die Presse:
Hilmar Schepp, SAP AG, +49 (06227) 7-46799, hilmar.schepp@sap.com


SAP Deutschland ernennt Andreas Barth als Vertriebsleiter Industry Solutions zum Mitglied der Geschäftsleitung

Zum 1. Januar 2010 übernahm Andreas Barth die Leitung des Vertriebs Industry Solutions bei der SAP Deutschland AG & Co.KG. In dieser Position verantwortet Barth die Vertriebsaktivitäten der SAP in den Branchen verarbeitendes Gewerbe, Automobilindustrie, chemische und pharmazeutische Industrie, Konsumgüter, Dienstleistungen und Telekommunikation. Barth ist zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland und berichtet direkt an Michael Kleinemeier, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co.KG.

Barth verfügt über umfangreiche Vertriebserfahrung und Branchenkenntnisse. Zuletzt war er Partner bei Mieschke, Hofmann und Partner, einer Service-Tochter der Porsche AG. Dort leitete er die Bereiche Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement. Zuvor war er bereits von 1999 bis 2005 bei SAP Deutschland mit dem Schwerpunkt Automobilwirtschaft im Vertrieb tätig. Barth begann seine Karriere bei der Daimler Benz AG und wechselte dann in den Vertrieb zu Baan.

Barth stammt aus Wiesloch bei Heidelberg und hat an der Technischen Universität Karlsruhe einen Abschluss als Diplom-Ingenieur in Elektrotechnik erworben.

Ansprechpartner für die Presse:
Iris Eidling, SAP AG, +49 (0) 62 26-74 67 99, iris.eidling@sap.com


Original1 nimmt Geschäftsbetrieb auf

Wie SAP, Nokia und Giesecke & Devrient (G&D) heute bekanntgaben, haben die jeweils zuständigen Kartellbehörden den Unternehmen grünes Licht für die Gründung des Joint Ventures Original1 GmbH erteilt. Original1 hat am 01. Februar in Frankfurt am Main mit dem operativen Geschäft begonnen. Unter der Leitung von Claudia Alsdorf, ehemals Vice President bei SAP Research, wird das Unternehmen weltweit Dienstleistungen zur Produktauthentifizierung und zur Bekämpfung von Produktfälschungen anbieten. Erstmals angekündigt wurde das Vorhaben zur Gründung von Original1 am 27. Oktober 2009 (vgl. „SAP, Nokia und Giesecke & Devrient gründen globales Dienstleistungsunternehmen zur Bekämpfung von Produktfälschungen“).

Original1 GmbH wird vom 15. bis 18. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsent sein. Dort tritt das Unternehmen auf dem Stand von Giesecke & Devrient (Avenue AV 103) auf. Danach folgt eine Teilnahme auf der CeBIT in Hannover am SAP Hauptstand in Halle 4, sowie mit einem eigenen Stand auf der parallel stattfindenden SAP World Tour in den Hallen 19 und 20.

Weitere Informationen zu Original1 finden Sie unter www.original1.net.

Hinweis an die Redaktionen:
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattform www.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles, sendefähiges TV-Footage-Material, sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Weitere Informationen nur für Journalisten:

SAP:
Günter Gaugler +49 (6227) 7-65416, guenter.gaugler@sap.com, CET
SAP Press Office, +49 (6227) 7-46315, CET; +1 (610) 661-3200, EDT; press@sap.com

Nokia:
Nokia Communications, Corporate Development, +358 7180 22152
Nokia Communications, +358 7180 34900, press.services@nokia.com, www.nokia.com

Giesecke & Devrient:
Giesecke & Devrient, Unternehmenskommunikation, Stefan Waldenmaier, +49 (89) 4119-2985, stefan.waldenmaier@gi-de.com,
G&D Unternehmenskommunikation, press@gi-de.com, www.gi-de.com

Original1
Original1 GmbH, Unternehmenskommunikation, Mainzer Landstraße 199-205, 60327 Frankfurt
info@original1.net


Initiative Deutschland sicher im Netz gewinnt Politikaward 2009

Für die Filmkampagne „Sicher im Netz“ erhielt die Initiative Deutschland sicher im Netz e.V. vor kurzem den Politikaward in der Kategorie Corporate Social Responsibility. Beim Entstehen der Filmreihe hatte SAP maßgeblichen Anteil. Der Preis zeichnet Arbeiten im Bereich der politischen Kommunikation aus. Er prämiert sowohl Politiker als auch Vertreter der Kommunikationsbranche und Unternehmen für ihre Leistungen und für politische Kampagnen. Die Preisverleihung erfolgte durch das Fachmagazin politik&kommunikation in Berlin im Rahmen einer Galaveranstaltung im „Tipi am Kanzleramt“.

Die drei prämierten Filme der Kampagne „Sicher im Netz“ beleuchten auf kurze und verständliche Weise sicherheitsrelevante Aspekte der Internetnutzung und zeigen praktische Handlungsanweisungen zur Risikovermeidung auf. Wichtige Schwerpunkte der Kurzfilme sind die Definition sicherer Passwörter, der sparsame Umgang mit persönlichen Daten im Internet sowie der sichere Online-Einkauf.

„Sicherheit und der Schutz der privaten und geschäftlichen Daten sind Grundlage für das Vertrauen in moderne Internettechniken. Mit der Filmserie „Sicher im Netz“ haben wir bewiesen, dass sich dieses wichtige Thema auch auf unterhaltsame Weise vermitteln lässt. Ich freue mich, dass dieses Engagement mit dem Politikaward 2009 gewürdigt wurde“, so Volker Merk, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG &Co. KG und Vorstand des Vereines Deutschland sicher im Netz e.V.

Mehr Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier


Planungs- und Konsolidierungssoftware von SAP für Microsoft-Kunden

Microsoft unterstützt die Anwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation als bevorzugte Lösung für Microsoft-Kunden. Zurzeit prüfen SAP und Microsoft mögliche gemeinsame Vermarktungsstrategien, um den Einsatz der Anwendung bei Microsoft-Kunden zu fördern. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation gibt es bereits in einer Version speziell für Nutzer der Microsoft-Plattform und unter dem Namen SAP BusinessObjects Edge Planning and Consolidation für kleine und mittelständische Unternehmen. Nun planen SAP und Microsoft, diese Lösungen für die Microsoft-Plattform weiter zu optimieren, um Kunden verbesserte Leistung bei geringeren Gesamtbetriebskosten zu bieten.

Mit Hilfe der neuen Anwendung können Unternehmen effizienter planen und budgetieren, genaue Analysen vornehmen sowie ihre Finanzabschlüsse zügiger durchführen. SAP BusinessObjects Planning and Consolidation setzt auf den aktuellen Versionen von Microsoft Office 2007 auf – auch Microsoft Office Excel 2007 und Microsoft SQL Server 2008 sind integriert. Die vertraute Office-Software hilft, die Arbeitsproduktivität der Anwender zu erhöhen. Unternehmen wie Toshiba Tec, ein Anbieter von Informationssystemen für den Einzelhandel sowie der Mineralölhändler Marquard & Bahles und das nordamerikanische Finanzinstitut Iberiabank nutzen bereits die SAP-Lösung.

Analysten des Marktforschungsunternehmens AMR Research bewerten die Zusammenarbeit von SAP und Microsoft als eindeutiges Zeichen dafür, dass SAP die Lösungen für alle Unternehmen – nicht nur für SAP-Kunden – einsetzbar machen möchte.


SAP investiert in Lösung für Entsorgungswirtschaft

SAP beabsichtigt, in den nächsten fünf Jahren verstärkt in die Branchenlösung für die Entsorgungswirtschaft, SAP Waste and Recycling, zu investieren. Dazu will das Walldorfer Softwarehaus auch künftig auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihrem Entwicklungspartner PROLOGA GmbH bauen, um kaufmännische, logistische und materialwirtschaftliche Abläufe der Unternehmen zu unterstützen. Damit möchte SAP den Wandel und die zunehmend komplexen Prozesse der Branche mitgestalten und seine Position als führender Softwareanbieter für die Branche behaupten.

Die Entsorgungswirtschaft wandelt derzeit ihr Gesicht: vom reinen Sammlungsprozess hin zur Materialverarbeitung und Rohstoffproduktion. Die gestiegenen Auflagen zum Umweltschutz und die Globalisierung der Transport- und Materialmärkte lassen die vermeintlich einfachen Prozesse der Entsorgung zu einem komplexen Geflecht von Einzelprozessen mit herausfordernden kommerziellen Wettbewerbsbedingungen werden. Die Konsequenz dieser Entwicklung ist der wachsende Bedarf an fachbezogener Informationstechnologie. Mit der Investition in die Branchenlösung will SAP sicherstellen, dass die Entsorgungsbranche weiterhin von Software-Innovationen profitiert, die erlauben, dem Wandel zu folgen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Pressekontakt: Evan Welsh, Phone: +1 (610) 661-1949, evan.welsh@sap.com


Kunden setzen auf GRC-Lösungen von SAP

Weltweit greifen immer mehr Unternehmen auf die Anwendungen der Lösungsfamilie SAP BusinessObjects governance, risk, and compliance (GRC) zurück. Zahlreiche Kundenerfolge sowie neue Kooperationen im Partnernetzwerk belegen dies. Mithilfe der GRC-Lösungen können SAP-Kunden automatisierte, effiziente Prozesse aufsetzen, um damit wichtige branchenspezifische sowie gesetzliche Vorschriften einzuhalten, Governance-Aspekte zu berücksichtigen und Risiken zu minimieren.

Die Beratungsfirma BearingPoint sowie der Dieselmotorenhersteller MTU Detroit Diesel und das Mineralölunternehmen Valero zählen zu den Unternehmen, die SAP-Lösungen nutzen, um ihre GRC-Prozesse zu verbessern und dabei Kosten zu sparen. Der Elektronikkonzern Sharp beispielweise setzt die Anwendung SAP BusinessObjects Process Control zur standardisierten Durchführung und Überwachung von Kontrollen im Unternehmen ein.

Im Rahmen ihres Partner-Ökosystems arbeitet SAP sehr eng mit Partnern wie ArcSight, Greenlight Technologies, Novell, Open Text und SenSage zusammen. Die von ihnen gemeinsam entwickelten, integrierten GRC-Lösungen versetzen Kunden in die Lage, Compliance-Initiativen zu überwachen, Kosten zu senken und Risiken im ganzen Unternehmen zu steuern.


SAP ernennt neuen Global Head of Financial Services

SAP gab gestern die Ernennung von Dominic Trotta zum Senior Vice President und Global Head of Financial Services bekannt. In dieser Position ist Trotta für die Produktstrategie, Entwicklung und Gesamtmarktpositionierung der Banken- und Versicherungslösungen der SAP weltweit verantwortlich. Er berichtet an Bob Stutz, Executive Vice President of Industry Solutions und Mitglied des Executive Council. Neben seinem Büro am Standort New York wird Trotta auch ein Büro am Firmenhauptsitz in Walldorf haben.

Seit mehr als 25 Jahren zählt Trotta zu den Hauptakteuren in der Finanzdienstleistungsbranche. Er war Chief Technology Officer (CTO) und Chief Information Officer (CIO) führender Finanzinstitute – darunter Barclays, Citigroup und American Express. Im Laufe der Jahre wurde er Mitglied in zahlreichen Beratungsgremien renommierter Unternehmen wie HP, Accenture, Unisys, NCR/Teradata, MasterCard und Visa. Von der Financial Times erhielt er im Jahr 2007 die Auszeichnung „CIO des Jahres.“

„Dominic ist ein erfahrener Experte auf dem Gebiet der Banken und Versicherungen. Er kennt die technologischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden rund um den Globus“, sagt Stutz. „Er gilt als Vordenker der Branche und wird uns helfen, die hohe Marktdynamik, die wir in der Finanzdienstleistungsbranche bereits erreicht haben, weiter zu verstärken.“


SAP und Open Text erweitern globale Reseller-Vereinbarung

SAP und Open Text, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre bestehende Partnerschaft um die gemeinsame Vermarktung der Anwendung Open Text Extended ECM for SAP. Die Walldorfer werden diese Open-Text-Anwendung künftig unter der Bezeichnung SAP Extended Enterprise Content Management (SAP Extended ECM) in ihrem Produktportfolio führen, damit Kunden unstrukturierte Daten wie E-Mails oder Präsentationen in Geschäftsprozessen umfassend integrieren und nutzen können. Die neue Vereinbarung stellten beide Unternehmen auf der Technologiekonferenz SAP TechEd 2009 vor, die vom 13. bis 16. Oktober in Phoenix stattfindet.

Unternehmen stehen zunehmend einer Flut an Informationen aus unstrukturierten Daten gegenüber, die vor allem in E-Mails, digitalen Dokumenten oder Präsentationen vorliegen. Die getrennte Aufbewahrung dazugehöriger Geschäftsprozesse führt häufig zu Datensilos und sinkender Produktivität, da Verträge, Abbildungen, Videos oder elektronische Korrespondenz für geschäftskritische Entscheidungen nicht unmittelbar einsehbar sind. Indem man Vertragsdokumente in die Geschäftsprozesse einbindet, lassen sich etwa die Einhaltung von Vertragsbestimmungen und Leistungszusagen besser überwachen oder die Kundenkommunikation optimieren.
Die zweite Erweiterung der bestehenden Vertriebsvereinbarung bündelt die Open-Text-Expertise im ECM mit dem Know-how im Geschäftsprozessmangement von SAP. Ziel ist es, Risiken und Kosten durch ineffizientes Dokumentenmanagement zu reduzieren, die Einhaltung von Richtlinien zu vereinfachen und die Mitarbeiterproduktivität weiter zu steigern. Gleichzeitig fördern inhaltsgestützte Geschäftsprozesse die Umsetzung eines einheitlichen Informationsmanagements im Unternehmen, das jederzeit eine sichere Bereitstellung geschäftsentscheidender Informationen gewährleisten soll.


Saubere Sache: Grohe AG nimmt SAP CRM erfolgreich in Betrieb

Grohe AG, Europas größter und weltweit führender Hersteller von sanitärtechnischen Produkten, wird künftig die Steuerung ihrer Vertriebs- und Marketingaktivitäten mit Hilfe von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) übernehmen. Das gab das Unternehmen anlässlich der Fachmesse CRM Expo 2009 in Nürnberg bekannt. Mit 5.000 Beschäftigten und sechs Produktionsstandorten weltweit nutzt Grohe AG SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) für die globale Vertriebssteuerung. Das Projekt zeichnet sich besonders durch seine kurze Projektlaufzeit von nur zwei bis drei Monaten pro Markt und die Integration einer weltweit einheitlichen Reportingstruktur aus.

Um insbesondere das weltweite Projektgeschäft von der Unternehmenszentrale in Düsseldorf aus steuern zu können, löste die Grohe AG mehrere eigenentwickelte CRM-Lösungen ab. SAP CRM ermöglicht allen Vertriebsmitarbeitern den Zugriff auf eine zentral gebündelte Kundendatenbasis und schafft weltweite Transparenz für alle Vertriebs-, Marketing- und Projektaktivitäten. Ein weiteres Ziel des Projekts ist die Implementierung einer einheitlichen Reportingstruktur für alle Landesgesellschaften. Neben SAP CRM bilden hier auch die SAP-ERP-Software und Drittsysteme weitere Datenquellen, die mit SAP NetWeaver Business Warehouse analysiert werden und die Entscheidungsgrundlage für zukünftige Vertriebsentscheidungen bilden.

Weiterhin plant die Grohe AG die Integration eines Kundenservice-Centers und eines weltweiten Kundenbindungsprogramms in die Kundenbeziehungsmanagement-Lösung.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.grohe.de

Kontakt:
Grohe AG: Michael Staade, Chief Process Officer, Tel.: 0211 / 9130-3109, E-Mail: michael.staade@grohe.com
SAP AG: Iris Eidling, Global Communications, Tel.: 06227 / 7-65797, iris.eidling@sap.com


30 Jahre Ausbildung@SAP – Erfolgskonzept mit Zukunft

Am 1. Oktober feiert SAP eine weitere Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Ausbildung im Unternehmen. Der Walldorfer Softwarehersteller hat seither über 1.200 jungen Menschen eine berufliche Perspektive gegeben, und in diesem Jahr das Angebot an Ausbildungsplätzen von 100 auf 125 erhöht.

Die Ausbildung basiert bei SAP auf drei Säulen, die fest in der Unternehmenskultur verankert sind: Selbstorganisiertes Lernen, eigenverantwortliches Handeln und Zielorientierung. Schon ab der ersten Praxisphase übernehmen die Studierenden und Auszubildenden eigene Aufgaben und werden dazu ermutigt, selbst Projektideen zu entwickeln und umzusetzen. Für den Erfolg dieses Konzeptes steht die Übernahmequote von rund 80 Prozent der Absolventen. 2006 hat SAP das Konzept des Dualen Studiums auch auf ihre Standorte in China und Indien erweitert, wo derzeit 39 Studierende tätig sind.

SAP bildet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, ehemals Berufsakademie, der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein sowie Berufsschulen in folgenden Berufen und Studiengängen aus: Bachelor International Business Administration and Information Technology, Bachelor Wirtschaftsinformatik, Bachelor Wirtschaftsinformatik – Profilfach Sales & Consulting, Bachelor Angewandte Informatik, Bachelor BWL – Industrie, Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch, Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung.


Stadt Aachen geht mit SAP Buchhaltungssystem produktiv

Nach der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzwesens (NKF), dem kaufmännisch doppisch orientierten Haushaltsplanungs- und Rechnungswesen in Nordrhein-Westfalen (NRW), zum Haushaltsjahr 2008 entschied der Rat der Stadt Aachen zum Haushaltsjahr 2010 ein neues EDV-Verfahren im Finanzwesen einzuführen. Mit Blick auf den in NRW vorgeschriebenen Konzernabschluss der Stadt Aachen mit ihren Beteiligungsgesellschaften fiel die Wahl auf SAP. „Einerseits war die Software verfügbar und bei vergleichbaren Städten in NRW im Einsatz, andererseits arbeiten die großen Beteiligungsgesellschaften der Kommune bereits mit SAP. Die SAP - Software war schon deshalb bei unserem Konzern-IT-Dienstleister, der regio iT Aachen, bekannt. Für den Konzernabschluss rechnen wir mit einer spürbaren Erleichterung durch die EDV“ so Annekathrin Grehling, Kämmerin der Stadt Aachen.

Eingeführt wird die Software-Lösung SAP Integrierte Doppik in einem gemeinsamen Projekt der Stadt Aachen und der regio iT Aachen. Unterstützt wird das Projekt durch das Beratungsunternehmen Steria Mummert Consulting. Seit Oktober 2008 wird intensiv an der Einführung gearbeitet. Ohne die zielgerichtete und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Stadt, regio iT und Steria Mummert Consultung wäre die Produktivsetzung nach weniger als einem Jahr Vorbereitungszeit nicht möglich gewesen. "Besonders die Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen aus den hauptsächlich betroffenen Fachbereichen Finanzsteuerung sowie Steuern und Kasse, die ja gerade erst die Einführung des NKF gestemmt haben, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor" bemerkt Heinz Klösges, Projektleiter der Stadt Aachen. "Natürlich läuft noch nicht alles so wie wir es uns erträumt haben. Nach zwei Wochen Produktivbetrieb gibt es aber keinen Anlass an eine Rückkehr zum alten System zu denken." Weitere Meilensteine im Einführungsprojekt sind die Produktivsetzung des Kassensystems im Dezember und der erste Konzernabschluss 2010 im Jahr 2011.

Die Bereitstellung und Betreuung der Software erfolgt durch den IT-Dienstleister regio iT Aachen. Mit rund 260 Mitarbeitern unterstützt die regio iT Kommunen und öffentliche Betriebe in der Region Aachen sowie im benachbarten Belgien und in den Niederlanden. Als langjähriger SAP Partner, SAP Hosting Partner und SAP Customer Competence Center betreibt die regio iT bereits diverse SAP-Lösungen für die Stadt Aachen. Unter anderem gehören dazu SAP ERP Human Capital Management für das Personalwesen der Stadt und SAP for Utilities für die branchenspezifischen Arbeitsabläufe der Stadtwerke Aachen AG sowie der Abfallbewirtschaftung der Stadt. Wesentliches Kriterium für die Auswahl der SAP-Software für das Neue Kommunale Finanzwesen war für regio iT die hohe Integrationsfähigkeit der Systeme mit bestehenden Fachverfahren und Anwendungen von Drittanbietern.


SAP und Partner wollen Stammdatenmanagement für Einzelhandel und Konsumgüterindustrie vereinfachen

Gemeinsam mit dem Stammdaten-Anbieter SA2 Worldsync und dem Beratungshaus IBSolution beabsichtigt die SAP, ihr Lösungsangebot für das Stammdatenmanagement im Einzelhandel und in der Konsumgüterindustrie zu erweitern. Dadurch soll der Austausch von Artikelstammdaten zwischen Konsumgüterherstellern und Handelsunternehmen erleichtert werden, insbesondere für bestehende SAP-Nutzer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Im Lauf des nächsten Jahres plant SAP, eine erweiterte Version der Komponente SAP NetWeaver Master Data Management herauszubringen, die eine Anbindung von SAP-Systemen an den Stammdatenpool der SA2 Worldsync ermöglicht. Das Beratungshaus IBSolutions beabsichtigt, mit vordefinierten Beratungspaketen eine schnelle und effiziente Implementierung der Lösung zu ermöglichen.

SA2 Worldsync ist ein führender Anbieter von Datensynchronisierung und Stammdatenservices. Über den SA2 Worldsync Datenpool können Artikelstammdaten zwischen den IT-Systemen von Konsumgüterherstellern und Einzelhändlern synchronisiert werden. Die Stammdatensynchronisation bildet die Grundlage für alle elektronischen Geschäftsprozesse. Die IBSolution GmbH gehört als SAP Special Expertise Partner zu den führenden Beratungshäusern in Deutschland, wenn es um Stammdatenprozesse im SAP-Umfeld geht.


Ausbildungsjahr bei SAP startet: Das Berufsleben beginnt für 108 junge Menschen

Am heutigen 1. September beginnt das Ausbildungsjahr bei SAP und damit auch ein neuer Lebensabschnitt für 108 Auszubildende und Studierende – das Berufsleben. SAP bietet in Deutschland 2009 zahlreiche Ausbildungs- und duale Studiengänge an. Schwerpunkte sind kaufmännische und informationstechnische Berufe und Studiengänge. SAP kooperiert dabei mit der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg (ehemals Berufsakademie) in Mannheim und Karlsruhe sowie der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein. Das Software-Unternehmen legt bei der Ausbildung besonderen Wert auf die aktive Teilnahme der Auszubildenden während der betrieblichen Ausbildungsphasen an realen Projekten.

Bereits seit 30 Jahren ist SAP ein Ausbildungsunternehmen und bekennt sich so zu ihrer sozialen Verantwortung. Die Übernahmequote für Absolventen liegt bei über 80 Prozent.
Die SAP bildet dieses Jahr in folgenden Berufen und Studiengängen aus:

  • Bachelor of Science International Business Administration and Information Technology
  • Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik
  • Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik, Profilfach Sales & Consulting
  • Bachelor of Science Angewandte Informatik
  • Bachelor of Arts BWL – Industrie
  • Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz Englisch
  • Fachinformatiker/-in – Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Nähere Informationen unter www.sap.de/ausbildung und 06277 7-64197


Zweite Ausschreibung des Regionalen Engagements: SAP fördert lebenswerte Region

Heute beginnt die zweite Ausschreibungsrunde des diesjährigen Regionalen Engagements der SAP, ab 1. September bis 15. Oktober 2009 ist das Bewerbungsformular auf www.sap.de/regionales-engagement freigeschaltet.

Mit insgesamt rund 250.000 Euro unterstützt SAP jährlich gemeinnützige Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich zumeist an Kinder und Jugendliche richten. Inhaltlich sollten die Projekte in einem der vier Schwerpunktthemen des gesellschaftlichen Engagements der SAP angesiedelt sein: Bildung, Umwelt, Überbrückung der digitalen Kluft sowie Transparenz und Governance.

Seit Bestehen des Programms wurden bereits über zwei Millionen Euro an Fördergeldern in die Region ausgeschüttet. Rund 160 Initiativen erfuhren dadurch eine entscheidende finanzielle Unterstützung, die eine Realisierung häufig erst ermöglichte. Einige der heute zum Teil auch überregional bekannten Projekte erhielten so in ihren Anfangstagen wichtige Starthilfen wie die Astronomieschule in Heidelberg, das Musikfestival Enjoy Jazz oder das CoLab in Speyer – einer Ausbildungseinrichtung für junge Migranten im Bereich Medien. In der ersten Runde 2009 wählte eine Jury unter Leitung von SAP-Vorstandsmitglied Werner Brandt 20 Projekte und Initiativen aus 120 Bewerbungen aus, die vorwiegend Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Darunter der Offene Kindermittagtisch des Mehrgenerationenhauses in Ludwigshafen oder das Projekt „Umweltdiplom für Kinder“ des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) in Landau.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist Stammsitz der SAP, und über 12.000 Mitarbeiter des Unternehmens leben und arbeiten hier. Das Regionale Engagement der SAP trägt dazu bei, die Region zu einer lebenswerten Wissensregion weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen: www.sap.de/regionales-engagement

Wünschen Sie weitere Informationen? Unser Customer Relationship Center hilft Ihnen gerne weiter.

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